• Erfolgsrezepte

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  • Alles auf Lager

    Unser expandierendes Lagersortiment umfasst mittlerweile über 48.000 Food- und Non-Food-Artikel.

  • Professionelle Großküchen

    Großküchen müssen höchsten Anforderungen gerecht werden. Sie müssen rationelles und effizientes Arbeiten gewährleisten.

  • Riesengroßes Weinsortiment

    Entdecken Sie exzellente Weine und Spirituosen vor Ort in unseren C+C-Abholmärkten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Essingen und Stuttgart

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  • Einzelgerät oder Komplettlösung

    Wir sind ihr Ansprechpartner für Fleischerei-, Großverpflegung-, Hotellerie- sowie Gastronomie- und Großküchenausstattung.

  • Service und Gebrauchtmaschinen

    Dank der jahrelangen Erfahrung in Service und Reparatur können wir Ihnen hohe Produktivität und Betriebssicherheit bieten.

News

News von der Firma OMEGA SORG & Service-Bund

Whisky-Tasting

21 interessierte Teilnehmer kamen am 8. Mai 2017 in den Firmenhauptsitz nach Essingen zum Whisky-Tasting der besonderen Art. Auf unterhaltsame Art und Weise nahm Whisky- und Spirituosen-Expertin Petra Milde, Autorin und Sprecherin des Verbands Deutscher Whiskybrenner, alle Beteiligten mit auf eine genussvolle Entdeckungsreise zur wohl delikatesten und kostbarsten Gaumenfreude - dem Whisky, Ein edler Tropfen aus Getreide, Wasser und viel Geduld, Unsere Kunden erfuhren alles über die Herkunft, Produktion, Destillation, Lagerung und die verschiedenen Grundstoffe sowie die Charaktere der unterschiedlichen Typen von Whisky. Was ist Torf, warum schmeckt der Whisky rauchig? Petra Milde beantwortete wirklich alle "brennenden" Fragen rund um das Thema Whisky. Natürlich wurden verschiedene Whiskys passend zum Kontext des Seminars verkostet und bewertet. Ein interessantes und unvergessliches Geschmackserlebnis für Einsteiger und Kenner. 

Erfolgreich absolviert!

Hygieneschulung mit Zertifikat nach DIN/LMHV und InfSchutzGAm Mittwoch, den 10. Mai 2017 kamen über 70 Kunden aus den Bereichen Gastronomie, Metzgerei und Großverpflegung zur Hygieneschulung nach Essingen. Alle Personen, die Lebensmittel gewerbsmäßig herstellen, verarbeiten oder in Verkehr bringen, müssen nach dem nationalen Infektionsschutzgesetz betriebliche Infektionsschutzbelehrungen im Zwei-Jahres-Rhythmus absolvieren.Dieser Folgebelehrung geht immer eine Erstbelehrung durch das Gesundheitsamt voraus. Verordnungen schaffen nur Rahmenbedingungen Deshalb ist es Ziel einer Lebensmittelhygieneunterweisung, bei allen Beteiligten das Hygienebewusstsein zu entfalten. Hygienebewusstes Handeln muss im täglichen Umgang mit Lebensmitteln Normalität sein. Alle Betriebe sind verpflichtet nach der Verordnung der Europäischen Gemeinschaft (EG-VO 852/2004) zu gewährleisten, dass  Personen, die mit Lebensmitteln umgehen, in Fragen der Lebensmittelhygiene geschult werden. Themen dieser ca. 2-stündigen Folgebelehrung waren unter anderem Einführung in die Personalhygiene, Grundkenntnisse der Lebensmittelhygiene und des Lebensmittelrechts, Arbeitsschutz beim Umgang mit Reinigungsmitteln, das neue Infektionsschutzgesetz sowie die Optimierung der Reinigungsabläufe im Betrieb. Schulungsleiter Werner Ernst von der Firma Ernst GmbH & Co. KG beantwortete alle Hygienefragen aus dem Bereich der Personal- und Betriebshygiene.

Neue Produkte bei Completta

Schon immer bietet der Service-Bund neben dem hochwertigen Lebensmittelsortiment auch Artikel für den Bereich Non-Food an. Nun wurde das Sortiment gründlich auf die Bedürfnisse in Küchen und Betrieben hin untersucht und um einige Artikel erweitert. Unter dem Namen Completta präsentiert sich der Service-Bund von seiner saubersten Seite!Wie bei jedem Sortiment üblich, das der Service-Bund als Eigenmarke herausgibt, wurde vorab über einen längeren Zeitraum getestet und abgestimmt. Nur die Markenpartner mit dem besten Preis/Leistungsangebot wurden in das Sortiment aufgenommen. Unter der Marke Completta finden Sie zuverlässige Helfer rund um die saubere und hygienische Verarbeitung. Das sind Non-Food Artikel vom Scheuerlappen bis zur Serviette und vom Einmal-Handschuh bis zur Alu-Folie, um die Produktsicherheit und Hygiene in der Profi-Küche sicherzustellen. Aber auch an den Bereich Dekoration des Gastraums mit Kerzen oder Teelichten wurde gedacht. Ob Spezialreiniger oder schlicht das benötigte Toilettenpapier: Das Sortiment von Completta hält die passenden Lösungen für die Ansprüche der Profis im Bereich Non-Food bereit!

Troiber gewinnt Service-Bund Fußballturnier

Am 1. April 2017 war es soweit: In Frankfurt trafen die drei Teams des Fußball-Nordturniers (List, Pleiss, Hambrock) auf die drei Teams des Fußball-Südturniers (Troiber, Bierbichler, Rittner). Nach einer intensiven Gruppenphase in zwei Dreiergruppen konnten sich die Teams von Troiber, Hambrock, List und Rittner für die Halbfinale qualifizieren. Zufälligerweise wiederholten sich hier die Finalpartien aus den Regionalturnieren: Troiber traf erneut auf Rittner und auch zwischen List und Hambrock kam es zu einer Revanche. Hambrock revanchierte sich für die im Regionalturnier zugezogene Niederlage, während Troiber sich auch auf bundesweiter Ebene gegen Rittner durchsetzen konnte. Nach einem spannenden Spiel stand Rittner als Dritter fest, im Anschluss setzte sich Troiber souverän mit 2:1 gegen Hambrock durch und nahm verdient die Goldmedaillen entgegen!  Bei einem gemeinsamen Abendessen klang die Veranstaltung gelungen aus, alle Teilnehmer zeigten sich mit dem Finalturnier zufrieden. Besonders hervorzuheben sind das freiwillige Engagement von Dualstudent Florian Kobylarz und CCN-Praktikant Carli Alajaj als Schiedsrichter sowie eine durchgehende Fairness mit guter Stimmung während des gesamten Events. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an Paul Gerke, ebenfalls Dualstudent bei der Service-Bund Tochter CCN, der das gesamte Fußballturnier in Eigenregie organisiert und veranstaltet hat. Danke für das tolle Engagement!

Heimatgefühle in Dortmund

Am 3. April 2017 lud das Westfalen Institut in Dortmund zusammen mit dem Service-Bund als Sponsor zu einem Workshop über das aktuelle Thema Heimatküche ein. Gastkoch an diesem Tag war Spitzenkoch Christoph Brand aus Kassel. Christoph Brand ist Autor, TV-Koch ("Grill den Henssler" u.a.) und einer der Köche, der den Service-Bund schon seit einigen Jahren auf Messen und Events begleitet. Zu dem Workshop konnte Institutsleiter Gerhard Besler wieder Gastronomen aus ganz Westfalen begrüßen. Das Thema "Geschmack der Heimat" wurde in der Diskussion natürlich regional unterschiedlich ausgelegt, gemeinsam aber war allen Gastronomen, dass sie am liebsten frische und saisonale Produkte aus der Nachbarschaft einsetzen. Noch besser, wenn sie die Erzeuger auch persönlich kennen. Christoph Brand richtete jeweils einen "Thementeller" an und die Seminarteilnehmer bauten ihn dann nach. Da es sich bei den Teilnehmern meist um erfahrene Köche handelt, dienen diese Seminare in erste Linie als Impulsgeber und Ideenlieferant. Zubereitet wurden u.a. Yuzo-Lachs mit heimischer Bete, Kalbstafelspitz mit grüner Soße, Ahle Wurscht oder Bienenstich. Nach jedem Gang nahmen die Teilnehmer an der langen Tafel Platz und probierten die einzelnen Gänge. Der Service-Bund unterstützt die Arbeit des Westfalen Instituts, dessen Veranstaltungen sich seit fast zehn Jahren rund um die Praxis, neue Ideen und Kommunikation in der Profiküche drehen.

Nußbaumer Expertenschmiede

Am 28. März 2017 lud die Firma Nußbaumer ihre Kunden zur ersten Nußbaumer Expertenschmiede ein. Der Spezial-Brunch bot genügend Raum zum Netzwerken und Wissensaustausch, die Verkostung leckerer Produkte und die Vorstellung innovativer Ideen. Dabei setzte Sternekoch Benedikt Faust die neuen Zuschnitte von Rodeo Irland gekonnt in Szene und zeigte zudem Möglichkeiten auf, neue Medien in der Küche anzuwenden. Darüber hinaus wurde mit den Teilnehmern über aktuelle Themen der Branche diskutiert. So standen das Thema Personalnot und die Vorteile der Digitalisierung, am Beispiel des Webshops, auf der Agenda. Weitere Termine der Nußbaumer Expertenschmiede sind bereits geplant!

Rodeo: Neue Werbemittel

Für alle, die schon die echte Rodeo Ranch Quality anbieten, gibt es von Service-Bund  auch die passenden Werbemittel und Artikel aus der Verkaufsunterstüzung. Das Rodeo Team lässt sich immer neue Artikel einfallen, um ein echtes Rodeo-Restaurant aus Ihrem Betrieb zu machen! Ob Tischaufsteller oder Speisekarten, Schürzen oder Tischsets: Rodeo bietet Ihnen viele Lösungen, um den Gästen den Wert und das Ambiente von Rodeo Ranch Quality näher zu bringen. Auf Wunsch gibt es Expertise, Beratung und Ausstattung in puncto passende Weine, Würzsoßen und Dekoration bis hin zu einem Internetauftritt auf www.rodeo-steak.de. internetauftritt von rodeo Ranch quality

École Culinaire 2017

Jetzt noch schnell anmelden!Vom 04. Juli bis zum 15. Juli 2017 startet in der Kermess Hotelberufsfachschule in München die 17. Klasse der École Culinaire. Hier lernen die Teilnehmer kochhandwerkliches Know-how, gastronomisches Allgemeinwissen, Führungskompetenz und Management. Neben Schulleiter Otto Koch  sind weitere hochrangige Referenten wie Heiko Antoniewicz oder Gault Millau Herausgeber Manfred Kohnke dabei, und geben ihr Wissen weiter. Melden Sie sich für diese einmalige Schulung bei Ihrem Service-Bund Fachberater an! Hier Mehr Infos 

Salva D'Or Reise nach Italien

Die Produzenten für die mediterrane Marke Salva D’Or kommen aus Regionen mit langer Genusstradition. Nun machte sich eine Service-Bund Delegation auf den Weg nach Oberitalien, um eben diese Regionen und die Produzenten der Salva D’Or Produkte zu besuchen. Salva D’Or Markenbotschafterin und Spitzen-Köchin Katja Hack und ein Team vom Service-Bund ließ sich alles zeigen, informierte sich und probierte die Produkte. Hier zeigen wir schon einmal einen kleinen Vorab-Blick auf den ausführlichen Reise-Bericht. Den Beginn der kulinarischen Rundreise machte die oberitalienische Region Veltlin. In der kleinen Stadt Talamona liegt die Heimat der Firma Demetra. Seit über 30 Jahren in Familienhand, wird hier italienische Feinkost aus dem Veltlin in exzellenter Qualität produziert. Aber auch weitere Stationen in den Dolomiten, in der Emilia Romagna oder in Mailand werden Sie auf den nächsten Stationen unserer Salva D’or Reise kennenlernen! Bleiben Sie gespannt!  

Neue Küchengötter im Sternehimmel

Hohe Decken, Säulen, Wendeltreppen und Altar - in der Klosterkirche Hennef wurde am 3. April 2017 das Trendsetting-Event Koch des Jahres ausgetragen. Über 600 Fachbesucher der Gastronomie bejubelten in der sogenannten "Klosteredition" die gekürten Gewinner. Joël Ellenberger vom Brenners Park-Restaurant in Baden-Baden landete auf dem ersten Platz, dicht gefolgt von Daniele Tortomasi von der Schwarzwaldstube im Hotel Traube Tonbach Baiersbronn auf Platz zwei. Die beiden Kochtalente werden am 9. Oktober 2017 auf der Ernährungsmesse anuga im Finale um den renommierten Titel kämpfen. Willkommen in der Klosterkirche Hennef! Joël Ellenberger vom Brenners Park-Restaurant in Baden-Baden sicherte sich den ersten Platz. Über 600 Fachbesucher der Gastronomie ließen sich auf dem Marktplatz inspirieren. Joël Ellenberger und Daniele Tortomasi machten das Rennen "Joël Ellenberger hat die stimmigste Menükreation präsentiert", kommentierte der aktuelle Koch des Jahres und Jurymitglied Stefan Lenz die Entscheidung. Der erst 23-jährige Demichef de Partie aus der Schweiz (Winterthur) überzeugte mit einer Vorspeise, bei der Topinambur als Hauptkomponente in verschiedenen Variationen zum Einsatz kam. Zum Hauptgang servierte er Zweierlei von der Taube und rundete das Menü mit seinem Dessert aus Manjari Zartbitter / Bitterorangengarten / Yuzusorbet / Limoncello / Hafer / Pinienkern-Nougatin / Bergamotte / Kaffir-Anglaise und Salzzitrone ab. Der ebenfalls erst 23-jährige Daniele Tortomasi ist bereits aus der TV-Sendung "The Taste" bekannt, bei der er es bis ins Halbfinale schaffte. Sein bodenständiger Küchenstil in handwerklicher Präzision, mit frechen Elementen und Aromen kombiniert, brachte ihm den zweiten Platz ein. Joël Ellenberger (rechts) vom Brenners Park-Restaurant in Baden-Baden landete auf dem ersten Platz, dicht gefolgt von Daniele Tortomasi (links) von der Schwarzwaldstube im Hotel Traube Tonbach Baiersbronn auf Platz zwei.  "Sonderpreis für den überraschendsten Dessertmoment" (von links): Ralph Marko (eagle brands and media GmbH), Janik Schöfer und Joël Ellenberger (Brenners Park-Restaurant, Baden-Baden), Marcus Hannig (Langnese)  Sonderpreis für den überraschendsten Dessertmoment Joël Ellenberger hatte mit seinem Kompagnon gleich doppelten Grund zur Freude: So konnten die beiden Jungköche auch den Sonderpreis für den überraschendsten Dessertmoment der Initiative Better Desserts, überreicht vom Service-Bund und Langnese, für sich entscheiden. Der Gewinn: zwei Plätze für die Service-Bund Fachtagung "Campus for culinary friends" vom 2. bis 4. Juli 2017 in Fulda.Copyright Fotos: Melanie Bauer Photodesign weitere sponsoring-projekte

Neue Marken, Verkostungen und Gespräche

Zum 91. Mal lud die INTERNORGA vom 17. bis 21. März 2017 nach Hamburg. Die Trendschmiede und wichtiger Branchentreffpunkt für den Außer-Haus-Markt präsentierte an fünf Messetagen wieder ein komplett ausgebuchtes Messegelände mit 1.300 Ausstellern aus rund 25 Nationen. Produkte, Trends und Innovationen - die Marktführer und Newcomer trafen auf die Top-Entscheider der Branche und zeigten, was heute und in Zukunft angesagt ist. Damit begeisterte die Leitmesse rund 96.000 nationale und internationale Besucher aus Gastronomie, Hotellerie, Gemeinschaftsgastronomie, Bäckereien und Konditoreien. Live und in Farbe: Rodeo Irland und Sourcer Am Messestand des Service-Bund in Halle B4 konnten sich zahlreiche Besucher inspirieren lassen und neue Spezialitäten wie die neuen irischen Zuschnitte von Rodeo Ranch Quality sowie Kaffee- und Teespezialitäten der neuen Marke Sourcer probieren. Ergänzt wurde das Angebot mit Garnelen von Mermaid, Pasta von Salva D’Or und Weinen von Gastrovinum. In der Show-Küche setzten dabei Köche wie Benedikt Faust, Andreas Scholz und Katja Hack die bewährten und neuen Marken in Szene. Darüber hinaus präsentierten Lieferantenpartner wie Langnese, Hülshorst Feinkost, RAUCH Fruchtsäfte, Amberger Dolli-Werk, 11er, VAN DIJCK, die Boulangerie MATHIS und Die Weindiele ihre neuen und bewährten Produkte.Viele Mitarbeiter der Service-Bund Gebietszentralen begrüßten Neu- und Stammkunden am 200 Quadratmeter großen Messestand. "Viele unserer Kunden kamen aus der ganzen Bundesrepublik nach Hamburg, um sich über unsere Neuheiten zu informieren. Dabei stießen unsere Innovationen wie Rodeo Irland auf großes Interesse, und das auch bei den Neukunden und Interessenten am Stand", so Peter Becker, Vertriebsleiter bei Hambrock. Zahlreiche Events und Wettbewerbe Zum Messeauftakt wurde der Service-Bund bei der Preisverleihung Best of Market 2017 der B&L-Mediengesellschaft im zweiten Jahr in Folge zum besten Handelspartner gewählt. Der INTERNORGA-Zukunftspreis ging diesmal an insgesamt vier Preisträger: Emils Bio-Manufaktur (Trendsetter Nahrungsmittel & Getränke), Hermannsdorfer Landwerkstätten Glonn GmbH & Co. KG (Unternehmen Artisan), Hotel Muchele, Südtirol (Unternehmen Gastronomie & Hotellerie) und die Miele & Cie. KG, Geschäftsbereich Professional: The Benchmark Machines (Trendsetter Technik & Ausstattung). Die Fachzeitschrift Rolling Pin kürte während der Gastro Premium Night ihren neuen Jungen Wilden: In seinem dritten Anlauf hat es der Kärntner Stefan Glantschnig, Küchenchef im Waldhof Resort in Scheffau am Wilden Kaiser (Tirol), an die Spitze geschafft. Gelegenheit zum Austausch boten auch die Chefs Night von Unilever sowie das Kongressangebot: das Foodservice-Forum, der GV-Kongress und das Forum Schulcatering. Newcomers' Area und aktuelle Trends Aber auch die anderen Messehallen waren gut gefüllt. Viel Gedränge gab es in der Newcomers' Area, wo kleine Start-Ups ihre Produkte und Ideen vorstellten. Besonders ins Auge stach dabei ein glutenfreier Low-Carb-Pizzateig aus Leinsamen mit knusprigem Biss und nussig-herzhaftem Geschmack. Aber auch viele Konzepte mit alkoholfreien Erfrischungsgetränken, die mit innovativen Designs, Zutaten oder Geschmack den Markt erobern wollen, präsentierten sich. Was sind die aktuellen Trends? Auf jeden Fall der Hot Dog, der in Form von Einzelzutaten oder kompletten Konzepten aufgegriffen wurde. Ebenfalls ganz vorn mit dabei: Die Streetfood- und to-go-taugliche Texmexküche mit Burritos & Co., Backwaren mit Spiegel- oder Spaceglasur und Teekonzepte mit aufmerksamkeitsstarkem Design. Auch die Vielfalt bei den veganen Produkten wächst weiter. Gerade in Sachen Fleischalternativen werden statt Soja immer häufiger heimische Ressourcen wie Lupinen oder Erbsen genutzt. Im Bereich Pflanzenmilch geht der Trend weg von Soja hin zu Alternativen aus Hafer.  schauen sie sich hier weitere fotos an Die Highlights der INTERNORGA 2017 in Bild und Ton: Copyright Fotos: Bina Engel, Fotografie Bina Engel, Hamburg

Reise nach Uruguay und Argentinien

Im November 2016 stand wieder eine Reise nach Südamerika an, um unsere Rodeo Partner in Uruguay und Argentinien zu besuchen. Im zweiten Teil der Reise besuchte die Rodeo Delegation die nordöstlich von Buenos Aires gelegene Farm der Familie Berisso, die für unseren argentinischen Rodeo Partner Omar Solassi produziert.  Die Vorfahren der Berissos wanderten 1871 aus Italien nach Argentinien ein. Mit dem Erwerb von Ländereien wurde der Grundstein für die heutige Rinderzucht gelegt. "Die Berissos sind sehr erfolgreiche Züchter, die Reproduktionsrate liegt hier mit 95 Prozent weit über dem Landesdurchschnitt von 70 Prozent. Unter den rund 40 Mitarbeitern wird auch ein eigener Tierarzt beschäftigt, der sich um die Tiere kümmert und die Aufzucht kontrolliert", übersetzt Monika Janikowska, Markenbotschafterin für Rodeo Ranch Quality in Südamerika. Die Aufzucht der Jungtiere erfolgt in mehreren Schritten, erst mit sechs Monaten werden die Kälber von ihren Müttern getrennt. Bis dahin weiden sie zusammen auf endlosen Weideflächen, die hauptsächlich mit Klee, Alfalfa und Gerstengras bewachsen sind. Erst wenn die Tiere ein Gewicht von rund 400 Kilogramm erreicht haben, werden sie geschlachtet. Durch die vielen Monate Bewegung auf den Weiden und das wild wachsende Futter bekommt das Fleisch eine zarte Marmorierung und einen besonders würzigen Geschmack.  Anschließend ging es für die Rodeo Delegation mit einem kurzen Zwischenstopp in Buenos Aires zurück nach Deutschland.  Sehen Sie auf Servisa TV ein Video zum Besuch bei Familie Berisso:

Salva D'Or erweitert Sortiment

Unter Salva D’Or, unserer Marke für mediterrane Genüsse, kommen nun einige neue Produkte aus dem Bereich Wurst und Schinken hinzu. Die italienischen Partner der Firma Fratelli Beretta aus Mailand steuern zum Sortiment von Salva D’Or einen echten Parma-Schinken sowie original italienische Salami bei.Ein Parma-Schinken ist übrigens eine "geschützte Bezeichnung". Das heißt, er darf sich nur dann so nennen, wenn die Schweine aus einer der zehn Regionen Nord- und Mittelitaliens stammen. Für unseren Salva D’Or Parmaschinken vom Partner Fratelli Beretta ist dies natürlich der Fall. Das italienische Familienunternehmen Beretta wurde 1812 gegründet und wird nun in achter Generation fortgeführt. Das Geheimnis der feinsten italienischen Wurstwaren liegt in der ständigen Suche nach Innovationen und Verbesserungen sowie in der Leidenschaft aller Mitarbeiter.Der Service-Bund bietet von nun an im Sortiment italienischen Schinken im Stück und als Scheiben und auch Salami im Stück an. Mit einer verbundenen Marken-Etikettierung, Salva D’Or und Beretta gemeinsam, bringen wir die Qualität und Aromen von frisch aufgeschnittenem italienischen Schinken in das Menü Ihrer Kunden!

17. Mettler-Fachmesse in Trier

Bereits zum 17. Mal fand die traditionelle Mettler-Fachmesse am 6. und 7. März 2017 im Messepark Trier statt, die neue Foodtrends, Konzepte und Lösungen bietet. Unter dem Motto "Mit allen Sinnen" kamen insgesamt rund 1.400 Besucher in den Genuss von Produktverkostungen zahlreicher Aussteller. Ein besonderes Highlight bot die Kocharena der Messe, in der Kochprofis wie Lucki Maurer und Katja Hack die Marken Rodeo Ranch Quality und Salva D’Or gekonnt in Szene setzten. Weitere innovative Zubereitungstipps am Herd präsentierte auch Ingomar Kolonko mit den kulinarischen Neuheiten des Lieferanten Wiberg.  Auch die neue Marke Sourcer wurde vom eigens gebuchten Barista Heimo Wagner präsentiert, und sorgte, formvollendet serviert, für echte Genussmomente. Unter den erlebnisreichen Höhepunkten der Mettler Fachmesse fanden sich außerdem Shows zum Foodkonzept BurgerCraft sowie zum Thema Cocktails.  Zudem wurden fleißig Spenden für die Villa Kunterbunt in Trier gesammelt. Die Villa Kunterbunt war auch mit einem eigenen Stand vertreten, an dem man Schirme, Mützen oder Kinderhalstücher kaufen konnte. Das Ergebnis der Aktion konnte sich sehen lassen: 1.000 Euro kamen für das Projekt zusammen.

Campus for culinary friends 2017

In diesem Jahr entführt der Service-Bund seine Kunden bei der Veranstaltung Campus for culinary friends auf eine kleine Weltreise: Im hessischen Künzell (nahe Fulda) begeben wir uns durch die Welt der Kulinarik im Sieben Welten Therme & Spa Resort. Die Hauptveranstaltung startet am Montag, den 3. Juli 2017, mit einem Programm aus Workshops sowie Vorträgen zum Thema "7 Welten - Trends, Inspirationen und Rezepte für deinen Erfolg!". Die Abendveranstaltung rundet den Tag unter freiem Himmel ab. Wer mag, reist schon am Sonntag, den 2. Juli 2017, an und genießt unseren bayerischen Abend auf der Q-Alm.  Gastgeber Otto Koch und Stefan Marquard sowie Trendforscher und Sterneköche laden zum Mitmachen bei Themen wie "Flexitarier" oder "Digitales Marketing" ein. Dabei bekommen die Teilnehmer die Möglichkeit, aktuelle Trends zu verstehen, zu schmecken und zu bewerten. Auch der diesjährige Campus for culinary friends bietet wieder die Möglichkeit, über den eigenen Tellerrand zu schauen und sich innerhalb der Branche zu vernetzen. laden sie sich hier den infoflyer herunter

Marktnews Konserven: Tomaten und Thunfisch

Anfang März 2017 wurden die Preise für Tomaten in Norditalien für die Ernte 2017 zwischen den Bauern und den Produzenten fixiert. Der Preis je Tonne wurde etwas niedriger als im letzten Jahr festgelegt. Falls mehr als 2,5 Millionen Tonnen angebaut und geerntet werden, gilt eine Strafe für die Bauern in Höhe von 20 Euro je Tonne. Ein weiterer wichtiger Punkt, der die Bauern davon abhält, zu viele Tomaten anzubauen, ist die Tatsache, dass zwei sehr große Fabriken (Co.pa.dor und Ferrara Foods) in finanziellen Schwierigkeiten stecken.  Außerdem ist der weltweite um ca. 8 bis 10 Prozent hohe Preisanstieg für Dosenblech sowie die höheren Kosten für Kartons, Plastik bzw. Energie bestätigt.Die Rohwarenpreise bei Thunfisch haben nicht wie erwartet deutlich nachgegeben. Seitens der asiatischen Lieferanten werden allerdings auf Grund weiterhin schlechter Fänge und guter bis sehr guter langfristiger Verkäufe spätestens im April 2017 mit neuen Preisbefestigungen gerechnet. Diese Entwicklung wird durch ein Fangverbot im chinesischen Meer ab Anfang Mai 2017 vermutlich noch verstärkt werden. Copyright Fotos: visionsi/fotolia

Service-Bund gewinnt Best of Market 2017

Am Vorabend der INTERNORGA fand am 16. März 2017 in Hamburg wieder die Verleihung des Leserpreises Best of Market statt. Die Leser der Fachmagazine first class, GVmanager, 24 Stunden Gastlichkeit und street FOOD business kürten 20 Hersteller in verschiedenen Kategorien. Erstmalig vergeben wurden in diesem Jahr Preise für Produktlösungen: NEXT of Market.  Und auch der Service-Bund konnte sich wieder freuen: In der Kategorie Handelspartner lagen wir - bereits das zweite Jahr in Folge - auf dem ersten Platz. Stellvertretend für den Service-Bund nahm Kommunikationsmanager Ralph Marko (eagle brands and media GmbH) den Preis entgegen. Der Preis basiert auf den Ergebnissen einer umfangreichen Online-Leserbefragung zur Leistungsbandbreite von Industriepartnern. Die Online-Befragung wurde bei Entscheidern aus der Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung im Januar/Februar 2017 durchgeführt und ist durch einen Versand an über 36.000 Newsletter-Abonnenten gestützt worden. 1.129 Teilnehmer beurteilten dann über 800 Unternehmen.Copyright Fotos: B&L MedienGesellschaft Grund zur Freude: Susanne Kirchner, Chefredakteurin der Fachzeitschrift GVmanager, übergab den Preis an Kommunikationsmanager Ralph Marko (eagle brands and media GmbH).

Nußbaumer Infoschau

Die Nußbaumer Infoschau in der Weißen Mühle Estenfeld blickt auf eine lange Tradition zurück. Am 12. und 13. März 2017 folgten rund 2.000 Besucher der Einladung zur 27. Ausgabe. Unter dem Motto Der Marktplatz für Erfolg! präsentierte die Firma Nußbaumer ihren Kunden ein breit gefächertes Programm, das Trends, Innovationen und Traditionen miteinander verknüpfte. Wie gewohnt präsentierten über 60 Aussteller Neuheiten, neue Foodkonzepte und Anregungen zur Gästegewinnung.Im Fokus standen vor allem Marken wie Rodeo, Mermaid oder Salva D’Or. Um ihren Kunden den neuen Webshop schmackhaft zu machen, schickten die Organisatoren den Nachwuchs ins Rennen: Die Auszubildenden und Dual-Studenten der Firma Nußbaumer waren mit Tablets ausgestattet unterwegs, um den Besuchern den Webshop näher zu bringen. Neu war ein Stand, an dem man sich seine Kochjacken mit Namen besticken lassen konnte. Zum Abschluss ihres Besuches bekamen die Besucher wie in den Jahren zuvor ein Bäumchen für den heimischen Garten überreicht - in diesem Jahr eine Haselnusspflanze. "Mit der Nußbaumer Infoschau haben wir es auch 2017 geschafft, für unsere Kunden die Trends und Innovationen des Marktes auf unsere Region herunterzubrechen, was bei allen, Kunden wie Ausstellern, sehr gut ankam“, resümierten Peter Nußbaumer und Markus Bammes, die das Unternehmen in fünfter Generation führen.  Viktor und Peter Nußbaumer (v.l.) mit Markus Bammes auf der 17. Nußbaumer Infoschau

Foodfotograf im Interview

Essen anrichten, Kamera an und losknipsen – so einfach, wie es sich anhört, ist die Kunst der Foodfotografie nicht. Hubertus Schüler macht dies seit zehn Jahren beruflich. Rezeptbücher mit seinen Werken konnten wir schon in einigen Servisa Ausgaben vorstellen. Im Interview gibt der 53-Jährige nun einen Einblick in seine Arbeit.Wie alt sind Sie und seit wann als Fotograf tätig? Wie lange davon widmen Sie sich ganz der Foodfotografie? Ich bin 53 Jahre. Als selbstständiger Fotograf arbeite ich seit 1990 – als „Stillifer“, wie man im Fachjargon sagt. Seit ungefähr zehn Jahren widme ich mich ausschließlich der Foodfotografie. Mein erstes Kochbuch „Freitag in Deutschland“ von Björn Freitag habe ich 2008 fotografiert.  Woher kommt Ihre Begeisterung für die Foodfotografie? Ich koche selbst sehr gerne und beschäftige mich mit dem Thema. Das Schöne an der Foodfotografie ist für mich, dass ich Dinge inszenieren und mit den Bildern Geschichten erzählen kann, mir Szenen ausdenken kann. Das Spiel mit Licht ist ein entscheidender Punkt bei meiner Arbeit. Erst, wenn das richtige Licht eingesetzt wird, ist es das perfekte Foodfoto. Die Foodfotografie ist ein abwechslungsreiches Feld und bietet viele spannende Möglichkeiten. So werde ich innerhalb einer Woche in den Orient, nach Asien und zur Weihnachtstafel geschickt – leider meistens nur im Raum meines Studios (lacht). Worauf kommt es bei den richtigen Foodbildern an? Das Ziel bei der Foodfotografie ist es natürlich das Essen lecker aussehen zu lassen. Dabei kommt es vor allem auf das richtige Modellieren von Licht und Dingen an. Die Inszenierung ist wichtig. Ich habe vor kurzem für ein Buch „Staats Geheimnisse“ von Stephan Staats fotografiert, dessen Rezepte im mediterranen Raum angesiedelt sind, das spielt natürlich auch beim Bildaufbau und der Szenerie eine Rolle.  Was fällt Ihnen in Ihrer Arbeit heute noch besonders schwer? Da ich schon lange in dem Bereich arbeite, eigentlich fast gar nichts mehr – außer ich habe schlecht geschlafen. (lacht) Das Wichtigste ist es mit einem Team zusammen zu arbeiten, mit dem es Spaß macht, dann gehen auch vermeintlich „schwere“ Dinge leicht von der Hand.  Wie viel Zeit brauchen Sie bis das perfekte Foodbild im Kasten ist? Das ist je nach Motiv oder Auftrag unterschiedlich. Bei redaktionellen Bildern sind es schon mal 5 bis 8 Bilder pro Tag, wobei man so 1 1/2 Stunden für ein Bild einplanen kann. Bei Werbebildern sind die Begebenheiten straffer reglementiert - 1 Bild pro Tag ist hierbei realistisch.   Greifen Sie für die Anrichtung Ihrer Foodbilder selber zum Kochlöffel oder vertrauen Sie da auf Ihr Team? Da vertrau ich auf andere. Obwohl ich gerne koche, könnte ich es zeitlich gar nicht leisten. Da würde mir ja das Essen anbrennen, während ich gerade ein Foto mache. Den Teller richtet der Foodstylist an, aber alles drumherum ist meine Aufgabe. Ich bin quasi in Co-Existenz ein Stylist, was mir auch Spaß macht. Ich bin viel auf Flohmärkten unterwegs und jage nach geeigneten Requisiten für die verschiedensten Sets.  Welche Gerichte lassen sich in Ihren Augen besonders leicht fotografieren und welche gestalten sich eher schwieriger? Es gibt ein, zwei Motive, bei denen es schwieriger ist, Abwechslung in die Bilder zu bekommen und so die Spannung aufrecht zu erhalten.  Bei Risotto zum Beispiel ist es schwierig bei 30 Rezepten eine Varianz hineinzubekommen. Und bei Getränken wie Bier erfordert es viele handwerkliche Griffe, um ein Bild mit dem perfekten Licht und Tropfen, Betauung nennt man das, zu shooten.   Aber zum Schluss klappt es dann meist doch immer. Für das Buch „Brot backen in Perfektion“ von Lutz Geißler musste ich vor kurzem 50 Brote inszenieren. Die Rezepte basieren auf keiner offensichtlichen Geschichte, keiner Jahreszeit und keiner Regionalität, sodass es am Anfang für uns schwer war eine Handschrift einzubringen. Im Resultat ist es uns aber doch ganz gut geglückt. (grinst)  Woher lassen Sie sich für neue Ideen inspirieren? Inspirationen lauern eigentlich überall. Ich blättere in allen möglichen Sachen rum. Schaue, was gerade im Trend ist. Klar, schaut man auch bei anderen Fotografen, aber auch in Ausstellungen oder im Bookshop eines Museums.  Die Inspirationen für die verschiedenen Lichtaufbauten bekomme ich draußen. Ich schau zum Beispiel wie das Nordseelicht ist, wenn es ganz weich ist oder wie das Sonnenlicht ist – das ahme ich dann nach.  Was halten Sie von dem allgegenwärtigen Foodporn, indem viele Menschen ihr Essen posten? Warum wird das so oft unterschätzt? Das lässt sich weder unterschätzen noch überschätzen. Der allgegenwärtige Foodporn lebt ja davon, dass Leute ihr Handy nehmen und das Bild dann durch einen Filter schicken. Dadurch sehen die Bilder immer gleich aus. Die Leute haben Spaß am Kochen, das ist toll, aber mit wirklicher Foodfotografie hat es wenig zu tun, da die Spannung fehlt. In einem Buch möchte das niemand sehen, das Essen muss möglichst natürlich aussehen und nicht durch einen Blau- oder Rot-Filter verändert sein. Was sind die aktuellen Trends der Foodfotografie? Achtsamkeit sich selbst gegenüber ist auch weiterhin ein aktueller Trend. Die Leute möchten durch Essen ein besserer und gesünderer Mensch werden. Vor allem auch jüngere Menschen stellen sich die Fragen „Was esse ich? Woher kommt das? Und was macht das mit mir?“ Das wirkt sich natürlich auch in der Foodfotografie auf die Bildsprache aus. „Die 50 gesündesten 10-Minuten-Rezepte“ von Dr. Anne Fleck und Attila Hildmanns neues Buch „Vegan for Fit Gipfelstürmer“ sind hierfür perfekte Beispiele. Beide handeln von gesunder Ernährung, die schnell zubereitet ist. Wichtig bei beiden war uns eine klare und reduzierte Bildsprache, die sich auf das Wesentliche, das Gericht, konzentriert.  Copyright: Hubertus Schüler

Nestlé Professional Ideenworkshop Dessert

Praktische Workshops und spannende Seminare vermitteln die neuesten Trends, Ganz gleich, ob Sie in Gastronomie, Hotellerie oder Gemeinschaftsverpflegung tätig sind. Deshalb waren unsere beiden Workshop-Tage bei OMEGA SORG in Essingen sehr gut besucht. Über 60 interessierte Kunden konnten sich bei Raimund Karg, dem Küchenmeister und küchenfachlichen Berater von NESTLÉ PROFESSIONAL, über die neuesten Trends, kreative Lösungen und innovative Rezepte rund um das Thema Dessert informieren - von einfachen Variationen bis hin zu originellen Garnituren, die optisch und geschmacklich überraschen. Die aktive Teilnahme am Workshop war erwünscht: So konnten alle begeisterten Teilnehmer während der 3-stündigen Workshops viele praktische Tipps von Herrn Karg selbst ausprobieren und interessante Ideen für die Praxis mit nach Hause nehmen.

Marktbericht: ASC-Siegel für Mermaid Cocktail-Shrimps

Eine vertrauensvolle Kooperation mit ausgewählten Herstellern, Produktsicherheit und Transparenz sind die Basis für alle Produkte von Mermaid. So sind bereits u.a. Produkte von Mermaid Convenience mit dem ASC-Siegel zertifiziert. Und jetzt kommt auch ein weiterer Artikel aus der Range Mermaid Basic mit einer ASC-Zertifizierung hinzu: die TK Cocktail Shrimps, geschält, Sorte Black Tiger (100/200). Dieses Siegel wird für Fisch- und Meeresfrüchte vergeben, die Kriterien des Umweltschutzes, der artgerechten Haltung und Futter-Inhaltsstoffe sowie der Arbeitsbedingungen für die Produzenten erfüllen Was garantiert das ASC-Siegel?Umweltschutz: Rücksicht auf Ökosysteme, Flora, Fauna und Menschen Futter: Nachweisbarkeit der Futterinhaltsstoffe, Zutaten aus nachhaltigem Fang/Anbau, keine AntibiotikaSozialstandards: Arbeitsplätze für Einheimische, Arbeitsschutz, Mindestlohn, keine Kinderarbeit

Neue Eigenmarke: Sonnenreife

Sonnenreife ist die neue Frischobst- und Gemüsemarke, die die Natur auf den Küchentisch bringt. Neben ganzjährigen Produkten bietet Sonnenreife auch saisonale Produkte, die das Angebot frisch und facettenreich halten. Als erster Artikel unter Sonnenreife wird in den nächsten Monaten eine Salatgurke auf den Markt gebracht. Der Sonnenreife-Partner arbeitet in seinen Gewächshäusern mit einem umweltfreundlichen und nachhaltigen Erdwärme-Projekt. Auf künstliches Licht wird komplett verzichtet, darüber hinaus kommen nur natürliche Schädlingsbekämpfer zum Einsatz. Auf den Karton als Umverpackung wird ebenfalls verzichtet, da ein nachhaltiges Pfandsteigen-System eingesetzt wird. Anschließend folgen weitere Produkte unter der Eigenmarke Sonnenreife wie zum Beispiel drei Salatmischungen mit frischen Salat- und Gemüsesorten wie u.a. Endivie, Karotte, Weißkraut, Chinakohl, Radicchio und Rucola. Diese Schnittsalate ermöglichen eine gleichbleibende Qualität und hohe Frische bei geringem Arbeitsaufwand. Mit Sonnenreife stellt sich ein Sortiment auf, das Frische und Zuverlässigkeit mit hoher Qualität verbindet. Der Service-Bund ist mit Ausbau der Marke nun in der Lage, auch nationale Kunden wie Hotelketten mit einer gemeinsamen, bundesweiten Lösung im Bereich Obst und Gemüse zu beliefern.

Neu: Rodeo Irland

Neben Argentinien, Uruguay und Neuseeland kommt Irland als weiteres Herkunftsland für Rodeo Ranch Quality dazu. In kaum einem anderen Teil dieser Welt erstreckt sich so viel Weideland wie auf der Insel im Nordatlantik. Perfekte Voraussetzungen für die Rinderzucht und -haltung nach den Kriterien von Rodeo Ranch Quality. Ab sofort kann aus sechs frischen Zuschnitten aus Irland gewählt, und damit den Gästen eine noch größere Auswahl auf der Steakkarte geboten werden: Filet Entrecôte Roastbeef T-Bone-Steak OchsenbäckchenRoastbeef ohne Fettdeckel Auch in Irland werden nur hochwertige Fleischrassen für Rodeo Ranch Quality verarbeitet: Angus- und Hereford Rinder, aber vor allem Charolais- und Limousin-Rinder und deren Kreuzungen. Die enge, persönliche Zusammenarbeit mit dem Partner vor Ort sichert die hohe Qualität. Nördlich der Hauptstadt Dublin liegt der Hauptsitz des neuen, irischen Rodeo-Partners. Der Betrieb ist seit Generationen in Familienbesitz, und erfüllt mit seiner Kompetenz und seinen Qualitätsansprüchen die Rodeo Ranch Kriterien. Mehr zu Rodeo Irland

Service-Bund ist neues Mitglied im DFHV

Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland können aus einer großen Vielfalt von Obst und Gemüse wählen. Dabei spielen die beiden Kriterien Qualität und Sicherheit immer eine große Rolle. Deren Überprüfung garantieren zahlreiche Maßnahmen und Initiativen, die Produzenten, Importeure und Exporteure, Logistiker, Fruchthandelsunternehmen, Lebensmittelhändler, Labore und staatliche Stellen ergriffen haben.Seit Februar 2017 ziehen der Service-Bund und der Deutsche Fruchthandelsverband e.V. (DFHV) an einem Strang. „Der Verein vertritt als nationale Spitzenorganisation der Branche unsere Interessen. Wir haben uns für eine Mitgliedschaft entschieden, um im Bereich ‚Obst- und Gemüse‘ immer auf aktuelle Neuerungen und Herausforderungen reagieren zu können“, erklärt Torsten Isemann, Einkaufsleiter beim Service-Bund.Durch die Mitgliedschaft erhält der Service-Bund in den folgenden Bereichen eine umfassende Beratung: Rechtsfragen, Dokumentationen und Studien, Forschungsergebnisse, direkter Erfahrungsaustausch mit Experten, Zugang zu Schulungsprogrammen oder Informationen zu aktuellen Gesetzgebungen. Der DFHV hält engen Kontakt zu Behörden, Politikvertretern sowie zu anderen Verbänden und Organisationen. Darüber hinaus ist der Verband Mitglied in zahlreichen nationalen und europäischen Organisationen und Vereinen und erhält so branchenrelevante Informationen aus erster Hand.

Heimatgefühle in Bochum

Der Service-Bund ging mit seiner hauseigenen Messe in die nächste Runde. Der zweite Halt der FoodSpecial fand in diesem Jahr in der Jahrhunderthalle Bochum statt. Vom 5. bis 6. Februar 2017 luden die Service-Bund Mitglieder Hambrock, Hambrock Rhein-Ruhr, Hüsken, Pleiss, Schwalenstöcker & Gantz sowie Windmann ihre Kunden in den Ruhrpott ein und boten ein abwechslungsreiches Programm. Präsentation der Service-Bund Eigenmarken In der Messehalle mit Industriecharme kamen über 4.000 Besucher in den Genuss regional geprägter Ideen aus der Foodbranche. Insgesamt zeigten rund 100 Aussteller unter dem Motto So schmeckt Heimat ihre Neuheiten, darunter auch zahlreiche vegetarische und vegane Produkte. Am Service-Bund Stand demonstrierte Profi-Köchin Katja Hack Gerichte der Eigenmarke Salva D’Or, Teppanyaki-Meister Xiao Wang setzte Mermaid-Produkte in Szene, während Lucki Maurer und Stefan Marquard die neuen Fleischzuschnitte von Rodeo Ranch Quality aus Irland präsentierten. Zudem stellten die beiden Service-Bund Mitglieder Troiber und Schwalli ihre Eigenmarken vor, darunter ein vielfältiges Salat- und Feinkostangebot sowie hochwertige Convenience Produkte wie Rouladen, Frikadellen oder Gulaschsuppe.  Vielfältiges Bühnenprogramm Das Angebot der Bochumer FoodSpecial wurde von einem vielfältigen Programm auf der Showbühne abgerundet. Dabei holten unter anderem der malaysische Meisterkoch Daren Teoh und die österreichische Feinkost-Expertin Véronique Witzigmann Elemente der internationalen Heimatküche ins Ruhrgebiet. "Wir konnten wieder ein umfangreiches Messekonzept auf die Beine stellen. Dabei kam die Kombination von Produktpräsentationen und einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm bei den Besuchern besonders gut an. Die Besucherzahlen sprechen für sich", resümiert Organisator Ioannis Tsouloukidis.Die FoodSpecial wurde vor über 20 Jahren von Johannes Fuchs, Geschäftsführer der Firma Trias Food Einkaufs - & Vertriebs GmbH, ins Leben gerufen. Sie findet jedes Jahr abwechselnd in den Gebieten der Service-Bund Mitglieder statt. Copyright Fotos: Angelo Gavrias Schauen Sie sich hier die Highlights der FoodSpecial an: Klicken Sie sich durch die Bildergalerie zur FoodSpecial Bochum!

Schwalli bildet Flüchtlinge aus

Qualifikation zählt, nicht die HerkunftIm August dieses Jahres beginnen die beiden syrischen Flüchtlinge Hussam Mokresh und Mohamed Al Hamoud eine Ausbildung zum Lagerlogistiker bzw. zum Berufskraftfahrer beim Service-Bund Mitglied Schwalenstöcker & Gantz in Korbach. Zur Zeit befinden sich die beiden noch in einer vorbereitenden Praxisphase, bevor sie im August dann jeweils offiziell ihre Ausbildung beginnen dürfen. Und die sprachlichen Hürden werden dabei ebenfalls immer kleiner, zumal sie die verpflichtenden Deutschkurse bereits absolviert haben. Sie lernen derzeit ihren künftigen Arbeitsplatz genau kennen und arbeiten auch schon intensiv mit. „Ich wollte unbedingt LKW fahren,“ betont Mohamed Al Hamoud, der schon zusammen mit anderen Fahrern Waren ausgeliefert hat. Gerade beim Kontakt mit Kunden schnappe er jede Menge neue Wörter auf. „Jetzt kann ich es nicht mehr erwarten, dass die Ausbildung offiziell losgeht.“„Der demographische Wandel führt dazu, dass 2060 bis zu 10 Millionen Menschen weniger in Deutschland leben. Die Wirtschaft braucht zwingend Nachwuchs, und damit Menschen, die auch künftig Deutschland voranbringen. Dabei kommt es nicht darauf an, woher Azubis kommen, sondern auf deren Qualifikation,“ so Thomas Raabe, Geschäftsführer von Schwalli. Und Betriebsleiter Harald Bracht fügt hinzu: „Es ist schön, dass wir zusammen mit der Agentur für Arbeit qualifizierten Nachwuchs gewinnen konnten. Wenn alle Seiten Integration wollen, profitieren auch alle davon.“ Ein Best-Practice Beispiel für Nachhaltigkeit und Integration, finden wir!

Markenvielfalt im hohen Norden

Eigenmarken, Profi-Köche & neue Food-Konzepte: Am 13. und 14. Februar 2017 lud die Firma Bast, in Kooperation mit der Messe Husum & Congress sowie der Firma Getränke Tadsen und Steuer Kälte-, Klima & Großküchentechnik, zur 18. Nord Gastro & Hotel nach Husum ein. Mit über sieben Millionen Gästen in 2016 liegt Schleswig-Holstein im Vergleich zu den weiteren Bundesländern weit vorne. So leitete auch Peter Becker, Geschäftsführer der Messe Husum & Congress, seine Eröffnungsrede zum Start der Nord Gastro & Hotel 2017 ein: "Der Tourismus ist eine der bedeutendsten Branchen in Schleswig-Holstein." So zeigten insgesamt 245 Aussteller auf über 10.000 Quadratmetern, was es Neues und Trendiges für den Bereich Hotellerie und Gastronomie gibt. Fast 5.000 Messebesucher zog es nach Husum. Die neue Newcomer-Area, in der Firmengründer und Inhaber kleiner Firmen erstmalig ihre Produkte in Husum einem sehr interessierten Fachpublikum zeigen konnten, wurde bestens angenommen. Und auch das neue Vortragsforum wurde von vielen Messebesuchern genutzt. Ob Tipps zur Lohn- und Gehaltsabrechnung über die Nachwuchskräftesicherung im HoGa-Bereich oder das Thema Braukunst und Craft Beer - je nach Themenschwerpunkt war das Forum gut gefüllt.  Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig, der auch bei Bast am Stand vorbeischaute, zeigte sich begeistert: "Die Messe bietet eine hervorragende Gelegenheit, um neue Angebote für Gastronomiebetriebe und Hotels vorzustellen. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Branche."Prominente Köche in AktionAn einem neu gestalteten Messestand empfing Familie Bast, gemeinsam mit 30 Partnern, die Messebesucher. Und wie jedes Jahr war wiederordentlich was los. Grund dafür waren unter anderem die prominenten Köche vor Ort. So gaben Michael Riedl, Katja Hack und Stephan Matschulla Einblicke in ihre Arbeit und ließen mit ihren Kreationen im wahrsten Sinne des Wortes über den Tellerrand schauen. "Kurze Wege, direkte Kontakte und gute Gespräche in entspannter Atmosphäre machen die Messe jedes zu einem ganz besonderen Termin im gastronomischen Kalender. Wir konnten unsere Besucher mit Neuheiten inspirieren, sie aber auch mit bewährtem unterstützen", so Tim Bast, Geschäftsführer des Familienunternehmens. Messebesuchern ein Erlebnis bietenDer besondere Schwerpunkt lag auf der Präsentation der Eigenmarken Rodeo Ranch Quality, Mermaid und Salva D’Or. Messebesucher konnten sich die Qualitätskriterien erklären lassen und Spezialitäten, wie das neue Rodeo Irland, verkosten. "In der Gastronomie geht es schon längst nicht mehr um die reine Versorgung mit Nahrung, sondern auch um Erlebnis. Der Gast will etwas erleben. Wir konnten unseren Kunden und Interessierten das "Plus" an Persönlichkeit und Qualität, welches die NordGastro & Hotel bietet, sehr gut näher bringen. Die Resonanz war sehr positiv", fasst Nina Bast die Messe für sich und ihr Team zusammen.

„Saucen spielen eine wichtige Rolle“ Janko Hilliges

Wie bringt man Spitzengastronomie und Betriebsrestaurant zusammen? Für Küchenchef Janko Hilliges  gehören beide Bereiche zum Tagesgeschäft. Wie schafft man es, in dieser Konstellation immer wieder neue Akzente zu setzen? „Saucen spielen eine wichtige Rolle“, verrät der Küchenchef. Aber was macht eine gute Sauce eigentlich aus? Und welche Trends kommen gerade auf die Teller?Nur hier finden Sie Janko Hilliges Einblicke! Hier die ganze Story

Neue Eigenmarke: Sourcer

Ab Juli 2017 im Service-Bund Sortiment: Sourcer - die neue Eigenmarke für verzaubernde Genussmomente! Sourcer bietet mit Qualitätskaffee, edlen Teesorten und Kakaospezialitäten sowie passendem Geschirr eine hochwertige Komplettlösung in Bio-Qualität für alle, denen der Genussmoment in Kaffee-Bar Qualität wichtig ist. Weitere Infos folgen in den nächsten Wochen.

List wird "Haus der Inklusion"

Für die Schaffung eines Arbeitsplatzes für einen schwerbehinderten Mitarbeiter in dem Fondaco C+C-Markt wurde Service-Bund Mitglied List im Rahmen einer öffentlichen Pressekonferenz der Bundesagentur für Arbeit (BfA) geehrt.Markleiter Frank Hecht und Personalleiter Michael Plumenbohm nahmen die Ehrung im Beisein von Presse und regionalem Fernsehen entgegen. Im Rahmen der Pressekonferenz wurden die Arbeitsmarktzahlen des Landkreis Harz bekannt gegeben sowie auf die Beschäftigungssituation von Menschen mit Behinderung eingegangen. In diesem Zusammenhang wurde das Engagement von List bei der Schaffung von Arbeitsplätzen für schwerbehinderte Menschen hervorgehoben. Bei der anschließenden Betriebsbesichtigung konnten sich dann Mitarbeiter der BfA und Vertreter der Presse einen Eindruck über die gelungene Integration des Mitarbeiters in die Arbeitsorganisation und das soziale Umfeld verschaffen. Die Auszeichnung für List zum „Haus der Inklusion“ wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert.

Marktbericht: Black Tiger Garnele von Mermaid

Die Seafood-Marke Mermaid steht für verantwortungsvollen Genuss von Seafood, und in diesem Zusammenhang hier einmal ein Bericht zur aktuellen Marktsituation in Bezug auf den Artikel geschälte Black Tiger Garnele:In den kleineren Größen - also Größen 26/30, 31/40 und 41/50 - wird es voraussichtlich bis zur neuen Ernte im April/Mai 2017 keine weiteren geschälten kleineren Black Tiger Garnelen in Mermaid Qualität mehr geben.Der Service-Bund hat sich, um dem Anspruch an seine Eigenmarke gerecht zu bleiben, dazu entschlossen, auch keine kleinen Restmengen der genannten Größen zu kaufen, oder bei nicht bekannten Händlern Ersatzmengen zusammen zu kaufen. Ebenfalls wurde aufgrund der Markenstrategie entschieden, die Versorgungslücke nicht mit der ausreichend vorhandenen Garnelen-Sorte Vannamei zu schließen. Hier ist der qualitativer Unterschied erheblich, und kann nicht mit Black Tiger Garnelen gleichgesetzt werden. Die schwierige Marktlage betrifft im Übrigen KEINE weiteren Mermaid-Produkte, sondern nur kleinere Größen der geschälten Black Tiger.

FoodSpecial 2017: Erfolgreicher Start in Nürnberg

Bereits zum 10. Mal gastierte der Service-Bund mit der hauseigenen Messe FoodSpecial in Nürnberg. Vom 15. bis 16. Januar 2017 luden die Service-Bund Mitglieder OMEGA SORG, Nußbaumer, Flach und Flach Rhein-Main, Bauer, Rittner, Troiber und Bierbichler im Rahmen der parallel stattfindenden HOGA, der Messe für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung, in die Messehalle 3 ein. Zahlreiche Neuheiten und Trends Unter dem Motto Mit Erlebnis, Trends & Innovationen präsentierten über 110 Aussteller Neuheiten aus der Foodbranche. Am Service-Bund Stand konnten interessierte Besucher Pasta-Spezialitäten der Eigenmarke Salva D’Or und Wein-Neuheiten der Marke Gastrovinum probieren, während die Profi-Köche Lucki Maurer und Stefan Marquard die Marke Rodeo Ranch Quality im Live-Cooking-Bereich und auf der Showbühne in Szene setzten. Auch Fischliebhaber kamen nicht zu kurz: Über das Frischfischliefersystem direkt.frisch und Mermaid Seafood informierten die Service-Bund Experten Sven-Uwe Kempe und Arnd Diederichsen von Flamingo Food, während Teppanyaki-Meister Xiao Wang die entsprechenden Delikatessen für die Zuschauer zubereitete. Zusätzlich konnten sich die Besucher von Burger-Kreationen des Foodkonzepts BurgerCraft überzeugen lassen. Veranstalter ziehen positives Resümee Insgesamt besuchten rund 10.000 interessierte Gäste die FoodSpecial, um sich auf einer Messefläche von mehr als 6.500 Quadratmetern über Neuheiten und Foodkonzepte zu informieren. "Für die erste FoodSpecial in diesem Jahr ziehen wir ein ausgesprochen positives Fazit. Alle Aussteller, bei denen sich die Kunden neue Ideen holen konnten, waren sehr zufrieden, da ein breit gefächertes Fachpublikum die Messe besucht hat", fasst Johannes Fuchs von der TRIAS Food GmbH, der Initiator der FoodSpecial, zusammen. Jetzt schon im Kalender vormerken! Interessierte Kunden haben in diesem Jahr noch eine weitere Möglichkeit, in den Genuss der FoodSpecial Messe zu kommen: Am 5. und 6. Februar 2017 laden die Service-Bund Mitglieder Hambrock, Hambrock Rhein-Ruhr, Hüsken, Pleiss, Schwalenstöcker & Gantz sowie Windmann in die Bochumer Jahrhunderthalle ein.  Copyright Fotos: Bischof und Broel

Troiber.Trend.Tour. 2016

Im November 2016 feierte ein neues Weiterbildungsformat der Firma Troiber seine Premiere. Bei der Troiber.Trend.Tour. ging es vom 21. bis 25. November auf einem Flusskreuzfahrtschiff von Vilshofen über Krems nach Wien und retour. Mit an Bord waren zahlreiche Referenten und gut 120 Troiber-Kunden. "Wir wollten hin zu einem Konzept, das Theorie und Praxis miteinander verknüpft", erklärt Initiator Günter Troiber, der mit seinen Mitarbeitern und Lieferpartnern ein spannendes Programm zusammengestellt hatte. Und besser hätten die Bedingungen zum Start der Reise auch nicht sein können. Bei strahlendem Sonnenschein nahm die MS Excellence Melodia Kurs auf Wien. Am Abend stand eine Trendtour zu den gastronomischen Hot-Spots der österreichischen Metropole auf dem Programm.Die beiden folgenden Tage waren dem Thema Wein gewidmet. Im Traisental und im Kremstal wurden drei Weingüter besichtigt. Dort stellten sich die Winzer den Fragen der Teilnehmer, erklärten, was die aktuellen, jungen Weine auszeichnet und worauf bei der Weinlese besonders geachtet werden muss. Bei den abendlichen Gala-Menüs präsentierte die Küchencrew Kreationen mit Produkten der Service-Bund Marken Rodeo, Mermaid, BurgerCraft, Salva D’Or und Troiber Original Rezept. So konnten die Teilnehmer die Produkte aus der Perspektive eines Gastes genießen, sich von der Qualität überzeugen und neue Impulse hinsichtlich Zubereitung und Präsentation mit nach Hause nehmen. Weitere Highlights waren die Küchenpartys mit den Küchenchefs Matthias Marquard, Alexander Jaekelmann und Harry Wammer, Culinary Director der G&P Cruise Management GmbH. Dabei entwickelten sich spannende Gespräche u. a. rund um die köstlichen Menüs und die logistische Herausforderung auf Kreuzfahrt-schiffen. Wer sich noch intensiver mit den Produkten des Service-Bund auseinandersetzen wollte, konnte an den Workshops "Culinary Code", "Seafood" und "Craft Beer" teilnehmen. Eine Mischung, die ankam: "Es war eine top organisierte und gelungene Reise. Die Troiber.Trend.Tour war sehr kurzweilig und es hat einfach alles gepasst: die hervorragende Crew, das abwechslungsreiche Programm, die großartige Kulinarik", fasst Erhard Skoda, Goldener Engel, Deggendorf zusammen. Geschäftsführer Günter Troiber freut sich über die tolle Resonanz: "Wir haben so viele positive Rückmeldungen und Anfragen nach einer Fortsetzung erhalten, dass wir bereits den klaren Auftrag haben, in 2017 eine weitere Reise zu veranstalten. Es gibt noch viele Flusskilometer die sich für eine Troiber.Trend.Tour anbieten."

Messen & Events 2017

FoodSpecial in Nürnberg und Bochum Bereits seit vielen Jahren bietet der Service-Bund mit der hauseigenen Messe FoodSpecial geballte Foodkompetenz an. Mehr als 100 Aussteller, darunter renommierte Hersteller von Nahrungs- und Genussmitteln, laden Kunden und alle, die es noch werden wollen, zur Degustation von neuen Produkten, Ideen und Food-Konzepten ein. Zudem bietet das Rahmenprogramm interessante Kochshows und Diskussionen mit namenhaften Referenten wie beispielsweise Lucki Maurer, Stefan Marquard oder Xiao Wang. In 2017 ist die FoodSpecial wieder an zwei Standorten vertreten: Am 15. und 16. Januar 2017 findet sie in Nürnberg statt sowie am 5. und 6. Februar 2017 in Bochum.Im Rahmen der alle zwei Jahre stattfindenden HOGA in Nürnberg laden die Service-Bund Mitglieder OMEGA SORG, Nußbaumer, Flach und Flach Rhein-Main, Bauer, Rittner, Troiber und Bierbichler am 15. und 16. Februar 2017 in die Messehalle 3 ein. Unter dem Motto Mit Erlebnis, Trends & Innovationen präsentieren die Aussteller Bewährtes, konzeptionell Überarbeitetes und Neuheiten.Am 5. und 6. Februar 2017 laden die Service-Bund Mitglieder Hambrock, Hambrock Rhein-Ruhr, Hüsken, Pleiss, Schwalenstöcker & Gantz sowie Windmann zur FoodSpecial in die Bochumer Jahrhunderthalle ein. Bereits zum zweiten Mal präsentiert sich die beliebte Messe im Ruhrgebiet. Unter dem Motto So schmeckt Heimat zeigen die Aussteller regional geprägte Ideen sowie Neuheiten der Saison, aber auch Klassiker für die Foodbranche. Sie möchten mehr erfahren? Weitere Informationen erhalten Sie auch unter folgendem Link.  Internorga 2017 Mehr als 100.000 Besucher strömen jährlich zur Internorga, der Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien. Vom 17. bis 21. März 2017 zeigt die 91. Internorga neue Produkte und Trends aus den Bereichen Food & Non-Food, Gastrotechnik, Deko und Einrichtung. In Halle B4 präsentiert sich auf rund 200 Quadratmetern auch der Service-Bund mit seinen Eigenmarken und Partnern mit vielen Highlights: Der Service-Bund Stand mit seiner bewährten Food-Service PlazaMehr Platz für Gespräche, Beratung und InformationAusgewählte Aussteller quer durch alle WarengruppenLive-Showküche, in der zahlreiche Spitzenköche ihr Können zeigenNeue Konzepte aus den EigenmarkenDegustationenNeben rund 1.300 Ausstellern aus aller Welt buhlt darüber hinaus ein interessantes Rahmenprogramm  der INTERNORGA mit Fachvorträgen und Wettbewerben um die Aufmerksamkeit der Besucher. Vorschau der Messetermine Frühjahr 2017: Februar 2017 ISM - Intern. Süßwarenmesse, Kölnweltweit größte Messe für Süßwaren/Snacks29.01.-01.02. 2017FRUIT LOGISTICA, BerlinLeitmesse des internationalen Fruchthandels08. bis 10. Februar 2017 Nord Gastro & Hotel, HusumOrdermesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und CateringMit Beteiligung von Bast13. bis 14. Februar 2017 BIOFACH, NürnbergWeltleitmesse für Bio-Produkte15. bis 18. Februar 2017  März 2017 Mettler Fachmesse, TrierService-Bund FachmesseVeranstalter: Josef Mettler GmbH6. bis 7. März 2017Kulinaria & Vinum, DresdenDie Dresdner Genußmesse10. bis 12. März 2017Nußbaumer Infoschau, KürnachService-Bund FachmesseVeranstalter: Nußbaumer Bestes für Küche und Gastlichkeit12. bis 13. März 2017Gastro Vision, HamburgDer innovative Branchentreff für Visionäre mit Beteiligung des Service-Bund17. bis 21. März 2017   April 2017 Ideen- und Küchenparty, IsnyVeranstalter: Früchte Jork08. April 2017 Markt des guten Geschmacks, StuttgartDie Slow-Food Messe20. bis 23. April 2017 Bierbichler 2.0, RosenheimService-Bund FachmesseVeranstalter: Ferdinand Bierbichler24. bis 25. April 2017 coffeena, KölnInternat. Kaffeemesse27.-29. April 2017 Weitere Termine 2017

Rodeo: Unterwegs in Sachen Qualität

Rodeo Ranch Quality: Seit 2012 finden regelmäßige Besuche bei den Partnern vor Ort statt, um sich ein Bild von Haltung, Schlachtung und Weiterverarbeitung zu machen. Im November 2016 war es wieder soweit und eine Service-Bund Delegation machte sich auf den Weg nach Uruguay und Argentinien. Ein kleiner Reisebericht: Ausführliche FührungErste Station war unser Produzent in Uruguay. Neben einer umfassenden Führung durch den Betrieb wurden die Schnittführung und Qualität der Teilstücke überprüft. Anschließend stand ein Besuch der familieneigenen Farm an, wo die Delegation mit einem traditionellen BBQ, in Südamerika "Asado" genannt, begrüßt wurde. Gut gestärkt wurden dann noch die Weiden besichtigt, was jedoch mit einer längeren Autofahrt verbunden war. Nachhaltige Zucht in ArgentinienNach einer Stadtrundfahrt durch Uruguays Hauptstadt Montevideo ging es mit der Fähre über den Rio de la Plata nach Buenos Aires Argentinien und von dort aus weiter zur Farm unseres Rodeo Partners. Seit mehreren Generationen im Familienbesitz, weiden hier auf rund 30.000 ha Weideland rund 20.000 Tiere, die täglich auf neue Weideflächen getrieben werden. In dieser Region sind die Felder natürlich geflutet, die Tiere stehen im Wasser zum Fressen, benötigen aber auch erhöhte Bereiche zum Schlafen im Trocknen. Das Besondere an der Farm ist der hohe Anteil an Muttertieren. Ein Rodeo Rind nimmt zwischen 1 bis 1,5 Kilogramm Gewicht pro Tag zu. Bis die Tiere das übliche Schlachtgewicht von ca. 400 Kilogramm erreicht haben, verbringen sie ihr Leben unter freiem Himmel mit saftigem Gras unter ihren Hufen. Beeindruckt von den Weiten der Farm ging es für die Service-Bund Delegation zurück nach Buenos Aires.Ein ausführlicher Bericht folgt.

ECD: Rumänien wird neues Mitglied

Die Vereinigung European Catering Distribution (ECD) ist um ein Mitglied reicher geworden: Zum 1. Januar 2017 wird das rumänische Unternehmen Marathon Logistics offiziell in die Reihen aufgenommen. Als engagierter und offener Lebensmittelgroßhändler setzt das neue Mitglied mit seinen Geschäftsführern Levent Atin und AIfun Suliman den Fokus besonders auf eine stetige Weiterentwicklung. Dafür wird zurzeit in Bukarest ein modernes Lagerhaus mit einer Fläche von 8.000 Quadratmetern gebaut, das noch im ersten Quartal fertiggestellt werden soll.Marathon Logistics ist für seine 16 rumänischen Lieferpartner auch für die Zukunft gerüstet: Zusätzlich zum neuen Gebäude hat sich das Unternehmen ein weiteres Grundstück gesichert, das für eine eventuelle Erweiterung des Lagers genutzt werden kann. Der Service-Bund freut sich auf die Zusammenarbeit im Rahmen der Arbeit im ECD! 

Erste FoodSpecial in Salzburg

Aufgrund ihrer Nähe zum Nachbarland betreuen die Service-Bund Gesellschafter Bierbichler, Rittner und Troiber auch viele Kunden in Österreich. Da lag es nahe, das erfolgreiche Service-Bund Format FoodSpecial nach Österreich zu exportieren. Auf der Branchenleitmesse für Hotellerie und Gastronomie, der "Alles für den Gast" in Salzburg vom 5. bis 9. November 2016, war auch der Service-Bund mit einer Präsentationsfläche vertreten. Die "Alles für den Gast" ist bei Besuchern aus dem In- und Ausland sehr beliebt, knapp 46.000 Besucher kamen in die mit 737 Ausstellern voll belegte Messe Salzburg. Unter dem Motto "Mit Innovation in die Zukunft" wurden auf dem FoodSpecial Messestand Service-Bund Eigenmarken wie Rodeo Ranch Quality, Mermaid und Salva D'Or präsentiert, ergänzt durch kulinarische Leckereien aus eigener Produktion. Bierbichler servierte Räucherfisch und Troiber eine Gulaschsuppe mit regionalen Zutaten nach altem Originalrezept. Premiere feierte auch das neue Logo für Feinkostprodukte aus dem Hause Troiber. Natürlich kam für interessierte Kunden auch die persönliche Beratung nicht zu kurz - ein Markenzeichen für das Format FoodSpecial und den Service-Bund.

Eröffnung Lebensmittel. von Schwalenstöcker & Gantz

Am 10. Oktober 2016 weihte die Service-Bund Gebietszentrale Schwalenstöcker & Gantz im hessischen Korbach ihren neuen Abholmarkt ein, den innovativen und informativen "Lebensmittel." Aus dem vorherigen Cash + Carry-Markt ist in wenigen Monaten ein "Showroom mit Wohlfühlatmosphäre" entstanden, in dem sich alles um Inspiration und das Produkterlebnis dreht. Neben Bewährtem, wie den hausgemachten Schwalli Fleischwaren und neuen Premiumsortimenten steht im Zentrum des neuen Lebensmittelpunkt der Servicepoint im Bar-Stil. Hier werden nicht nur Fragen und Bestellungen aufgenommen. Alle acht Wochen soll hier auch die neue Eventreihe "Schwalli kocht über" mit Live-Vorführungen und Verkostungen stattfinden.Zur feierlichen Eröffnung des modernisierten Marktes kamen zahlreiche Kunden aus Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung, Kollegen und Gratulanten. An der Seite von Mitgründerin Irene Gantz bedankte sich Schwallis Geschäftsführer Thomas Raabe bei allen Mitarbeitern, die das Projekt den ganzen Sommer über parallel zum laufenden Betrieb unterstützt hatten und berichtete, wie er zum neuen Marktkonzept kam: "Wir wollten unseren Kunden und uns eine Plattform schaffen, auf der wir uns in angenehmer, wohnlicher Atmosphäre über innovative Sortimente, Konzepte und Trends informieren können."Service-Bund Lieferanten sorgten für das leibliche Wohl der Besucher auf ihrer Erkundungstour. Draußen lockte bratwerk by Mario Kotaska - der später auch persönlich vorbeischaute - mit deftigen Düften, drinnen verwöhnte Showkoch und Caterer Christoph Brand (Die Fliegenden Köche) die Gäste mit saftigem Rodeo Roastbeef. Neben zahlreichen Weinen und Kaffee aus der hauseigenen Rösterei konnten außerdem Bierspezialitäten aus aller Welt und von herb bis lieblich an der neuen Craft-Beer-Station verkostet werden.

Verleihung Westfälischer Gastronomiepreis

Bereits zum neunten Mal verliehen, ist der Westfälische Gastronomiepreis eine echte Institution in der Region. Vom Westfalen Magazin (futec Verlag) initiiert, haben sich in diesem Jahr über 180 Gastronomen beworben. Diese wurden nicht nur von einer prominent besetzten Jury bewertet, zu der u. a. Heiko Antoniewicz gehörte, auch die Gäste konnten mitmachen und ihre Bewertungen abgeben. Bewertet wurde u. a. Begrüßung, Ambiente, Service, Getränke- und Speisenangebot sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Sieger wurden im Rahmen einer festlichen Gala am 4. Oktober 2016 in der Rohrmeisterei bekannt gegeben. Unter den Top 15 waren insgesamt 12 Service-Bund Kunden, darunter auch Gerda und Wolfgang Deckenbrock, Kleiner Kiepenkerl Münster, die für ihr Lebenswerk geehrt wurden. Der Service-Bund gratuliert allen Gewinnern herzlich!Das Westfalen Magazin präsentiert die führende Gastronomie der Region. Zusammen mit dem Westfalen Institut, einem Netzwerk von 100 Spitzengastronomen, ist es eines der vom Service-Bund unterstützten Projekte zur Förderung der Gastronomie, Touristik und gesunden Ernährung in der Region.

Kulinarische Glanzleistung in Salzburg

Jan Pettke und Christopher Sakoschek gewinnen zweites Vorfinale von "Koch des Jahres" Nach fünf Stunden harter Arbeit vor den Augen von rund 900 Besuchern der gastronomischen Szene setzten sich Jan Pettke von der Scheck-In-Kochfabrik Achern (DE) und Christopher Sakoschek, selbstständiger Privatkoch aus Kirchdorf in Tirol (AT), am Montag, 10. Oktober 2016, gegen ihre vier Mitbewerber aus der D-A-CH-Region durch und gewannen das zweite Vorfinale des Live-Wettbewerbs Koch des Jahres. Das in der PANZERHALLE Salzburg stattfindende "Trendsetting-Event der Gastronomie" begeisterte darüber hinaus mit einem Staraufgebot internationaler Sterneköche, die als Teil eines umfangreichen Rahmenprogramms ihre Künste in Live-Cooking-Shows präsentierten.Neben Live-Auftritten, Talkrunden und Interviews konnten Besucher sich in Workshops weiterbilden. Besonders stark nachgefragt war der Kurs mit dem amtierenden Koch des Jahres Stefan Lenz, der einen Einblick in die Tennerhofer (Kitzbühel, AT) Küche gab und zeigte, wie kulinarische Genüsse auf Sterneniveau mit einfachen Tricks rund um Knorr Professional Produkte gezaubert werden können.Den rund 250 VIP-Gästen wurde am Abend der Veranstaltung eine exklusive Aftershow-Party im Loft "unter den Dächern der PANZERHALLE" geboten. Als Willkommensgruß schickte Cornelius Speinle (Dreizehn Sinne*, Schlattingen, CH) eine deftige "Ferrero Rocher Praline" mit Gänseleber. Neueste Cocktailtrends wurden mit dem iSi Gourmet Whip gezaubert und ließen die Besucher zur Live-Musik von Melange Royal das Tanzbein schwingen. Sieger Pettke und sein Assistent Maximilian Krämer wurden von Freunden, Familie und Kollegen bis tief in die Nacht gefeiert. Die Finalisten mit ihren Assistenten (von links): David Perez, Christopher Sakoschek, Jan Pettke und Maximilian Krämer. Die internationale Starjury in der PANZERHALLE Salzburg. Kreativität und Internationalität machen das Rennen Das Gewinnermenü Pettkes zeichnete sich insbesondere durch die kreative Kombination der verschiedenen Komponenten sowie durch die durchweg gleichbleibende Qualität der Gerichte aus, waren sich die Mitglieder der internationalen Star-Jury einig. Als Vorspeise schickte Pettke Geflämmten Carabinero / Karotte / Koriander / Passionsfrucht. Sein Hauptgericht bestand aus Onglet vom Black Angus / Px-Essigjus / Suppengemüse / Zweierlei Rettich und sein Nachtisch aus Valrhoner Ivoire 35% / Avocado / Banane / Pinienkern. Der Stil des zweitplatzierten Sakoschek bestach durch die Fusion von Produkten und Techniken aus dem In- und Ausland. Besonders gelobt wurde die durchweg kreative Umsetzung der zusätzlichen Herausforderung, einen Gruß aus der Küche mit SJØ, echtem norwegischen Matjes, zu schicken. Zwei Tickets zum Finale und Sonderpreis (Service-Bund/Langnese) Als Hauptpreis wurden den erst- und zeitplatzierten Teams der Einzug in das Finale auf der anuga im Oktober 2017 verliehen. Erst dort wird sich zeigen, welche der insgesamt acht Finalisten die Preisgelder in Höhe von insgesamt 15.000€ erkochen. Bereits aus Salzburg mit nach Hause nehmen konnten die Kandidaten die Sonderpreise der Sponsoren. An Jürgen Kettner (Restaurant Schöngrün, Bern, CH) vergab der Service-Bund gemeinsam mit Langnese den "Sonderpreis für den überraschendsten Dessertmoment" (Initiative Better Desserts). Sonderpreis für den überraschendsten Dessertmoment (von links): Ralph Marko (eagle brands and media GmbH/Service-Bund), Jürgen Kettner (Restaurant Schöngrün, Bern) und Johannes Roiner (Xaver Troiber e. K./Service-Bund). Über 700 Besucher genossen das Trendsetting-Event der Gastronomie. Copyright Fotos: Melanie Bauer Photodesign

OMEGA SORG ehrt Mitarbeiter

Bei der Jahresfeier im 50. Jubiläumsjahr der OMEGA SORG GmbH mit Hauptsitz in Essingen konnten die Geschäftsführer Hans und Jürgen Sorg für das Jahr 2016 wieder ein rundum positives Fazit ziehen. So stieg die Anzahl der Mitarbeiter an den vier Standorten Essingen, Stuttgart, Rednitzhembach und Waldheim auf über 840. Davon begannen 17 junge Menschen im September ihre Ausbildung. Eine Ausbildung bei OMEGA SORG ist oft von besonderem Erfolg gekrönt: In 2016 haben Alessa Brenner, Enikö Fleisz und Patrick Bieg mit einer Belobigung ihre Ausbildung abgeschlossen. Auf 10 Jahre Betriebszugehörigkeit können aus den vier Niederlassungen dieses Jahr 31 Mitarbeiter zurückblicken. Zu diesen gehören aus Essingen und Stuttgart: Eugen Aberle, Birgit Ankenbrand, Andreas Büchler, Birgit Hauser, Friedrich Hermann, Heiko Kopp, Matthias Krieg, Zoran Micic, Gabriele Müller, Wolfgang Prager, Stefan Stauber, Eugen Zobel, Zehra Agbaba, Dieter Alle, Ana Haas, Marc Haist, Thomas Klein, Elke Kuhnle, Jürgen Rist, Wolfgang Schmidt, Hans-Martin Stötzer, Jochen Strasser, Vesna Maric, Marvin Villanueva, Helmuth Wachter, Manfred Wachter, Matthias Wahl, Kerstin Wintermeier und Uwe Wintermeier. Mit 25 Jahren Betriebszugehörigkeit wurden zudem Heinz Fischer-Rieger, Jürgen Hanisch, Helmut Kolb und Amanullah Ahmadi geehrt. Außerdem wurde in diesem Jahr ein bemerkenswerter Jubilar geehrt: Herr Werner Lang ist seit 45 Jahren erfolgreich als LKW-Fahrer tätig. Dieter Alle aus Stuttgart sowie Günter Kaisser, Siegbert Ring und Hans-Jürgen Sieber aus Essingen wurden in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Die Ehrungen fanden am 26. November 2016 neben einer gelungenen Präsentation zum ereignisreichen Jahresrückblick und einem abwechslungsreichen Programm einen gebührenden Rahmen: die Gruppe "High Energy" des MTV Aalen zeigte Sportakrobatik vom Feinsten und die Rock 'n' Roll-Gruppe Neuler-Schwenningen/TSG Hofherrnweiler heizten mit einer tollen Show den Mitarbeitern ein.  Die Geschäftsführer Hans und Jürgen Sorg, Michaela Sorg und Prokurist Lothar Schwarz mit den Jubilaren.

OMEGA Sorg Herbstweinprobe 2016

Auch im Jubiläumsjahr fand bei OMEGA SORG in Essingen die beliebte Herbstweinprobe statt. Am 24. Oktober 2016 wurden zusammen mit Winzern und Handelspartnern erlesene heimische Weine, eine große Auswahl an internationalen Weinen, Spitzendestillate sowie ausgesuchte Feinkost-Spezialitäten präsentiert. OMEGA SORG stellt in jedem Jahr eine große Bandbreite an innovativen Spezialitäten und neuen Jahrgängen vor, die an Vielfalt kaum zu übertreffen sind. So konnten sich die über 800 weinaffinen Kunden einen Überblick über das umfangreiche Sortiment verschaffen und alle Angebote in entspannter Atmosphäre verkosten. Ergänzt durch die kompetente Beratung der Weinlieferanten und der OMEGA SORG Mitarbeiter nahmen die Besucher viele Inspirationen, neue Ideen und Anregungen mit nach Hause.

Teamevent der Dualstudenten

Anfang Oktober ging es für die Auszubildenden der Service-Bund Tochter CCN und die Nachwuchsführungskräfte des Service-Bund in den Kletterwald nach Hamburg. Mit dabei waren auch die neuen Dualstudenten, die dieses Jahr ihr Studium und ihre Arbeit beim Service-Bund aufgenommen haben. Nach einer kleinen Einweisung und einigen Tipps von den Klettertrainern konnte dann endlich gestartet werden. Das Wetter spielte mit und so wurden die ersten Höhenmeter mit viel Eifer überwunden. Wackelbrücken, schwankende Seile und sogar einige Meter mit dem Schlitten waren Hindernisse, die im Team gemeistert werden konnten. Die Mutigsten wagten sich dann auch noch auf die „Mount-Everest-Nordroute“ in luftiger Höhe von 10 Metern. Der aufregende Tag wurde mit leckeren Burgern und netten Gesprächen im Hamburger Restaurant „Hate Harry“ abgerundet. 

United Against Waste

Im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung des Vereins United Against Waste e.V. (UAW) haben die Mitglieder am 09. November 2016 in Frankfurt/Main den amtierenden Vorstand für die nächsten drei Jahre einstimmig wiedergewählt. Über 70 Partner der Food-Branche, darunter auch der Service-Bund, waren in das Main Airport-Center gekommen, um auf ein erfolgreiches Jahr zurückzublicken sowie die strategische Ausrichtung für 2017 zu erarbeiten.Dazu zählte auch die Umsetzung des Abfall-Analyse-Tools als Online-Version, die das tatsächliche Aufkommen von Lebensmittelabfällen in gastronomischen Bereichen digital ermittelt. Ein Betrieb kann damit erhebliche Kosten einsparen. Auf der UAW-Website, die übrigens auch in einem neuen Design erscheint, ist das Abfall-Analyse-Tool online abrufbar. Informationen zu Zugang und Preisen finden Sie auf www.united-against-waste.de.Neben dieser Neuerung finden sich auf der neuen Website auch Tutorial-Videos des Service-Bund, in denen das Prinzip von UAW anhand von Beispielrechnungen erklärt wird. Darüber hinaus bietet UAW einen Workshop an, der sich an Betriebsleiter, Küchenleiter und Köche aller Bereiche richtet und das Thema Reduzierung von Lebensmittelabfall näher beleuchtet. So forderte UAW-Geschäftsführer Torsten von Borstel auch die Mitglieder auf, alle Angebote des Vereins – wie Workshops, Round-Table-Gespräche oder Abfallmessungen – zu nutzen und das Erlernte als Multiplikatoren weiter zu tragen. „Die Branche der Außer-Haus-Verpflegung ist Vorreiter beim Thema LMV – wir haben uns auf den Weg gemacht und ein deutliches Zeichen gesetzt. Dazu gehört aber auch der stetige Wissenstransfer untereinander und der Ausbau unserer inhaltlichen Arbeit.“

Olympiade der Köche

Wenn sich alle vier Jahre eine Messehalle in das „größte Restaurant der Welt“ verwandelt, haben die Olympischen Spiele für Köche begonnen. Dieses Jahr organisierte der Verband der Köche Deutschlands (VKD) den Wettbewerb vom 22.-25. Oktober 2016 in der Messe Erfurt. Mit mehr als 2000 Köchen aus 59 Nationen wurde der Teilnehmerrekord der letzten Jahre gebrochen.Volles Haus in den Messehallen gab es aber nicht nur wegen der Olympiade – parallel dazu fand vor Ort die Fachmesse inoga statt, auf der sich über 800 Einzelaussteller präsentierten. Durch Glasfenster bekamen Messebesucher einen direkten Einblick in die Arbeit der fleißigen Köche des Wettbewerbs. Dabei nutzten einige auch die Chance, ihr Team anzufeuern. Auf der anderen Seite der gläsernen Küchen nahmen die insgesamt 60 internationalen Jurymitglieder die Kochteams genau unter die Lupe. Am Ende des viertätigen Wettbewerbs konnte in der Kategorie Nationalmannschaften Singapur, bei den Jugendnationalmannschaften Schweden, bei der Gemeinschaftsverpflegung Finnland und bei den Regionalmannschaften das Stockholm Culinary Team jubeln. Sie alle wurden für ihre schweißtreibende Arbeit belohnt. Andreas Becker, der Präsident des VKD Deutschlands, resümiert den Wettbewerb: „Wir waren größer und besser als jemals zuvor.“

Benefiz-Cup auf Schalke

Die Pleiss GmbH setzt sich für den guten Zweck ein: Am 20. August 2016 öffneten sich die Tore der Glückauf-Kampfbahn in Gelsenkirchen-Schalke für ein großes Benefiz-Fußballturnier. Klar, dass hier auch Service-Bund Partner Pleiss mit von der Partie war. Die Veranstaltung wurde zu einem sommerlichen Familienfest mit Kinderprogramm, einem Flohmarkt sowie einer großen Tombola. Eröffnet wurde das Turnier durch den Oberbürgermeister Frank Baranowski, der auch die Schirmherrschaft für das Turnier übernahm. Ab 11 Uhr starteten die Turniere unter den 40 Teams aus Gelsenkirchen. Auch die Firma Pleiss schickte für den guten Zweck ein engagiertes Team ins Rennen, das übrigens erst im Viertelfinale durch den späteren Turniersieger bezwungen werden konnte! Alle Erlöse des Tages wurden an die DKMS („Wir besiegen Blutkrebs“), das Tierheim Gelsenkirchen und das Kinderhospiz Arche Noah gespendet. Mit dem Benefiz-Cup wurde das größte Benefizturnier ins Leben gerufen, das es bis dato in NRW gab. „Wir sind absolut begeistert von der Resonanz. Viele Gelsenkirchener boten spontan ihre ehrenamtliche Unterstützung an. Das ist wirklich toll“, so Steffen Schulte, Geschäftsführer der Blauweissen Fahrschule und Mitorganisator des Turniers. Das finden wir auch!

Neue Dualstudenten beim Service-Bund

Auch im neuen Studienjahr hat der Service-Bund fünf  angehende Dualstudenten ausgewählt. Sie werden in Zukunft parallel zu Ihrem Studium an der Hamburg School of Business Administration (HSBA) oder der Alanus- Hochschule bei Bonn auf verschiedenen Praxis-Einsätzen den Service-Bund begleiten.  Imke Hesse ist 19 Jahre alt, und studiert seit Anfang Oktober Business Administration an der HSBA. Sie kommt aus dem Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein und wird Ihren ersten Einsatz in der Service-Bund Familie bei der Firma Nußbaumer in Nürnberg antreten. Nach dem Abitur hat sie in diesem Jahr erst einmal die Türkei bereist.  Lenn Müller (20) startet seit Anfang Oktober beim Hanseatischen Foodservice in Schenefeld mit einer Praxisphase durch. Sein erster Uniblock an der HSBA beginnt im Januar. Er kommt aus Hamwarde bei Hamburg, und hat nach seinem Abitur 2014 zuerst einmal eine Ausbildung zum Milchtechnologen bei einer Bio-Molkerei abgeschlossen.  Annika Brügmann ist 21 Jahre alt. Sie kommt aus Curslack bei Hamburg und beginnt ihr Studium ebenfalls an der Hamburg School of Business Administration. Ihre erste Praxis-Phase startet im Januar im schönen Allgäu bei der Firma Früchte Jork. Annika hat ihr Abitur auf einem Hamburger Wirtschaftsgymnasium gemacht, und ihre Leidenschaft gehört dem Reiten. Frederic Schanz (20) kommt aus Darmstadt und startet den BWL-Studiengang "Wirtschaft neu denken" an der Alanus-Hochschule Alfter. Seine erste Station im Service-Bund ist die Firma Mettler in Morbach. Frederic ist begeisterter Hobby-Musiker und hat in der Schule bereits an einem China-Austausch teilgenommen und nach dem Abi in einem sechsmonatigen Freiwilligen-Einsatz Indien bereist. Der Service-Bund wünscht allen neuen Dualstudenten einen erfolgreichen Start an der Uni und heißt sie herzlich willkommen!

Sushi-Workshop bei Flach

Die Service-Bund Gebietszentrale Flach baut ihre Expertise in Sachen Asia Food aus, und lud am 4. und 5. Oktober 2016 etwa 40 Kunden zum Sushi-Workshop ein. Geleitet wurde das Seminar von Teppanyaki-Meister Xiao Wang, unterstützt von Guoyu Ma, der Flach- Expertin im Außendienst fürs Asia Sortiment. Hier zeigt die Firma Flach Expertise mit vielen asiatischen Artikeln und passendem Know-how für ihre Kunden.Die Teilnehmer waren begeistert von dem Mix aus theoretischem Hintergrundwissen und der Praxis. Xiao Wang und Guoyu Ma zeigten, welche Sushi-Arten es gibt, wo es seinen Ursprung hat und stellten das richtige Werkzeug und Equipment und die benötigten Reissorten und Zubereitungsweisen vor. Dann ging es an die Praxis und die Kunden rollten selbst Sushi mit vielen verschiedenen Zutaten. Auch eine Anleitung zum Fisch-Filetieren durfte hier nicht fehlen. Der Workshop hat nicht nur Spaß gemacht, sondern jeder Teilnehmer konnte etwas mitnehmen rund um das Thema Sushi. So bekamen die Kunden auf spannende Weise einen Überblick über die verarbeiteten Artikel, um die gelernte Praxis für die Zukunft mit in die eigene Küche zu nehmen. Ein toller Ansatz finden wir! 

Zusammenarbeit geht weiter!

Der Service-Bund und das Westfalen-Institut setzen ihre langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit auch 2017 fort. Gemeinsam mit Service-Bund Gebietszentralen im Raum Westfalen setzt sich das Westfalen-Institut zur Förderung von Gastronomie, Touristik und gesunder Ernährung in der Region ein. Die lokalen Kooperationspartner des Service-Bund sind die Gebietszentralen Hambrock, Schwalenstöcker & Gantz, Pleiss, Windmann sowie Hüsken in Dorsten.Das 2009 gegründete Westfalen Institut ist eine unabhängige und neutrale Einrichtung zur Förderung von Gastronomie, Touristik und gesunder Ernährung. Weiteres Ziel ist es, Westfalen zu seinem gebührenden Stellenwert und Ansehen zu verhelfen. Hierbei arbeiten Gastronomen gemeinsam mit Produzenten, Lieferanten, Dienstleistern, Wirtschafts- und Marketingfachleuten zusammen. Sie bilden ein interdisziplinäres Netzwerk. Das Westfalen Institut ist hierfür Forum, Interessenvertretung und Dienstleister. Interne und öffentliche Veranstaltungen mit verschiedenen Ausprägungen tragen zum Austausch bei. Bekannte Projekte sind beispielsweise der Westfälische Gastronomiepreis, die GourmeDo oder das Westfalen Gourmetfestival.Weitere Informationen unter www.westfalen-institut.de.

16. Klasse der École Culinaire

Vom 11. bis 24. Juli 2016 startete die École Culinaire die 16. Klasse ihrer kulinarischen Fortbildung mit Sodexo und dem Service-Bund. Dabei besuchten 15 Küchenchefs die Hotelberuffachschule Kermess in München-Pasing. Bereits seit über 15 Jahren versammelt Ideengeber Otto Koch nur die Besten unter dem Dach seiner École Culinaire: hochdekorierte Köche und Trainer wie Bobby Bräuer, Heiko Antoniewicz oder Stefan Marquard. Mit Impulsvorträgen, Frontcooking, Workshops und vielen Verkostungen standen die drei Themenblöcke Kochhandwerkliches Know-how, Gastronomisches Allgemeinwissen sowie Führungs- und Persönlichkeitsentwicklung auf der Agenda. Das Programm wurde zudem von Feedback-Meetings, Übungen zu Mimik und Gestik sowie zum persönlichen Auftreten abgerundet. Mit von der Partie war auch Michael Schuster, Kunde der Service-Bund Gebietszentrale Rittner und Küchenleiter im Lustspielhaus München. "Es war für mich ein wahres Erfrischungsbad für meine persönliche Entwicklung. Wenn man so wie ich schon lange in der Branche tätig ist, schleicht sich schnell die Routine ein. Darum bin ich sehr dankbar, dass ich teilnehmen und viele neue Erkenntnisse gewinnen durfte", schwärmt der Teilnehmer.Jetzt schon vormerken: Die nächste Schulungsphase der École Culinaire findet im Juni/Juli 2017 statt. Weitere Informationen unter www.ecoleculinaire.de. Service-Bund Kunde Michael Schuster (links) und Initiator Otto Koch (rechts)

Neue Produkte in Mermaid-Qualität

Das Mermaid Seafood-Sortiment wird im Juli 2016 um hochwertige Convenience-Produkte mit Garnelen erweitert: Mermaid Convenience - perfekt geeignet für Flying Buffets, Eventcatering, Themenwochen und vieles mehr. Ausgangsprodukt sind hier White Tiger Garnelen (Litopenaeus vannamei) aus Aquakultur in Vietnam. Das bestehende Angebot an Garnelen und Kammmuscheln in den Ranges Basic, Pure und Wild wird dabei um sechs Fingerfood-Spezialitäten ergänzt: TK Butterfly Shrimps: ASC-zertifiziert: Garnelen (Schmetterlingsschnitt) im Backteig mit Schwanzsegment, einzeln tiefgefrorenTK Torpedo Shrimps: ASC-zertifiziert: Garnelen im Backteig, mit Schwanzsegment, einzeln tiefgefrorenTK Prawn Parcels: Garnelen-Zubereitung in dünnem Frühlingsrollenteig, vorfrittiert in Form eines Paketes, einzeln tiefgefrorenTK Lotus Shrimp Dumplings: Garnelen-Zubereitung in dünnem Frühlingsrollenteig, vorfrittiert in Form einer Lotusblüte, tiefgefrorenTK Oriental Shrimps: Garnelen mit Schwanzsegment, geschält, roh, in orientalischem Filoteig, einzeln tiefgefrorenTK Potato Shrimps, Kartoffelnest mit Garnelen: Garnelen mit Schwanzsegment, gekocht in einer Kartoffelzubereitung, einzeln tiefgefroren  Mehr zu mermaid

"Top-Ausbilder" geht in die nächste Runde!

Noch bis zum 30. September 2016 können sich interessierte Köche für den Top Ausbilder 2017 bewerben. Seit 2003 zeichnen die Fachzeitschrift "Küche" und der Verband der Köche Deutschlands e. V. (VKD) herausragende Ausbildungsleistungen im Berufsfeld Koch/Köchin mit dem Preis aus. Im Februar 2016 konnte unter anderem Markus Augst, Ausbilder in Nells Parkhotel aus Trier, eine der begehrten Goldenen Glochen mit nach Hause nehmen: "Ich habe selbst eine gute Ausbildung genossen und möchte das weitergeben und den Azubis zeigen, dass es noch andere Sachen gibt außer der Küche", so Augst.Bewerben können sich alle Ausbildungsbetriebe und Ausbilder im Berufsfeld Koch/Köchin.Die Bewerbung erfolgt online unter www.kuechemagazin.deHier geht's direkt zum Anmeldeformular. weitere sponsoring-projekte

KiO Beachcup

Der als gemeinnützig anerkannte Verein Kinderhilfe Organtransplantation - Sportler für Organspende e.V. (KiO) ist im Bereich der Kindertransplantation das einzige übergreifende deutsche Hilfswerk, das 2004 vom "Sportler für Organspende e.V." (VSO) gegründet wurde. Besondere Förderer sind Olympiasiegerin Rosi Mittermaier, Franz Beckenbauer und Johannes B. Kerner. Im Rahmen einer Spendenaktion fand am 1. Juli 2016 der KiO Beachcup statt. Auf dem Sportgelände des SV Lohhof in Unterschleißheim war auch die Firma Rittner vor Ort, die das Event bereits seit vier Jahren aktiv unterstützt - sowohl mit einer Volleyballmannschaft als auch mit einem Grillangebot vor Ort. In diesem Jahr wurde die Sportveranstaltung auch mit einem bratwerk Grillwagen gesponsert, mit den nötigen Produkten wie Würstchen, Steaks, Pommes frites und diversen Saucen. Und das Ergebnis konnte sich wieder sehen lassen: Knapp 10.000 Euro Erlös wurden gesammelt und der Kinderhilfe Organtransplantation gespendet.

CampusOnTour: Fjordisch by Nature

Auf den Spuren unseres ServisaPlus Lachses machte sich Mitte August 2016 eine zehnköpfige Gruppe zusammen mit Service-Bund Marketing-Manager Christian Karstädt auf dem Weg nach Norwegen. Bei CampusOnTour erhalten Kunden und Mitarbeiter die Möglichkeit einen Einblick in die Produktionen des Lieferanten vor Ort zu bekommen. Verantwortungsvolle Fischverarbeitung ist ein wichtiges Thema auf der Lachsfarm der westnorwegischen Insel Bömlo - der weltweit erfolgreichen Lachsproduktion. Anhand modernster Technik legen die Fischexperten vor Ort vor allem auf Qualität und Innovation Wert. Schon zum vierten Mal hat der Service-Bund diese CampusOnTour Reise in Norwegen organisiert. Kein Wunder, denn dieser bezieht bereits seit Jahren seinen beliebten ServisaPlus Lachs von der norwegischen Fischproduktion. Das Unternehmen Bremnes zeichnet sich als Familienbetrieb aus, wo Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle spielt. "Ein stets zuverlässiger Partner und einer der wenigen inhabergeführten Unternehmen", lobt Christian Karstädt.  Eindrucksvolle BesichtigungBei sonnigen 18° C besuchte die Gruppe des Service-Bund zunächst die norwegische Stadt Bergen, bis es am zweiten Tag in einer dreistündigen Fahrt, inklusive Fähre, nach Bömlo ging. Dort führte sie Service-Bund Fischexperte Sven-Uwe Kempe und Farmmitarbeiter Johann den ganzen Tag durch verschiedene Stationen der Lachsfarm. Den Anfang der Besichtigung machte die Smolt(Junglachse)-Aufzuchtstation, wo Junglachse zuerst für neun Monate auf 140 Gramm in Süßwasser aufwachsen. Anschließend leben sie für neun weitere Monate im Fjord. Die Aufzuchtstationen im Fjord sind runde Netze, die 55 Meter tief sind. Durch die runde Form wird ein möglichst natürlicher Bewegungsablauf der Fische gewährleistet. Das Verhältnis in der sogenannten Aquakultur liegt bei einem Prozent Fisch zu 99 Prozent Wasser - durch mehr Platz können die Fische sich besser bewegen. Weiterhin führte die Tour zu den Kaltschlachtanlagen, die sogar zu der Erfindung des norwegischen Unternehmens gehören. Durch die modernen Anlagen können dort 90 Fische innerhalb einer Minute verarbeitet werden. Als nächstes standen die Filetierung und die Loin-Produktion im Fokus. Die Besucher waren von Anfang an von der qualitativ hochwertigen Arbeit der Fischexperten begeistert. Das spiegelte sich auch in der Fischverkostung wider, wo sie selbst zu frisch produziertem Lachs greifen konnten. So konnten sich auch Kunden von der besonderen Qualität selbst überzeugen.Fazit: Interessierte BesucherDie Delegation des Service-Bund erlebte eine ereignisreiche Reise mit Einblicken in die Aufzucht bis hin zum Verpacken der aufgewachsenen Lachse. "Wie auch in der Vergangenheit waren alle Teilnehmer sehr beeindruckt von der norwegischen Fischproduktion", fasst Christian Karstädt die erlebnisreichen Tage zusammen. 

Vermarktungsplattform für Gastronomen

Rodeo schmeckt nach Fleischgenuss mit authentischem Lebensgefühl: riesige Ranches mit unendlichen Weiden, zünftige Gauchos und der Duft von deftigem Grillfleisch in der Nase. An keinem anderen Fleck der Welt kommt so viel Fleischkompetenz zusammen wie auf einer Ranch. Und diese Rodeo Ranch können Rodeo Fans nun auch digital erkunden. Die Webpräsenz www.rodeo-steak.de wurde komplett überarbeitet und erscheint im neuen, frischen Design.Die neue Plattform eignet sich ideal für die Vermarktung der Gastronomen. Auf www.rodeo-steak.de kann der Tischgast über die Postleitzahlsuche alle Restaurants finden, die Rodeo Steak anbieten, und sie regional eingrenzen. Ist das Restaurant gefunden, kann sich der Gastronom mit Bildern, Videos und Angeboten auf der Website präsentieren und so für sich werben. Darüber hinaus finden Restaurantbetreiber passende Werbemittel wie Deko, Servicekleidung oder Weine und lassen sich von Rezepttipps und kreativen Anregungen inspirieren.Was sind die Qualitätskriterien von Rodeo Ranch Quality? Welche Wege legt das Fleisch zurück, bis es auf dem Teller des Kunden landet? In der Rubrik "Ranch Quality" sind alle Fakten und Argumente übersichtlich aufgeführt. Bilder mit Eindrücken von den Ranches, Backstage-Storys und Tipps sind ebenfalls enthalten. Die Rubriken "Herkunftsländer" und "News und Storys" nehmen Kunden mit auf eine Reise zum Ursprung der Marke - und das anhand von Informationen zu den jeweiligen Zuschnitten, Partnern vor Ort und Klimabedingungen in den Ländern. hier geht's zu www.rodeo-steak.de

Sterneküche trifft Szenegastronomie

Vom 4. bis 7. August 2016 pilgern wieder über 50.000 Genießer der Region auf den Dortmunder Friedensplatz, um die GourmeDo zu besuchen. Unter dem Motto Sterneküche trifft auf Szenegastronomie bieten 18 Restaurantkonzepte der Region ihr kulinarisches Angebot an. Insgesamt lädt die 6. GourmeDo zum Genuss an 25 Ständen ein. Dortmunds schönster Innenstadtplatz erhält mit dem über 700 Quadratmeter großen Magic Sky (einem freitragendem Schirmsystem), Palmen und stimmungsvoller Beleuchtung ein ganz besonderes Flair.  Große Auftaktparty zum Start Eröffnet wird die GourmeDo traditionell am ersten Donnerstag im August mit einem Säbelschwung von Organisator Marcus Besler, wenn er mit einem Säbel eine Flasche Geldermann sabriert, ihr also gekonnt den Kopf abschlägt. Gleich am Eröffnungstag können sich die Besucher auf zwei besondere Höhepunkte freuen. Der "Feuerbändiger" Danny Seck spendiert die GourmeDo ein fulminantes Höhenfeuerwerk. Dazu spielt mit "Blueprint" eine der ersten Coverbands der Region stimmgewaltig auf. Viel Bekanntes, einiges Neues Auf diese Restaurants können sich die GourmeDo-Besucher freuen: Buffalo Beef, Der Filetshop, Dieckmanns, ErlebBar, Gasthaus Stromberg (Waltrop), Ginger (Radisson blu), Haus Gerbens (Wickede), Hövels Hausbrauerei , Il Gambero, Rustique, Rohrmeisterei Schwerte, Schönes Leben, SushiDo, Sylter Eismanufaktur, Tapas Factory VIDA BY DYLLONG & DE LUCA, VIVO (neues Restaurant in der City, ab Sommer) und Vivre.Zu der besonderen Vielfalt auf der GourmeDo gehören immer auch Spezialitäten wie Hummer, Austern oder Kaviar, die hier zwanglos und für kleines Geld probiert werden können. Auch das GourmeDo-Café trägt mit den Torten vom l´Arrivée Hotel und der neue Charitypartner Löwenherz zu der Veranstaltung bei. Bei den über 100 angebotenen Gerichten werden aber auch handfestere Speisen, genauso wie viele vegane und vegetarische Angebote dabei sein.  Ein Engagement, das der Service-Bund unterstützt In 2016 wird auch kein Essen mehr kosten als 10 Euro, der Viertelliter Bier schlägt mit 2,50 Euro zu Buche. Möglich wird diese Preisgestaltung, weil die GourmeDo kein kommerzielles Ziel, sondern als Veranstaltung des Westfalen Instituts die Förderung der Ess- und Genusskultur in der Region verfolgt. Hier können Sie sich das Programmheft zur GourmeDo 2016 herunterladen.

Marktinformationen zu Rindfleisch aus Drittländern

Argentinien: Der Markt für agentinisches Rindfleisch befindet sich nunmehr seit einigen Wochen in turbulenten Zeiten. Es gibt deutlich mehr Angebot als Nachfrage und somit auch immer wieder Partien mit kurzen Restlaufzeiten zu sehr kleinen Preisen. Diese vielen Sonderposten haben natürlich auch auf die Preisgestaltung für neue und gute Ware Auswirkungen gehabt. Hier bleibt abzuwarten, wann der Druck der "Kurzläufer" nachlässt oder gar vorbei ist. Erst dann wird es wieder möglich sein, in "gerechtfertigte" Preisregionen zurückzukehren. Die Exportpreise in Argentinien sind in den vergangenen Wochen zwar auch rückläufig gewesen, nur sind diese nicht ansatzweise auf das Europäische Level gefallen. Die Entscheidung der Briten für den "Brexit" hat auch die Branche in Bewegung gebracht. Noch weiß keiner so recht, wie die Langzeitfolgen aussehen werden. Doch ist jetzt schon klar, dass der Euro zum Dollar deutlich an Wert (aktuell 3 Cent) verloren hat, welches alle Importe verteuern.   Uruguay: Die Situation in Uruguay ist mittlerweile mit Argentinien vergleichbar. Die Nachfrage für frische Container außerhalb regelmäßiger Programme ist sehr schwach. Europa ist nach dem "Brexit" immer noch unter Schock und der schwache Kurs des Euros motiviert nicht zum Kauf. Aktuell bewegt sich das Preisniveau für frische Rump and Loin-Container in Uruguay ca. 1.000 Dollar/Tonne unter Argentinien.Ein Lichtblick für die Farmer in Uruguay bleibt der starke Lebendvieh-Export. Allein die Türkei interessiert sich für ca. 400.000 Rinder in der zweiten Jahreshälfte 2016. Im Bereich des gefrorenen Rindfleisches gibt es keine große Nachfrage und wenig Angebot.  Brasilien: Trotz des weiterhin geringen Angebots beim Schlachtvieh, gingen auch in Brasilien die Preise für den Export leicht zurück. Lange Zeit ließen sich die Schlachtbetriebe hier überhaupt nicht auf niedrigere Preise ein, doch irgendwann wurde der Preisdruck der Nachbarländer (besonders Argentinien) doch zu groß. Brasilien wartet derzeit auf einen Hauch an Nachfrage, um die Preise wieder auf ein vertretbares Level zu bringen.   Neuseeland, Australien und der Rest der Welt: Anders verhält es sich auf dem Weltmarkt - hier ist man derzeit auf der Suche nach hochwertigem Fleisch. Eine deutliche Verminderung der Herde in Australien führte zu hohen Preisen. Im Export nach Asien und den USA lassen sich die Australier ihr Fleisch vergolden, haben jedoch mengenmäßig stark rückläufige Zahlen, da nicht genug schlachtfähige Tiere zur Verfügung stehen. Grund für die verkleinerte nationale Herde sind die Dürreperioden der letzten Jahre. Ganz im Gegensatz zu den Vorjahren wird es dieses Jahr beispielsweise kaum Rindfleischexporte von Australien nach Neuseeland geben, was in den vergangenen Jahren aufgrund der deutlich verringerten neuseeländischen Herde der Fall war. Daraus folgen stark steigende Stierpreise in Neuseeland. 

Troiber unterstützt das Jugendcamp der Köche

Durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit und tägliche Kommunikation mit den Kunden weiß die Firma Troiber um die Herausforderung, Nachwuchs in der Gastronomie zu gewinnen. Daher unterstützt Troiber seit Jahren regionale Aktivitäten, die der Nachwuchsförderung dienen. Fünf Tage, vier Referenten und ein Potpourri von Düften, Farben und Geschmackskompositionen - das 15. Intensivcamp des Landesverbandes der Köche Bayern begeisterte auch in diesem Jahr wieder 45 Jungköchinnen und -köche. "Unser Hauptziel ist es, den ambitionierten Köchinnen und Köchen Fachwissen an die Hand zu geben, welches für die berufliche Laufbahn wichtig ist", so Bernd Kordina, Organisator des Jugendcamps. Das Programm war äußerst vielfältig: ob Fisch filetieren mit Teppanyaki-Meister Xiao Wang oder Desserts kreieren mit David Mahn, Zweitplatzierter beim Wettbewerb "Patissier des Jahres 2015". Die Teilnehmer konnten fachkompetente Persönlichkeiten kennenlernen und sich mit Gleichgesinnten austauschen. Förderer und Sponsoren der Schulungswoche durften die Exponate der Teilnehmer wie Pasteten, Terrinen, Pasta Gerichte, Rodeo Steaks und Dessertvariationen bei guter Stimmung im Rahmen einer Küchenparty verkosten. Günter Troiber, Geschäftsführer von Troiber, ist von der Relevanz der Jugendarbeit fest überzeugt: "Es liegt uns am Herzen, einen Beitrag zur Förderung der Ausbildungsqualität im Berufsstand des Koches zu leisten."Mehr zum Jugendcamp 2016 lesen Sie hier.

Neue Burger für die Speisekarte

Burger sind und bleiben ein großes Thema. Abseits von den großen Ketten schießen handwerklich orientierte Burger-Bratereien wie Pilze aus dem Boden und werben um eine wachsende Fangemeinde. Da ist es für viele Gastronomen reizvoll, das Thema aufzugreifen. Entsprechend großen Anklang fand deshalb auch das Seminar Burgerwelten - neue Burger für Ihre Karte am 7. Juni 2016 bei Recker Feinkost in Wetschen. Die Referenten von Rational, SALOMON FoodWorld® und Wiberg stellten nicht nur Highlights aus dem beliebten Service-Bund BurgerCraft Konzept vor, sondern kreierten zusammen mit den Teilnehmern auch ganz neue Burgervariationen mit dem SelfCookingCenter® von Rational. Nach drei sehr informativen Stunden nahmen die 26 Teilnehmer begeistert viele neue Ideen für die Speisekarten mit in ihre Betriebe.

Die "Racing Eagles" beim HSH Nordbank Run

Mit Arbeitskollegen, dem Chef und Freunden gemeinsam eine Laufstrecke absolvieren, ohne Wettkampfstress, sondern für den guten Zweck: das ist die Grundidee des HSH Nordbank Run in Hamburg. Am Sonnabend, den 18. Juni 2016, trafen sich insgesamt 829 Teams mit 24.022 Teilnehmern in der HafenCity, um vier Kilometer durch Hamburgs jüngsten und rasant wachsenden Stadtteil zu laufen. Durch dieses Engagement kam ein Spendenbetrag von 155.000 Euro zusammen. Mit den erlaufenen Geldern wird Kindern und Jugendlichen aus finanziell schwächer gestellten Hamburger Familien im Rahmen des Projekts "Kinder helfen Kindern" Sport im Verein ermöglicht. Auch der Service-Bund war mit einem eigenen Laufteam dabei. Fast 35 Läufer der Racing Eagles - bestehend aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zentrale, von Service-Bund National und Computer-Centrum Nord sowie ein Team des Hanseatischen Food Service - gingen an den Start. Der sportliche Einsatz wurde anschließend mit einem gemeinsamen Grillen im Hammer Park belohnt. "Der Lauf hat jede Menge Spaß gemacht. Wir sollten im nächsten Jahr wieder mit dabei sein. Vielleicht ist das Team dann noch größer", so Fabian Brditschke aus der Warenbuchhaltung der Service-Bund Zentrale.

Neubau für ein Plus an Service

Fünf Monate, nachdem der erste Spatenstich für die Erweiterung des Firmengebäudes in der Lübecker Friedhofsallee erfolgte, konnte der Service-Bund am 03. Juni 2016 mit seinen Mitarbeitern das offizielle Richtfest feiern. Zu den Gästen zählten neben Lübecks Erstem Bürgermeister Bernd Saxe auch die Architekten sowie Vertreter der zuständigen Friedrich Schütt + Sohn Baugesellschaft."Mit dem Neubau haben wir das Fundament gelegt, um unseren Mitgliedern und Kunden am neuen, ‚alten‘ Standort künftig noch ein Stück näher zu kommen. Denn mit den neuen Räumlichkeiten dürfen sich die Mitarbeiter der Zentrale auf mehr Komfort und neueste Technik freuen, was sich in einem Plus an Service gegenüber unseren Gesellschaftern, Lieferpartnern und Kunden widerspiegeln wird", erklärte Ulfert Zöllner, Geschäftsführer der Service-Bund GmbH & Co. KG. Aufgrund des starken Wachstums der Lebensmittel-Gruppe (Ende 2015: Außenumsatz aller Gesellschafter ca. eine Milliarde Euro, Umsatz in der Firmenzentrale: 530 Millionen Euro) ist der Bau eines neuen zentralen Verwaltungsgebäudes notwendig geworden. Mit 11 Mitarbeitern hat man in Lübeck angefangen. Heute gehören zur Stammbesetzung knapp 100 Mitarbeiter: Marketing, Vertrieb, Controlling, Qualitätssicherung, die gesamte Finanzsteuerung der Gruppe sowie Mitarbeiter der Tochterunternehmen Service-Bund National und Computer-Centrum Nord.Der Neubau (Investitionssumme: 2,8 Millionen Euro) wird auf 1.300 Quadratmetern Nutzfläche reichlich Platz bieten – mit dem Anbau hat sich die Service-Bund Firmenzentrale von der Nutzfläche her fast verdoppelt. Weitere Highlights sind zwei Vollgeschosse mit Vollunterkellerung und Souterrain-Nutzung, ein Dachgeschoss mit Dachterrasse, eine Photovoltaik-Anlage, 21 Stellplätze mit Anlieferungszone sowie die Anbindung an das Bestandsgebäude mit einem zweigeschossigen Verbindungsgang. Im ersten Quartal 2017 ist der Einzug der Mitarbeiter in die neuen Räume vorgesehen. Von links: Knuth Ladwig (Zimmermann, Zimmerei Knuth GmbH & Co. KG), Bernd Saxe (Bürgermeister der Hansestadt Lübeck), Ulfert Zöllner (Geschäftsführer, Service-Bund GmbH & Co. KG) und Thomas Raabe (Geschäftsführender Gesellschafter, Schwalenstöcker & Gantz GmbH)

GourmeDo & Westfalen Gourmetfestival 2016

Unter großer Beteiligung fand am 28. April 2016 die Pressekonferenz zur GourmeDo 2016 und zum Westfalen Gourmetfestival 2016 im Westfalen Institut in Dortmund statt. Dabei wurde das Programm der Veranstaltungen, die der Service-Bund auch als Sponsor unterstützt, präsentiert.GourmeDo, 4. bis 7. August 2016Anfang August pilgern wieder über 50.000 Genießer der Region auf den Dortmunder Friedensplatz, denn dann trifft wieder Sterneküche auf Szenegastronomie. 18 Restaurantkonzepte der Region treten in diesem Jahr zur kulinarischen Leistungsschau an. Dazu kommen Weinstände mit Spitzenwinzern und Ausschänke der Premium-Bierspezialität Hövels Original. Insgesamt lädt die GourmeDo zum Genuss an 25 Ständen ein. Dortmunds Innenstadtplatz erhält mit dem über 700 qm großen Magic Sky (ein freitragendes Schirmsystem), Palmen und stimmungsvoller Illumination ein ganz besonderes Flair und wird für vier Tage zum Zentrum der Lebensfreude. Auf der GourmeDo wird nicht nur Haute Cuisine zelebriert, sondern auch verschiedenen Länderküchen und Newcomern eine große Öffentlichkeit geboten. Auch in 2016 wird kein Essen mehr kosten als 10 Euro, der Viertelliter Bier schlägt mit 2,50 Euro zu Buche. Möglich wird diese Preisgestaltung, weil die GourmeDo kein kommerzielles Ziel verfolgt, sondern als Veranstaltung des Westfalen Instituts die Förderung der Ess- und Genusskultur in der Region verfolgt. Westfalen Gourmetfestival 2016In Westfalen sind aufgrund jahrelanger Arbeit des Westfalen Instituts die Begriffe Gourmet, Gourmetveranstaltung und Gourmetfestival keine Fremdworte, bzw. Exoten mehr. Das Westfalen Gourmetfestival ist weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Nach Österreich, Luxemburg und Portugal sind in diesem Jahr TV- und Sterneköche aus der Schweiz und Luxemburg dabei. Ebenso geben viele deutsche Sterneköche auch in diesem Jahr wieder ihre kulinarische Visitenkarte in den teilnehmenden Restaurants dieser Veranstaltungsreihe ab. Gestartet wird am 29. August 2016 mit einer Küchenparty in der neuen Goldküche der Rohrmeisterei in Schwerte. Gleich vier Kochprofis und zwei Hobbyköche sowie Livemusik bilden den Auftakt zur diesjährigen Festivaltournee durch ganz Westfalen. 

Schweinepreise: Preisrallye in Europa

Notierungen ziehen an Am europäischen Schlachtschweinemarkt steigen die Preise weiter an. Nachdem in der Vorwoche noch einige Länder eine Verschnaufpause einlegten, zieht das Tempo nun deutlich an. Die Preisanstiege reichen in der Spitze bis zu korrigierten 7 Cent in Belgien.Die Nachfrage nach Schweinen ist europaweit sehr flott, während das Angebot an schlachtreifen Schweinen grenzübergreifend klein ist und tendenziell weiter zurück pendelt. Die Nachfrage nach europäischem Schweinefleisch ist in China aktuell unersättlich. Das Plus von 6 Cent in Deutschland legte die Messlatte für die anderen Länder sehr hoch, doch die meisten Länder folgten mit einem ebenfalls deutlichen Preissprung. Die Dänen folgten mit einem geringen Plus von nur 1 Cent.Aus Frankreich berichtet ein Marktteilnehmer, dass zwar die inländische Fleischnachfrage nicht so gut sei. Zum einen sei das Wetter nicht so gut, zum anderen sorge die durch Streik bedingte knappe Treibstoffversorgung in Frankreich dafür, dass bei den Verbrauchern weniger Geld für Lebensmittel übrig bleiben. Die Tiefkühlläger seien aber aufgrund der guten Nachfrage aus China inzwischen leer. Daraus resultiere das rege Kaufinteresse der Schlachtunternehmen. Einer weiteren Fortsetzung des Preisanstiegs in Deutschland würde die französische Notierung weiter folgen, um den Anschluss an die Entwicklung im übrigen Europa nicht zu verpassen, so die Vermutung.Die Versorgungslage in Spanien ist ebenfalls ausgesprochen knapp. Die Schlachtgewichte pendeln weiter stark zurück, obwohl der Sommer mit großer Hitze noch nicht angefangen hat. Auch in Österreich sind Schlachtschweine gesucht und das knappe Angebot war zuletzt schnell ausverkauft.Quelle: ISN - Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e. V.Foto: Fotolia

Praktikum in Japan

Anna Henrichsen studiert seit 2014 an der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn und ist duale Studentin beim Service-Bund. Dabei absolvierte sie auch ein Praktikum bei der Japan Food Services Association (kurz: JFSA) im japanischen Sendai. Dabei hat sie viel erlebt und gesehen. In einem Bericht möchte sie uns an ihren Erlebnissen teilhaben lassen. Anna, du hast das Wort:"Männer in grauen Overalls und kniehohen, weißen Gummistiefeln flitzten durch die Gänge. Von weitem konnte ich schon die ratternde Stimme des Auktionators hören. Es war morgens, kurz nach fünf Uhr und die nordjapanische Großstadt Sendai ruhte noch unter einer Schneedecke, aber auf dem städtischen Fischmarkt herrschte schon reger Betrieb. Fisch, den ich sonst nur klein portioniert im Sushi-Restaurant gesehen hatte, gab es hier in ganzer Größe und großer Vielfalt: darunter Muscheln, Oktopus und Thunfisch. Der gerade erst ersteigerte Fang wurde in Styroporkisten verpackt, teilweise schon an den Ständen zerlegt und gereinigt.Ein anderes Mal begleitete ich Mitarbeiter zu dem monatlichen Treffen der Projektgruppe "Delikatessen". Im 37. Stock eines Hochhauses, mit tollem Blick über ganz Tokio, waren verschiedene Hersteller eingeladen worden, die ihre Produkte wie frittiertes Fleisch oder Gemüse präsentierten, die wir im Anschluss verkosteten. Die ganztägige Veranstaltung war perfekt durchgeplant und durchgetaktet. Jeder Hersteller hatte 30 Minuten, um sein Produkt zu bewerben. Diese streng strukturierte Arbeitsweise konnte ich auch in der Zentrale erleben, in der ich die meiste Zeit verbrachte. Jeden Montag um 8:30 Uhr wurden die Leitsätze der Firma gemeinsam aufgesagt. Die 25 Mitarbeiter sitzen in einem einzigen Großraumbüro. Alle bringen großen Einsatz für die Arbeit, sie identifizieren sich sehr stark mit "ihrer" Firma. Es gibt viele ungeschriebene Regeln, an die sich jeder hält. So werden die Büroräume vor Arbeitsbeginn von den Mitarbeitern gereinigt und Aufgaben, wie die Verteilung der Post, unter allen aufgeteilt. Die Mitarbeiter kümmerten sich sehr gut um mich, ich bekam einen eigenen Schreibtisch, sogar eigene Visitenkarten und natürlich einen detaillierten Plan, nach dem ich das Unternehmen kennen lernen sollte. So begleitete ich eine gute Woche lang den Außendienst zu den Kunden. Darunter war auch der CREA-Supermarkt in Kesennuma. Dieser, nur wenige hundert Meter vom Strand entfernt liegende Supermarkt, wurde 2011 durch den Tsunami komplett zerstört. Der Eigentümer ließ sich jedoch nicht unterkriegen, obwohl er einen Teil seiner Familie verloren hatte, baute er den Supermarkt schon bald später wieder auf, um den Menschen in dem Ort eine Möglichkeit zum Einkauf zu geben. Japanische Supermärkte haben ein ganz anderes Sortiment. Hier werden viele sogenannte Delikatessen und Bento angeboten. Dabei handelt es sich um bereits verzehrfertige Beilagen zum Reis wie zum Beispiel frittiertes Fleisch, die man sogar im Supermarkt erwärmen lassen kann. Unter "Bento" versteht man eine "Lunchbox", also ein fertig zubereitetes kaltes Mittalgessen in einer Schachtel. Ich durfte hier dann sogar mein eigenes Mittags-Bento selber machen, das aus Sushi bestand. Ich konnte noch weitere Kundengruppen kennen lernen, wie Cateringunternehmen oder Hotels, war im Lager und in den C&C-Märkten der Gesellschafter unterwegs und bekam im Marketing einen tieferen Einblick in die neue Strategieausrichtung der Print-Medien.An den Wochenenden erkundete ich die Umgebung rund um Sendai. Ich fuhr auf den berühmten 1.800 Meter hohen Mount Zao Ski, machte eine Bootstour um die verschneiten Inseln in Matsushima und besichtigte die Innenstadt von Sendai.Mit dem Praktikum bei JFSA erkannte ich, dass auch in derselben Branche viele Abläufe anders strukturiert und organisiert werden können: Von der minutiösen Arbeitsplanung bis hin zu einer anderen Lagerordnung. Darüber hinaus konnte ich viel über japanische Kultur und Essen lernen und hatte noch jede Menge Spaß dabei."Danke für deinen Bericht, Anna!

Auf der Suche nach gutem Wein

Die Geschäftsführung von Zink stattete Mitte Mai 2016 dem renommierten Weingut Pio Cesare in Piemont einen Besuch ab. Anlass war die Neuorientierung der Vertriebskanäle auf dem deutschen Markt. Zink importiert bereits seit 25 Jahren die erlesenen Weine des in fünfter Generation geführten Weinguts Pio Cesare von Gavi über Chardonnay und Barbera bis hin zu Barbaresco und Barolo. Diese Zusammenarbeit soll jetzt weiter intensiviert und ausgebaut werden. Mit dem Schritt zu kleineren Verkaufseinheiten erhofft sich Inhaber Pio Boffa eine individuellere Beratung für den Fachhandel und die Gastronomie in Deutschland. Auf der Suche nach heimischen Rebsorten ist die Firma Zink in Sizilien fündig geworden. Mitte April 2016 besuchten Hans-Christian und Holger Kist den Vertriebsleiter von Castellucci Miano, Piero Buffo, in Valledolmo (Palermo). Die verschiedenen Mikroklimata in den einzelnen Lagen machen die besonderen Voraussetzungen neben einer modernen Kellertechnik aus, um qualitätsbewusste und authentische Weine erzeugen zu können.

Intensivseminar "Mikrokosmos Küche"

Termine: 27. bis 29.6.2016 | 17. bis 19.10.2016Im Hotel Schindlerhof, Steinacher Straße 6-10, 90427 NürnbergTeilnehmergebühr 2.705 Euro (inkl. 19% MwSt.)Veranstalter: Stefan Marquard AkademieDas Seminar Mikrokosmos Küche an der Stefan Marquard Akademie, die der Service-Bund auch als Partner unterstützt, richtet sich an Unternehmer und Küchenchefs. Über drei Tage vermitteln Sternekoch Stefan Marquard und Ausnahme-Manager Klaus Kobjoll ihr geballtes Wissen aus mehr als 35 Jahren Berufserfahrung.Erfahren Sie mehr über produkt-, zeit- und kostenschonende Garmethoden und -verfahren. Verbessern Sie Ihr finanzielles Management, indem Sie die neue Art des Einkaufs kennenlernen. Steigern Sie die Qualität Ihrer Küche um ein Vielfaches, während Sie trotzdem Zeit, Geld und Energieaufwand sparen. Erfahren Sie, wie Sie gute neue Mitarbeiter finden. Lernen Sie, Ihr Team besser zu bilden und zu führen, Mitarbeiter zu binden und zu motivieren. Verlassen Sie ausgetretene Gastropfade und überdenken Sie Altbekanntes neu, um Ihre Küche und Ihr Unternehmen auf ein neues Level zu heben.Diese und viele weitere Themen werden intensiv behandelt, in Theorie und Praxis. Klaus Kobjoll und Stefan Marquard stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, verraten Profitipps, die Sie so noch nie gehört haben.Das Intensivseminar "Mikrokosmos Küche" – drei Tage im Zeichen der neuen, der besseren Gastronomie.Die Inhalte auf einem Blick, weitere Informationen gerne auf Anfrage:Mikrokosmos Küche – EinführungGarmethoden und -verfahrenEinkauf als ErfolgsfaktorRespektvoller Umgang mit RessourcenOrganisation in der/um die KücheMarkt und MitbewerberGemüse – der neue Trend in der KücheKommunikation und TeambildungKüchenpraxis FleischKüchenpraxis Fisch & KrustentiereKüchenpraxis GemüseHier können Sie sich direkt für das Seminar anmelden.

Außer-Haus-Markt legt zu

Gastgewerbeumsatz: 1,1 Prozent reales Plus im März 2016 Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im März 2016 preisbereinigt (real) 1,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat um, so die Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Ohne Berücksichtigung von Preisveränderungen (nominal) lag der Zuwachs bei 3,0 Prozent.Dabei stieg der Umsatz in der Gastronomie im März 2016 preisbereinigt um 0,4 Prozent und nominal um 2,8 Prozent gegenüber März 2015. Die Beherbergungsunternehmen erzielten preisbereinigt 2,2 Prozent und nominal 2,9 Prozent höhere Umsätze als im März des Vorjahres.Im gesamten ersten Quartal 2016 setzte das deutsche Gastgewerbe real 1,8 Prozent und nominal 4,0 Prozent mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum um. Kalender- und saisonbereinigt stieg der Umsatz im März 2016 im Vergleich zum Februar 2016 preisbereinigt um 0,1 Prozent und nominal um 0,4 Prozent.Zur Methodik: Die Erhebung erfasst Unternehmen des Gastgewerbes mit einem Umsatz von mindestens 150.000 Euro pro Jahr. Destatis berücksichtigt verspätete Mitteilungen der befragten Unternehmen und aktualisiert deshalb fortlaufend die ersten nachgewiesenen Ergebnisse.Quelle: www.destatis.deFoto: Fotolia / Anna Maloverjan

Der Service-Bund vergibt zwei Sonderplätze!

Jetzt anmelden für die École Culinaire 2016 in München "Die gesamte Schule ist wie für uns gemacht! Ein Thomas Ullrich, ein Otto Koch, die uns ins Bewusstsein gerufen haben, was es heißt, mit Qualität zu arbeiten, Schulungen wie 'Fit und Sexy im Service', wie man Alleinstellungsmerkmale für seine Gastronomie aufbaut. Die École Culinaire hat mich Quantensprünge nach vorne gebracht", so Stefan Schwedt, Küchenchef und Inhaber der Gutsschänke Hühnerhof in Gründau, über die École Culinaire.Seien auch Sie mit dabei!Talente in der Gastronomie bergen Potenziale. Sie zu erkennen, aufzubauen und zu fördern ist die Aufgabe der École Culinaire, die der Service-Bund als Sponsor unterstützt. Ein Höchstmaß an Leistung ist nur durch besonderes Know-how und außergewöhnliche Motivation möglich. Deshalb machen hochdekorierte Köche und Trainer kein Geheimnis aus ihrem Wissen. Sie geben es in der École Culinaire ganz einfach weiter. Das fördert Produktivität, Identifikation und Initiative der Nachwuchstalente - und führt zu höheren Ansprüchen an die eigene Leistungsbereitschaft. Das Ergebnis: kreative Kochkunst, die Essen zur kommunikativen Begegnung, Arbeit zum Miteinander und das Business zum unvergesslichen Erlebnis werden lässt.Vom 11. Juli bis zum 24. Juli 2016 startet in der Kermess Hotelberufsfachschule in München die 16. Klasse der École Culinaire. In der Schulung geht es um Themen wie kochhandwerkliches Know-how, gastronomisches Allgemeinwissen, Angebotsverbesserung, Führungskompetenz, Gastronomiemanagement und Persönlichkeitsentwicklung. Neben Otto Koch lernen die Teilnehmer von Größen wie Heiko Antoniewicz, Bobby Bräuer, Stefan Marquard oder Manfred Kohnke, ein moderner und perfekter Gastgeber zu sein. Bewerben können Sie sich direkt bei Ihrem Fachberater oder in der Zentrale des Service-Bund in Lübeck (0451-499520 oder info@servicebund.de).

Ausbilder mit Visionen

Verleihung der CHEFS TROPHY Ausbildung 2016 Bereits zum vierten Mal wurde am 24. April 2016 die CHEFS TROPHY Ausbildung des Fachmagazins chefs! im Grand Elysée Hotel Hamburg vergeben. Die CHEFS TROPHY, die der Service-Bund als Sponsor unterstützt, ist mehr als nur eine Urkunde und eine Trophäe. Sie ist der Eintritt in ein engagiertes Netzwerk, das sich auch auf gemeinsamen Kochevents und (Weiterbildungs-)Reisen austauscht. Acht Nominierte, 300 Gäste und eine Küchenparty sorgten für einen feierlichen Abend.  Verantwortung, Motivation, Menschlichkeit, Begeisterung, Persönlichkeit, Vertrauen - diese Eigenschaften zeichnen ideale Koch-Ausbilder aus, und diese Ausbilder wiederum verdienen eine Ehrung. Die Jury aus Mitgliedern des CHEFS TROPHY Köche-Netzwerks und chefs!-Herausgeberin und Chefredakteurin Sabine Romeis hatte aus den zahlreichen Bewerbungen die acht besten Betriebe ausgewählt und vor Ort genau unter die Lupe genommen. Acht qualifizierte Betriebe standen im Wettbewerb, doch nur vier durften die Trophäe am Ende mit nach Hause nehmen: - Allianz Deutschland AG, Hamburg: Gruppenleiter Gastronomie Christoph Gärtner und Sous-chef Carsten        Dawurske- Budersand Hotel – Golf & Spa, Sylt: Küchenchef Jens Rittmeyer- InterContinental Berlin: Küchendirektor Alf Wagenzink- Schloss Elmau Luxury Spa Retreat & Cultural Hideaway, Krün: Executive Chef Christian Scheler und        Küchenchef Manfred SchützGefeiert wurde zusammen mit den Azubis auf der anschließenden After Award Küchenparty, bei der verschiedene Live-Cooking-Stationen und das Musikduo "Flo&Chris" die Gäste begeisterten.

China öffnet Markt für EU-Ware

Rindfleisch aus der Europäischen Union kann voraussichtlich ab Ende 2016 wieder nach China exportiert werden.Wie EU-Agrarkommissar Phil Hogan im Rahmen seiner Asienreise in Peking gegenüber Journalisten mitteilte, werden chinesische Lebensmittelprüfer zu Inspektionsbesuchen nach Irland, Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien, Belgien und Italien aufbrechen. In China besteht seit mehr als 16 Jahren ein verhängtes Einfuhrverbot für europäisches Rindfleisch, Grund: das Auftreten von BSE. Gegenüber Japan drängt die EU indes auf eine vollständige Marktöffnung; bislang erlaubt das Land Rindfleischeinfuhren nur aus Frankreich, Irland, den Niederlanden, Polen und Dänemark.Hogan betonte im Rahmen seiner Reise mehrfach die hohen europäischen Standards in der Agrarwirtschaft und bei der Lebensmittelproduktion. "EU-Landwirte sind gehalten, mit die weltweit strengsten Anforderungen zu erfüllen", erklärte Hogan auf eine Konferenz der EU-Handelskammer in Shanghai. Einen konkreten Erfolg bei der Öffnung von Drittlandsmärkten für Agrarerzeugnisse aus der Gemeinschaft konnte die EU-Kommission Mitte April 2016 melden: Spanien darf nicht mehr nur Verarbeitungsware und Schinken nach Mexiko verkaufen, sondern ab sofort auch frisches Schweinefleisch.Bereits im November 2015 hatten die betreffenden Inspektionen in spanischen Schlachtbetrieben stattgefunden; bei seiner Reise nach Mexiko und Kolumbien konnte Hogan vor kurzem die Verhandlungen über die notwendigen Veterinärzertifikate mit den mexikanischen Behörde erfolgreich abschließen. Der Agrarkommissar zeigte sich zudem optimistisch, dass bald auch Frankreich frisches Schweinefleisch in das lateinamerikanische Land exportieren kann. Die Marktöffnung für Deutschland, Rumänien, Italien und Polen sei auf dem Wege.Quelle: fleischwirtschaft.de, April 2016

Andreas Scholz im Interview

Das Esperanto Hotel und Kongresszentrum im hessischen Fulda gehört zu den besten Tagungs- und Kongresshäusern Deutschlands. Auch der Service-Bund ist hier mit verschiedenen Events regelmäßig zu Gast. Herr über Herde, Töpfe und ein 36-köpfiges Küchenteam ist seit zehn Jahren Küchendirektor Andreas Scholz. Darüber hinaus sorgt er auf allen nationalen und internationalen Service-Bund Veranstaltungen dafür, dass es kulinarisch rund läuft. Ob für zwei oder 2.000 Gäste - wer einmal von Andreas Scholz bewirtet wurde, ist begeistert von der perfekten Logistik und den kreativen Ideen.Sie sind seit zehn Jahren im Esperanto. Was lieben Sie (immer noch) an Ihrem Beruf?Mir gefällt einfach die Vielseitigkeit, insbesondere hier im Esperanto. Ich bin ja verantwortlich für die Restaurants, die zum Hotel gehören, aber auch die unterschiedlichen Veranstaltungen, die wir im Hotel und in den angeschlossenen Hallen durchführen. Die Bandbreite reicht da sowohl vom leichten Imbiss über das Lunch- und Dinnerbüffet bis hin zum mehrgängigen Gala-Menü oder -Büffet. Wo holen Sie sich Inspirationen für neue Ideen?Ich gucke leidenschaftlich gerne in fremde Töpfe. Im Urlaub frage ich immer, ob ich mal einen Blick in die Küche werfen darf. Oder ich besuche befreundete Kollegen. Beispielsweise habe ich auf dem Rückweg aus dem Skiurlaub einen Umweg gemacht, um bei einem Kollegen vorbeizuschauen, der in einem Fünf-Sterne-Hotel arbeitet, wo kürzlich die Küche komplett erneuert wurde. Das ist dann natürlich schon interessant, welche Geräte die benutzen oder wie die die Küche so planen. Was sind die Grundvoraussetzungen für eine gelungene Bewirtung bei großen Events?Ganz wichtig ist die Logistik - alle Beteiligten sollten den Zeitplan einhalten - hängt man einmal hinterher, holt man das meist nicht mehr auf. Außerdem ist die 1.000 so eine magische Zahl für mich. Wir rechnen hier im Esperanto mit 100 Gästen pro Buffet und ab einer Gästezahl von 1.000 lässt sich nicht einfach noch mal schnell nachproduzieren, wenn zum Beispiel die Beilagen aus sind. Generell denke ich, dass man bei Büffets so kalkulieren sollte, dass alle Komponenten bis zum Schluss angeboten werden können. Da sind die Leute sehr sensibel. Da wir die Verbrauchs- und Produktionslisten für jede Veranstaltung archivieren und auch noch einmal eine Nachkalkulation machen, verfügen wir mittlerweile über gute Erfahrungswerte, die wir ansetzen können.Das vollständige Interview lesen Sie auch im Servisa Extrablatt Sommer, das am 6. Juni 2016 erscheint.  Küchendirektor Andreas Scholz

Kochbattle im Schwarzwald

Tomasz Trabski und Peter Bogdanovic setzten sich durch Die Gewinner des ersten Vorfinales des in der D-A-CH Region ausgetragenen Wettbewerbs "Koch des Jahres" stehen fest. In einem knappen Rennen um geschmacklich und ästhetisch hochwertige 3-Gänge-Menüs haben sich Tomasz Trabski (1. Platz) vom VINO E CULTURA, Görlitz und Peter Bogdanovic (2. Platz) vom Ganter Hotel & Restaurant Mohren, Insel Reichenau gegen ihre vier Mitstreiter durchgesetzt. Verkostungen, Workshops und viele bekannte Gesichter der Branche: Das am 25. April 2016 von rund 500 Vertretern der Spitzengastronomie besuchte Event in der Acherner Scheck-in-Kochfabrik erwies sich erneut als wichtige Plattform zur Förderung und Vernetzung der Sterneküche. Auf der Hauptbühne verfolgten Journalisten, Gastronomen und Gastrokritiker gleichermaßen gespannt die Live-Performances der iChefs wie beispielsweise von "Koch des Jahres 2015" Stefan Lenz, der Young Talents sowie des spanischen Spitzenkochs Sergio Bastard. Im Rahmen der Initiative "Better Desserts" war auch der Service-Bund als Sponsor vertreten und vergab gemeinsam mit Langnese den "Sonderpreis für den überraschendsten Dessertmoment".Schauen Sie sich hier ein Video zum Vorfinale an. Menüs konnten Jury überzeugen Das Gewinnermenü von Trabski überzeugte die kritische Sternejury mit Lamm-Bauch / Artischockenpüree / gegrillten Schalotten / Rote Bete / Kirschsauce als Vorspeise; Karpfen / Gänsestopfleber / Rüben / Heu / Bouillon aus getrockneten Steinpilzen als Hauptgang und Apfelkuchen mit geräucherter Creme und Quittenmarmelade als Nachspeise. Als Zweitplatzierter hob sich Bogdanovic von den anderen vier Konkurrenten ab. Er präsentierte als Vorspeise Glen Douglas Lachs, als Hauptgang Eifler Ur-Lamm und als Nachspeise Staudensellerie mit Joghurt, Limette und Szechuanpfeffer. Nach dem erlebnisreichen Tag in Achern dürfen sich die beiden Sieger nun auf eine erhöhte Aufmerksamkeit der Szene sowie ereignisreiche Jahre in der "Koch des Jahres Familie" freuen. In den drei folgenden Vorfinalen in Salzburg, Hamburg und Köln wird sich zeigen, gegen wen Tomasz Trabski und Peter Bogdanovic im Finale 2017 auf der anuga in Köln antreten werden.  Sonderpreis für den überraschendsten Dessertmoment "Das Dessert von Tomasz Trabski hat uns auf ganzer Linie beeindruckt und es gab keine Qualitätsschwankungen", begründet Sebastian Frank (Horváth**, Berlin) aus der Jury die Entscheidung für die Vergabe des Sonderpreises. Bei der Siegerehrung übergaben Marcus Hannig (Langnese) und Ralph Marko (eagle brands and media) den Sonderpreis: die Teilnahme an der Service-Bund Fachtagung "Campus for culinary friends" im November 2016 auf Mallorca.

Sponsorings gehen in die nächste Runde

Wettbewerb "Koch des Jahres" startet im Schwarzwald Am 25. April wird bereits zum vierten Mal der internationale Wettbewerb Koch des Jahres ausgetragen, den auch der Service-Bund, gemeinsam mit Langnese, als Sponsor unterstützt. Das erste von vier Vorfinalen findet in Achern im Schwarzwald statt, wo sechs Teilnehmer aus Deutschland und Österreich um einen Einzug ins Finale konkurrieren. Aus 98 Bewerbungen wählte eine Jury auf Basis der vorab zugesandten 3-Gang-Menüs die besten Köche für das Vorfinale aus. Die Herausforderung für die Kandidaten besteht darin, in fünf Stunden und mit nur 16 Euro Menüs auf Sterneniveau in sechsfacher Ausführung zuzubereiten. Diese Kandidaten treten gegeneinander an:Peter Bogdanovic – Ganter Hotel & Restaurant Mohren, Insel Reichenau Christoph Diedrich – SAGE Restaurant, Berlin Alexander Gläsel – Keidenzeller Hof, Langenzenn-Keidenzell Christoph Kaiser – Steigenberger Parkhotel, Düsseldorf Roland Lamprecht – Hotel und Weingut Stroblhof, St. Michael/Eppan Tomasz Trabski – Vino e Cultura, GörlitzDie Teilnehmer werden von einer hochrangigen Sternejury bewertet, die mit Jörg Sackmann (Schlossberg**, Baiersbronn) und Sebastian Prüssmann (Zirbelstube*, Stuttgart) renommierte Sterneköche der Region vereint. Mit ihnen verkosten internationale Größen die Menüs, darunter Sebastian Frank (Horváth**, Berlin) und der Spanier Sergio Bastard (La Casona del Judío, Santander). Der begehrte Titel "Koch des Jahres" verspricht dem Sieger einen Karrieresprung und es sind Preisgelder in Höhe von insgesamt 14.500 Euro ausgeschrieben, die beim Finale im Oktober 2017 auf Ernährungsmesse anuga in Köln verliehen werden. In Achern werden außerdem attraktive Sonderpreise vergeben, wie "The dish above and beyond" von Ron Zacapa und der "Sonderpreis für den überraschendsten Dessertmoment" von Langnese und Service-Bund. Dem Gewinner stehen zudem eine Profi-Mikrowelle von Saro in Aussicht, sowie ein hochwertiges Messer von Friedr. Dick, das als "Schlüssel zum Finale" dient.Zu der Veranstaltung in Achern werden rund 500 Gäste der Spitzengastronomie erwartet. Showcooking und Workshops namhafter Starköche und ein attraktiver Ausstellerbereich ziehen Entscheidungsträger der Branche, Küchenchefs und Journalisten gleichermaßen an. Die drei Spitzenköche und "Koch des Jahres"-Preisträger Christian Sturm-Willms (Yunico*, Bonn) Stefan Lenz (Tennerhof, Kitzbühel) und Sebastian Frank (Horváth**, Berlin) präsentieren ein exklusives Showcooking mit den Komponenten Spargel, Estragon und Ibérico. Erstmals findet ein neuer Programmpunkt statt, bei dem sich aufstrebende Kochtalente als "Young Talents" mit einem innovativen Signature Dish präsentieren – hier treten David Mahn (ammolite**, Rust), Eva Brandl (DreizehnSinne*, CH-Schlattingen) und Marco und Tobias Wussler (Ponyhof, Gengenbach) auf die Bühne. Nachwuchs in der Branche: Chefs Trophy Ausbildung 2016 Am Sonntag, 24. April 2016, verleiht das Branchenmagazin "chefs!" zum vierten Mal die Auszeichnung CHEFS TROPHY AUSBILDUNG. In einem festlichen Rahmen im Grand Elysée Hamburg werden die neuen Vorzeige-Ausbilderinnen und Ausbilder im Kochberuf gekürt. Auch der Service-Bund unterstützt die Veranstaltung als Sponsor und ist live dabei.Die CHEFS TROPHY AUSBILDUNG sorgt für die Anerkennung und Profilierung von Ausbilderinnen und Ausbilder im Kochberuf. Der Preis soll dabei Bewusstsein schaffen, wie wichtig es ist, dass junge Menschen in ihrer Ausbildung zum Koch/zur Köchin nicht "verbrannt", sondern optimal gefördert und gefordert werden. Dies gelingt versierten Ausbilderinnen und Ausbildern, die ihr Handwerk verstehen, den Nachwuchs für die Branche begeistern können und ihm einen guten Start in den Kochberuf ermöglichen.Die Jury aus den Vorjahresgewinnern und dem Netzwerk CHEFS TROPHY AUSBILDUNG hat die nominierten Betriebe vor Ort besucht und aus den Erkenntnissen der theoretischen und praktischen Juryarbeit die Entscheidungen getroffen, wer am Ende die Trophäen entgegennehmen darf.  

Start in die Grillsaison - unser Buchtipp

Ein köstlich duftendes Steak, ein frischer Salat und ein kühles Bier dazu – mit steigenden Temperaturen steigt auch die Lust auf BBQ. Unser Buchtipp widmet sich dem schönsten kulinarischen Outdoor-Hobby.Grillen mit Christoph BrandBRANDheiß und brandneu lauten hier die Stichwörter: Neben seinem Musiker-Kochbildband "Kochen Unplugged 2", TV-Shows wie "Beef – Das Magazin" und jeder Menge Kochevents hat Christoph Brand von den Fliegenden Köchen sich auch noch Zeit für dieses Grill-Kochbuch genommen. Und Brand wäre nicht Brand, wenn er nicht noch ein paar Freunde zur Unterstützung dazugeholt hätte: Fleischexperte Ludwig Maurer, Fischspezialist Xiao Wang, Kochpirat Heiko Schulz, Dessertfee Veronique Witzigmann und Veggie-Kenner Hannes Arendholz. Mit zahlreichen szenischen Fotos von Paul Ripke, bekannt u. a. als Fotograf der deutsche Fußballnationalmannschaft und Musikgrößen wie Die Toten Hosen und Marteria. So schließt sich der Kreis aus Kunst, Musik und Kulinarik. Ein Rezept wurde prompt nach dem Fotografen "Pau Ripkchen" benannt, und auch sonst bleibt sich Christoph Brand in puncto Originalität treu. So findet man unter den Fleisch-, Fisch-, Gemüse und Dessertrezepten etwa "Schwein in der Kiste", "German Wingz" und "Aufs Maultaschen", aber natürlich darf auch eine Einführung zu Grills und Equipment nicht fehlen. Bei dieser Grillparty wäre man gerne dabei!Grillen mit Christoph BrandChristoph BrandEdition Michael FischerISBN 978-3-86355-461-3Preis: 19,99 Euro Jetzt mitmachen und gewinnen! Wir verlosen 1 Exemplar des Buches "Grillen mit Christoph Brand"! Die Teilnahme ist ganz einfach: Schicken Sie uns eine E-Mail mit dem Stichwort "Grillen", Ihrem Namen und Ihrer Adresse an gewinnspiel@servicebund.de. Einsendeschluss ist der 14. Mai 2016.Wir drücken Ihnen die Daumen!Bildnachweise: Foto: Paul Ripke Cover Kochbuch: Edition Michael Fischer

Das war die INTERNORGA 2016!

Gute Gespräche, viele Informationen und kulinarische Kostproben erwarteten die Besucher am neu gestalteten Service-Bund Stand in der Halle B4. Nicht nur aus Norddeutschland waren zahlreiche Besucher angereist, um sich inspirieren zu lassen und neue Spezialitäten wie das Rodeo Ranch Quality Lammfleisch aus Neuseeland, die Burger des Foodkonzepts BurgerCraft und gefüllte Pasta der mediterranen Eigenmarke Salva D’Or zu verkosten. Ergänzt wurde das Angebot von Mermaid Garnelen und Spitzenweinen des Service-Bund Wein- und Spirituosenkonzeptes Gastrovinum. Die Show-Küche diente dabei als buntes und prominent besetztes Forum für Köche wie Benedikt Faust, Andreas Scholz, Stefan Schwedt und Max Deermann. Darüber hinaus stellten die Lieferantenpartner Langnese, Hülshorst Feinkost, Hack AG, Rauch Fruchtsäfte, Amberger Dolli-Werk, 11er, Van Dijck und Lifebrands Natural Food Neues und Bewährtes vor. Innovative Newcomer Neben den etablierten Herstellern und Handelspartnern bot die Newcomer‘s Area jungen Start-ups eine Plattform, die sich durch originelle Ideen und Gründergeist auszeichnen. Dieses Jahr standen u. a. Smoothies, Chips aus gefriergetrocknetem Obst und Gemüse sowie vegane Alternativen im Fokus. Die Firmen Tropifruit und Shameless Smoothies zum Beispiel wollen es Gastronomiebetrieben so einfach wie möglich machen und setzen auf tiefgekühlte Püree-Pads respektive gefriergetrocknete, pulverisierte Früchte. Hochwertige und geschmacklich überzeugende Snacks z. B. für die Minibar konnten die Besucher bei Päx probieren, die mit crunchy Chipsvarianten aus gefriergetrocknetem Obst und Gemüse punkteten. Gemüsechips in Kombination mit klassischen Kartoffelchips in popcornähnlicher Verpackung bot myChipsBox an. Viel Potenzial steckt in der Marke "Grillido": Würste in diverse Geschmacksrichtungen mit einem hohen Anteil an Muskelfleisch sorgen für einen hohen Eiweiß- und geringen Fettgehalt.Zum zweiten Mal dabei waren die Gewürzkreativen von Just Spices und die Macher der veganen Käsespezialitäten von bedda, die im vergangenen Jahr kräftig gewachsen sind und ihr Sortiment ausgebaut haben. Viele der Start-ups sind bereits im LEH präsent und verfügen über Onlineshops. Die INTERNORGA ist für sie ein wichtiger Schritt in Richtung Großverbraucher. Die Vielfalt der Nische & Trends im Pink Cube  Themen wie handwerklich gebrautes Craft Beer und vegane Alternativen in allen Sortimenten spielen auch in 2016 ein große Rolle  Davon profitieren nicht nur Nischenzielgruppen – mehr Vielfalt in steigender Qualität ist für alle Gäste attraktiv. Zum zweiten Mal präsentierten sich die Food-Trucks der Lunchkarawane. Der ungebrochene Trend spiegelt sich auch im wachsenden Angebot der Food-Truck-Bauer auf der Messe wieder.Einen Blick in die Zukunft vermittelten die Trendexperten im Pink Cube. Stichworte 2016: Ceviche, nach peruanischer Art roh marinierter Fisch, das Revival des Tatars, Trend zu besserer Fleischqualität und neuen Reifemethoden wie Aqua Aging, Premium Burger mit Wildfleisch, "healthy" Elemente in der Gastro- und Backwarenbranche wie Clean Eating ("reines Essen"), frische Smoothies (neuester Trend: schwarze Smoothies mit Aktivkohle!), reine Salatkonzepte und natürlich das Wachstum veganer Angebote von Quinoa bis zur Algenbratwurst. Interessant dabei: Obwohl sich nur rund 1 Prozent der Deutschen rein vegan ernährt, ist die Zielgruppe für pflanzliche Gerichte laut Trendexperten durch Vegetarier, "Flexitarier" und reduktionswillige Fleischesser um ein Vielfaches größer. Selbst wenige vegane Gerichte auf der Karte hätten bereits eine hohe Strahlkraft für das jeweilige Gastrokonzept. Auszeichnungen und Austausch Rund um die INTERNORGA lockten neben Produkten auch zahlreiche Events und Wettbewerbe. So wurde zum Messeauftakt u. a. der Service-Bund bei der Preisverleihung "Best of Market 2016" der B&L-Mediengesellschaft zum besten Handelspartner gewählt. Der INTERNORGA Zukunftspreis ging an eine zukunftsweisende Speiseresteanlage, eine Limonade aus Gurken, eine glutenfreie Patisserie und das Studentenwerk Oldenburg. Die Fachzeitschrift Rolling Pin kürte während der Gastro Premium Night ihren neuen "Jungen Wilden": Joachim Jaud vom Opus V in Mannheim. Erstmals auf der INTERNORGA verliehen wurde der Nachwuchspreis "Next Chef Award" an den Hamburger Jonas Straube vom Restaurant coast by east & coast enoteca. Beim Gastro Start-up-Wettbewerb gewann das Fischkonzept "La Cevicheria" aus Frankfurt.Gelegenheit zum Austausch boten zahlreiche kulinarische Events wie die Gastro Premium Night auf dem Süllberg oder die Chefs Night von Unilever, die unter dem angesagten Motto "Streetfood" stand, sowie das Kongressangebot: das Foodservice-Forum, der GV-Kongress und das Forum Schulcatering. Die gute Nachricht für die Branche: 2016 wird im Außer-Haus-Markt ein Ausgabenplus der Gäste von 3 Prozent erwartet. Gastro Vision: exklusiv und individuell Auf St. Pauli, im Hotel Empire Riverside, präsentierten etablierte Lieferanten und kleine Manufakturen bei der Gastro Vision Ideen, außergewöhnliche Produkte und Visionen. In thematisch gegliederten "Areas" waren viele Austeller anzutreffen, die tolle Geschichten zu ihren Produkten erzählen konnten, wie z. B. Antipasti nach Großmutters Rezept. In der Nature Taste Area standen Themen wie Nachhaltigkeit und Fair Trade im Vordergrund. Viele Produkte war tatsächlich noch handgemacht, besonders im Pâtisseriebereich. Aber auch Bio und "frei von"-Lebensmittel konnten begeistern. Die Innovation nicht nur für Kalorienbewusste, sondern auch für den Care Bereich ist ein Eis ohne Zucker mit einem Eiweißanteil, der ähnlich hoch ist wie bei Proteinshakes (Wheyhey Ice). Die größte Innovation: ein 3-D-Lebensmitteldrucker, mit dem sich aus Pürees, Teigen, Streichwurst oder Marzipan fantasievolle Formen "drucken" lassen. Der bocusini wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf entwickelt. Schauen Sie sich hier das Video zur INTERNORGA 2016 an:

Der Service-Bund auf der INTERNORGA 2016

Auch in diesem Jahr präsentiert sich der Service-Bund auf der INTERNORGA, der Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien. 2016 ist dabei ein besonderes Jahr: Die INTERNORGA feiert ihren 90. Geburtstag. Seit 1921 bringt die Messe für den gesamten Außer-Haus-Markt das Who‘s Who der Branche nach Hamburg und ist First Mover in puncto Innovation und Inspiration. Rund 1.300 Aussteller aus 25 Nationen nutzen dabei die INTERNORGA, um ihre Produktneuheiten vorzustellen.  Noch bis 16. März 2016 ist der Service-Bund in Halle B4 / EG Stand 109 mit einem neu gestalteten Messestand vertreten. Das erfolgreiche Konzept auf rund 200 Quadratmetern mit zahlreichen Marktständen und einer eigenen Show-Küche bildet dabei einen attraktiven Anziehungspunkt. Im Fokus stehen die Präsentation neuer Food-Konzepte wie BurgerCraft, die mediterrane Marke Salva D’Or und neuer Produkte wie das Rodeo Lammfleisch aus Neuseeland. Service-Bund Fischexperte Sven Uwe Kempe präsentiert erstmals Lachs aus landgestützter Aquakultur in Dänemark. In Sachen Geschmack und Konsistenz ein absolut überzeugendes Produkt. Das Gute daran: Die Lachzucht kann geografisch gesehen fast überall stattfinden. Dadurch werden Transportwege verkürzt, was sich positiv auf die CO2-Bilanz auswirkt.Aber auch Bewährtes wie zum Beispiel die Seafood-Produkte der Eigenmarke Mermaid mit hochwertigen Garnelen oder Weine von Gastrovinum können vor Ort probiert werden.Neben zahlreichen Verkostungsmöglichkeiten der Markenprodukte und Eigenmarken rundet ein tägliches Show-Cooking-Programm mit den Köchen Benedikt Faust, Andreas Scholz und Stefan Schwedt den Messeauftritt des Service-Bund ab.Genauso wichtig wie die Präsentation des Sortiments ist auch das persönliche Fachgespräch mit den Service-Bund Fachberatern und Lieferanten. Im Zentrum des Marktplatzes treffen Kunden auf Fachberater, die sich die Zeit für ein ausgiebiges Gespräch nehmen. Für den Stamm- bis zum Neukunden bietet der Service-Bund ausreichend Raum für Gespräche und individuelle Fragen. So finden Sie den Service-Bund Messestand:U-Bahnhöfe Stephansplatz (U1) oder Messehallen (U2)S-Bahnhof Dammtor (S1, S21, S31)Messehalle B4 (Messeeingang Ost), EG Stand 109Täglich von 10 bis 18 UhrDas Team vom Service-Bund freut sich auf Ihren Messebesuch:

Lieferantenpartner am Messestand des Service-Bund

Neben den kulinarischen Highlights rund um den Service-Bund mit der inspirierenden Showküche laden auch verschiedene Partner der Industrie zum Kennenlernen ein. Mit hochwertigen Sortimenten geben sie wichtige Impulse für eine kreative Speisengestaltung und ein hohes Maß an Gästezufriedenheit. In diesem Jahr sind mit dabei: Langnese, Hülshorst Feinkost, HACK AG, RAUCH Fruchtsäfte, Amberger Dolli-Werk, 11er, VAN DIJCK und LIFEBRANDS Natural Food. LangneseNeben neuen Eiscreme-Sorten wie Carte D’Or Himbeer-Vanille, Weißer Nougat, Mango-Melone laktosefrei sowie erfrischendem Birnen- und Apfelsorbet steht die Better Desserts Kampagne im Mittelpunkt. Mit einem Warenkorb aus Carte D’Or Eiscreme, Servisa Weizenmehl und Servisa Schlagsahne können Service-Bund Kunden an einem ganz besonderen Dessertwettbewerb teilnehmen. Inspiration dazu liefert Stefan Schwedt von der Gutsschänke Gut Hühnerhof mit seinem Süßen 3erlEi, das er auch live im Showcooking-Bereich präsentiert. Den Filmclip zum Dessert können Sie sich hier anschauen: Hülshorst FeinkostHülshorst Feinkost bietet Fleisch-Convenience für Großverbraucher. Am Messestand präsentiert das Familienunternehmen bewährte und neue Produkte. So sind zum Beispiel Klassiker zu probieren, wie die Schinken-Zwiebelmettwurst. Neu im Sortiment sind Bifteki, ein Hackfleischerzeugnis mit Weißkäsewürfeln aus reinem Rindfleisch, und die Marienfelder Schnitzel – frisch und saftig aus der Schweineoberschale. HACK AGSaftige Krume, handwerkliche Optik und beste Zutaten. Die Brote werden nach traditionellen Rezepturen im Holzbackofen gebacken. Durch den Einsatz von Natursauerteig bleiben die tiefgekühlten Brotspezialitäten nach dem Aufbacken bis zu drei Tage sensationell frisch. Sorten wie Pane di Frutta mit getrockneten Aprikosen, Datteln, Feigen und Mandeln oder herzhaft mit Feta, Paprika und kleinen Peperonis sorgen für Abwechslung. RAUCH FruchtsäfteDie Saftexperten von Rauch haben ihr umfangreiches Sortiment kürzlich um Sprizz Schorlen in verschiedenen Geschmacksrichtungen erweitert. Neben zahlreichen Saftspezialitäten können die Besucher außerdem das Trendgetränk Carpe Diem Matcha aus grünem Tee probieren. Eisgekühlt ein gesunder Genuss! Amberger Dolli-Werk"Unser Anspruch ist: zurück zum Ursprung" lautet das Motto der bayerischen Kartoffelproduzenten aus dem Naturpark Altmühltal. Besonders begehrt sind in diesem Jahr die Naturel Bratkartoffeln rustikal, die mit einem besonderen Schnitt in handgemachter Optik punkten sowie der Kartoffelsalat mit Joghurtdressing, der dem Trend zu gesundheitsbewusster Ernährung entgegen kommt. 11erDer österreichische Kartoffelproduzent 11er setzt auf 100 Prozent klimaneutrale Produkte und trägt damit den wachsenden Ansprüchen von Kunden und Verbrauchern in puncto Nachhaltigkeit Rechnung. Am Messestand können u. a. knusprige Rösti-Variationen verkostet werden. Ein ungewöhnliches Produkt am 11er-Stand sind die Mikrowellen Pommes, die blitzschnell zubereitet sind. VAN DIJCKTrends und neue Produkte bewegen den Markt. Kompetente Partner von hoher Leistungsfähigkeit helfen Trends aufzuspüren und im Markt umzusetzen. VAN DIJCK ist solch ein kompetenter Partner und ein Bindeglied zwischen Nahrungsmittelherstellern und den Zulieferern von Hotels, Restaurants und Caterern sowie zum Einzelhandel. Am Messestand präsentiert VAN DIJCK vier Öle für die asiatische Küche und für den Trendbereich Barbecue: Hot Curryhouse, Oriental Flame, ein spezielles Chili und ein neues Rauchöl. LIFEBRANDS Natural FoodAuf der INTERNORGA 2016 können zwei Produktlinien probiert werden, die in das Sortiment von LIFEBRANDS Natural Food gehören. Die Marke just t umfasst 25 Teemischungen, über klassische Grün- und Schwarztees und Einzelkräuter wie Pfefferminze und Kamille hinaus finden sich dort besondere Kreationen wie die Nummer 17, einen mit Orangenschalen aromatisierten Kräutertee, oder die 23, eine Ingwer-Zitrone-Komposition. Caffè Milano: Espresso, Caffè Crema und Ground Coffee aus besten Arabica- und Robusta-Hochlandbohnen in zertifizierter Bio- und Fairtrade-Qualität, der für einen minimalen Säuregehalt extra viel Zeit im traditionellen Trommelröster verbringt.

Service-Bund mit "Best of Market 2016" ausgezeichnet

Es war ein geselliger und spannender Auftakt am Tag vor der INTERNORGA 2016. Die Branche traf sich am Donnerstag, den 10. März, im feierlich dekorierten Hamburger Restaurant Mazza. Der Grund: Die Redaktionen der Fachmagazine first class, GVmanager, 24 Stunden Gastlichkeit und Schulverpflegung haben in 23 Kategorien in den Bereichen Food & Beverage sowie Technik & Ausstattung den renommierten Preis Best of Market 2016 verliehen.Ausgezeichnet wurden die Kategorien: Backwaren, Dessert, Feinkost, Fleisch-Convenience, Würzmittel, Frühstückskonzepte, Convenience, Milchprodukte, Suppen/Saucen, Heißgetränkekonzepte, Handelspartner, Kombidämpfer, Herdanlagen, Frontcooking, Spültechnik, Küchenhelfer, Kühltechnik, Foodlogistik, Ausgabesysteme, Kassensysteme, Ausstatter/Möbel, Tischkultur und Textilien.Und auch der Service-Bund konnte sich freuen: In der neuen Kategorie "Handelspartner" lag der Service-Bund auf dem 1. Platz und bekam auf der Bühne den Preis überreicht.Der Preis basiert auf den Ergebnissen einer umfangreichen Leserbefragung zur Leistungsbandbreite von Industriepartnern. Erneut fand die Befragung ausschließlich online statt. Im ersten Teil der Befragung wurden die anonymen Teilnehmer dabei den jeweiligen Fachmagazinen und Teilbereichen des Außer-Haus-Markts zugeordnet. Einigen allgemeinen Fragen zum Betrieb und Einkaufsverhalten folgte schließlich der Hauptteil: die Bewertung.Die Zahl der zu beurteilenden Unternehmen lag bei über 800. Dabei konnten einzelne Unternehmen mit einem sehr breiten Portfolio auch in mehreren Kategorien beurteilt werden. Die Online-Befragung wurde bei Entscheidern aus der Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschafts- und Schulverpflegung im Januar und Anfang Februar 2016 durchgeführt und ist durch eine Versendung an über 36.000 Newsletter-Abonnenten gestützt worden. 1.873 Teilnehmer beurteilten daraufhin die Unternehmen.

Grünes Band 2016 für United Against Waste e.V.

Zum dritten Mal haben das Unternehmer-Magazin gastronomie & hotellerie und das Fachmagazin für Gemeinschaftsverpflegung GV-kompakt im Rahmen der Intergastra den Branchenpreis Grünes Band verliehen. Den Sonderpreis als "Herausragende Brancheninitiative" hat in diesem Jahr "United Against Waste e.V." erhalten.United Against Waste will durch Informationsarbeit sowie konkrete Lösungen Küchenchefs und Mitarbeiter motivieren, aktiv dazu beizutragen, dass weniger Lebensmittelreste in der Tonne landen. Köche nehmen eine Vorbildfunktion gegenüber ihren Gästen ein und können bereits mit kleinem Einsatz großen Einfluss nehmen.Der Preis Grünes Band wurde ins Leben gerufen, weil Nachhaltigkeit in Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung – genau wie in anderen Branchen – ein Gebot der Stunde ist. Auf Dauer ist kein Wirtschaftswachstum möglich, das auf Raubbau an der Natur oder auf sozialer Ungerechtigkeit beruht. Um dieses Ziel zu erreichen, sind ganzheitliche Konzepte erforderlich, die sowohl den ökologischen als auch den unternehmerischen Erfolg sichern. Beworben haben sich Hersteller, Lieferanten und Händler für den Außer-Haus-Markt mit ihren Erzeugnissen, Technologien und Dienstleistungen, mit denen sie relevante Nachhaltigkeitseffekte erzielen und diese auch nachweisen können. Erstmals wurden auch Sonderpreise in den Kategorien Ketten- sowie Privathotellerie, Systemgastronomie und herausragende Brancheninitiative vergeben.Eine Jury, bestehend aus namhaften Persönlichkeiten der Branche und den Chefredakteuren der beiden Fachzeitschriften, nominierte aus allen eingereichten Bewerbungen die Preisträger. Die Leser und Leserinnen der Magazine konnten die Bewerber für die Plätze eins bis drei nominieren.Insgesamt wurden 22 Preisträger ausgezeichnet:Kategorie Energie1. Platz: RATIONAL AG2. Platz: Winterhalter Deutschland GmbH3. Platz: FRIMA International AGKategorie Wasser 1. Platz: MEIKO Maschinenbau GmbH & Co. KG2. Platz: Convotherm Elektrogeräte GmbH3. Platz: Ecolab Deutschland GmbHKategorie Klima 1. Platz: frischli Milchwerke GmbH2. Platz: DR. SCHNELL Chemie GmbH3. Platz: Südluft Systemtechnik GmbH & Co. KGKategorie Ökologie 1. Platz: Rieber GmbH & Co. KG2. Platz: Duni GmbH3. Platz: HOBART GmbHKategorie Fairtrade & Soziale Verantwortung 1. Platz: Ostfriesische Tee Gesellschaft GmbH & Co. KG2. Platz: Vandemoortele Deutschland GmbH3. Platz: Blycolin Textile Services GmbHKategorie Unternehmenskonzept 1. Platz: DEMETER-Felderzeugnisse GmbH2. Platz: iSi Deutschland GmbH3. Platz: Resch&Frisch Holding GmbHSonderpreisePrivathotellerie: GreenLine Hotels GmbHSystemgastronomie: McDonald's Deutschland Inc.Kettenhotellerie: Scandic Hotels Deutschland GmbHHerausragende Brancheninitiative: United Against Waste e. V. Weitere Informationen zu den Preisträgern unter www.gruenesband.de und zur Initiative United Against Waste unter www.united-against-waste.de.Quelle: Pressemitteilung United Against Waste e.V.

17. Nord Gastro & Hotel in Husum

Am 8. und 9. Februar 2016 lud die Firma Bast, in Kooperation mit der Messe Husum & Congress sowie der Firma Getränke Tadsen, zur 17. Nord Gastro & Hotel nach Husum ein. Die schleswigholsteinische Nordseeküste gehört zu den beliebtesten Urlaubsgebieten Deutschlands. Platz 8 von 100 deutschen Urlaubsregionen – das ist ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Einen wesentlichen Anteil an diesem Erfolg tragen die gastronomischen Betriebe der Region bei. Eine gute Gelegenheit also, sich vor Ort zu präsentieren. Die rund 220 Aussteller große Nord Gastro & Hotel zogen über 5.000 Fachbesucher in das Husumer NordseeCongressCentrum. Egal ob Backwaren, Fleisch, Fisch, Feinkost, Desserts oder Getränke – auf 10.000 Quadratmetern Fläche wurden die Gäste anhand von Fachgesprächen, Produktvorführungen, besonderen Präsentationsflächen und begleitenden Vorträgen umfassend über aktuelle Trendthemen der Branche informiert. Gastronomischen Erfolg ausbauen Mit 30 Lieferpartnern und Produzenten präsentierte sich der Service-Bund Gesellschafter Bast als Aussteller und Veranstalter zugleich. An einem großzügig ausgebauten Messestand empfing Familie Bast die Besucher und gab Einblicke in das umfangreiche Sortiment. "Unsere Fachmesse ist prädestiniert dazu, neue Kunden kennenzulernen und mit Stammkunden im Gespräch zu sein. Zudem ist der direkte Kontakt zu anderen Ausstellern möglich", erläutert Tim Bast. Weitere Schwerpunkte der Messegespräche: Wie entwickelt sich die Kaufkraft? Was kann man noch investieren, um ein attraktives Geschäft zu bewirtschaften? Habe ich die richtigen Mitarbeiter? Tim Bast dazu: "Zu Jahresbeginn beschäftigen uns viele wichtige Themen, die wir auf der Messe gut diskutieren und damit unsere Strategie für den gastronomischen Erfolg ausbauen können." Positive Resonanz auf Produkte An beiden Messetagen lag ein besonderer Schwerpunkt auf der Präsentation der Eigenmarken. Dabei setzte Bast auf ein bewährtes Konzept, das im letzten Jahr schon überzeugen konnte. In einem neu gestalteten, separaten Seminarbereich lud  u.a. Sven-Uwe Kempe, Fisch-Experte beim Service-Bund, zu stündlichen Workshops ein. Messebesucher konnten sich hier die Qualitätskriterien von Rodeo Ranch Quality und Mermaid erklären lassen und Spezialitäten, wie auch das neue Rodeo Lammfleisch aus Neuseeland, gleich vor Ort probieren. "Im regen Austausch untereinander war eine sehr positive Resonanz auf unsere Produkte und damit auch eine optimistische Grundstimmung für die anstehende Saison wahrzunehmen", fasst Nina Bast das Messegeschehen zusammen.Schon jetzt im Kalender vormerken: Die 18. Nord Gastro & Hotel ist für den 13. und 14. Februar 2017 geplant. 

Das war die FoodSpecial in Fulda und Stuttgart

Reger Betrieb im Hotel Esparanto Fulda  Mit über 100 Lieferanten präsentierten die vier Service-Bund Gesellschafter Flach, Flach Rhein-Main, Nußbaumer und Schwalli vom 14. bis 15. Februar 2016 im Kongress- und Kulturzentrum des Hotel Esperanto ihre Produkte. Zentral in der Nähe des Eingangs herrschte am Eigenmarkenstand reger Betrieb. Lucki Maurer servierte das neue Rodeo Lammfleisch aus Neuseeland. Aber auch weitere Neuheiten standen im Fokus: Michael Riedl brachte den Besuchern das neue Food-Konzept BurgerCraft näher und Andreas Schießel zeigte, wie man aus den neuen Pasta-Spezialitäten von Salva D’Or schnell und einfach Gerichte zaubert. Darüber hinaus demonstrierte Teppanyaki-Meister Xiao Wang, wie man ServisaPlus Lachs und Mermaid Garnelen fachgerecht zubereitet. Das Angebot am Service-Bund Stand wurde letztendlich um Präsentationen von Fischfachmann Sven-Uwe Kempe und Sommelière Maja Kirsch ergänzt. Stuttgart: Branchentreff, Diskussionen und Wettbewerbe Im Rahmen der Intergastra ist die FoodSpecial alle zwei Jahre in Stuttgart zu Gast. Auf dem Messegelände am Flughafen stellten vom 20. bis 24. Februar 2016 elf Service-Bund Gesellschafter und zahlreiche Lieferanten ihre Bestseller und Neuheiten vor. Am Eigenmarkenstand präsentierten Experten alles Wissenswerte rund um Rodeo Ranch Quality, BurgerCraft, das Frischfisch-Lieferkonzept direkt.frisch und Gastrovinum. Am Herd der Showküche lud die Kochprominenz, genauso wie in Fulda, zu Verkostungen neuer Produkte ein. Gelegenheit zum Verweilen bot das Gästerestaurant gleich gegenüber vom Service-Bund Stand, in dem Spezialitäten wie zum Beispiel Maultaschen probiert werden konnten. Aber nicht nur in der Halle C2 trat der Service-Bund in Erscheinung. So nahm Service-Bund Marketingleiter Kay Hiller an einer Podiumsdiskussion zum Thema "Food-Logistik als Partner der Großverbraucher" auf der DEHOGA-Bühne teil und erläuterte Themen wie Nachhaltigkeit, Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung, Regionalität oder Qualitätsmanagement. Am 21. Februar 2016 fand zudem die Auszeichnung der Top-Ausbilder 2016 statt, die der Service-Bund als Sponsor begleitet. Hier freuten sich Markus Augst (Nells Park Hotel, Trier), Stefan Voss (Stormarner Werkstätten, Bad Oldesloe), Thomas Sieglow (Novotel Leipzig City, Leipzig) und Gerhard Plankl (Hotel Plankl, Altötting) über die Urkunde.Schauen Sie sich hier das Video zur FoodSpecial an:

Service-Bund goes Mallorca

Campus for culinary friends 2016 Nach einem Jahr Pause präsentiert sich der Campus Culinaire in neuem Format mit neuem Namen. Der Campus for culinary friends findet erstmals außerhalb von Deutschland statt: vom 6. bis 8. November 2016 im Robinson Club Cala Serena auf Mallorca.Unter dem Motto Wir meistern die Zukunft: Mitarbeiter heute und morgen beschäftigt sich der exklusive Branchentreff mit dem Fachkräftemangel in der Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung. Damit ist der diesjährige Campus ein fokussiertes Fachsymposium zum Thema "Personal" in der Branche, wozu hochkarätige Referenten eingeladen und folgende Fragen beantworten werden: Wie findet man motivierte Mitarbeiter? Wie bindet man sie an den Betrieb? Welchen Herausforderungen muss sich die Food-Service Branche stellen? Wie sehen Lösungen aus? Welche erfolgreichen Praxisbeispiele gibt es? So ist der Campus auf Teilnehmer ausgelegt, die Personal-Verantwortung im Service und/oder in der Küche tragen.

Wenig Bewegung am Schweinemarkt

Der Handel mit Schweinefleisch wird im Moment als extrem ruhig und impulslos beschrieben, gegenüber den Vorwochen scheint die Nachfrage sogar noch weiter zurückgegangen zu sein. So berichten die Händler vom Hamburger Fleischgroßmarkt etwa von deutlich kleineren Mengen in der Zerlegung. Dennoch gestaltet sich selbst die Vermarktung der reduzierten Mengen anhaltend schwierig. Preislich gibt es dabei allerdings wenig Bewegung, einzig wer weiterhin umfangreiche Mengen zerlegt, muss mit Abschlägen rechnen.Ähnlich wie bei den Schweinen wird auch im Handel mit Sauen und Sauenfleisch von fehlenden Impulsen und einer allgemein sehr ruhigen Nachfrage berichtet. Aufgrund der überschaubaren Stückzahlen halten sich Preisanpassungen bislang zwar in Grenzen, häufig werden aber nur kleinere Mengen gehandelt. Entsprechend können sich auch die Preise nur noch gerade so behaupten.Der Handel mit schlachtreifen Rindern präsentiert sich weiterhin zweigeteilt. Insbesondere die Nachfrage nach Jungbullen der Handelsklasse O sowie Schlachtkühen und Färsen wird als rege bezeichnet, die Vermarktung gestaltet sich entsprechend flott. Zudem sind die angebotenen Stückzahlen recht klein und häufig nur knapp ausreichend. Anders sehen die Geschäfte von Bullen der höherwertigen Handelsklassen aus, wo sich der Absatz nicht so einfach gestaltet.Der Handel mit Rindfleisch am Hamburger Fleischgroßmarkt zeigt sich weitgehend unverändert. Die Marktlage wird insgesamt als ruhig und impulslos beschrieben. Dabei sind bei den gehandelten Mengen derzeit keine Schwerpunkte zu erkennen, alle Teilstücke werden gleichermaßen nachgefragt und abgesetzt. Entsprechend tendieren die Preise zumeist stabil.Die Geschäfte mit Kalbfleisch werden als saisonunüblich rege bezeichnet. Fast alle Teilstücke werden zügig nachgefragt, insbesondere Bäuche sind phasenweise sogar knapp. Die preislichen Änderungen halten sich dennoch in engen Grenzen, häufig variieren die Händler nur um wenige Cent, um die Geschäfte weiter zu beleben.Quelle: fleischwirtschaft.deFoto: Fotolia

Das sind die Top-Ausbilder 2016!

"Es gibt sie, die Ausbilder, die sich engagieren, denen unser Berufsstand wichtig ist und die mehr als Standardausbildung leisten.“ Das war die Feststellung, die Andreas Becker, Präsident des Verbands der Köche Deutschlands e.V., zur Top-Ausbilder-Preisverleihung im vergangenen Jahr traf. Und er konnte sie in diesem Jahr erneut bekräftigen. Im Rahmen der Intergastra in Stuttgart wurden am Sonntag, den 21. Februar 2016, im Mövenpick Hotel Airport & Messe, wieder die goldenen Clochen übergeben. Der Service-Bund unterstützt die Initiative bereits seit mehreren Jahren als Sponsor und war bei der Preisverleihung vor Ort. Und das sind die glücklichen Gewinner:Oben links: Markus Augst (Nells Park Hotel GmbH, Trier)Oben rechts: Stefan Voss (Stormarner Werkstätten, Bad Oldesloe)Unten links: Thomas Sieglow (Novotel Leipzig City, Leipzig)Unten rechts (Sonderpreis): Gerhard Plankl (Hotel Plankl, Altötting)Der Top-Ausbilder-Award bietet in jedem Jahr die Möglichkeit, Ausbilder kennenzulernen, die diese Fantasie mit Engagement, Qualifikation und Substanz zusammenbringen. Daraus schnüren sie jeweils ein Paket für die jungen Menschen, mit dem diese wirklich erfolgreich zum Ziel gelangen. Natürlich ist es auf diesem Weg sehr wichtig, wie am Ausbildungsplatz miteinander umgegangen wird. "Das Menschliche spielt für mich eine große Rolle", hatte der Präsident bereits 2015 betont und daran hat sich nichts geändert. Dazu kommt, dass die Nominierten erläutern mussten, wie ihr Betrieb die Auszubildenden unterstützt und welche Entwicklungsmöglichkeiten diese bekommen.

Craft Beer-Seminar bei Troiber

Am 18. November 2015 lud die Firma Troiber zum Craft Beer-Seminar nach Hofkirchen ein. Mit dabei war auch Bernhard Sitter, erster Diplom-Biersommelier-Wirt Deutschlands. Der Inhaber des Bier- und Wohlfühlhotels Gut Riedelsbach ist bereits Preisrichter bei diversen europäischen und internationalen Wettbewerben gewesen. Nun führte der Bierexperte rund 20 interessierte Teilnehmer aus der Gastronomie in die Welt der handwerklichen Braukunst ein.Alles im Zeichen des BieresEgal ob röstmalzig, fruchtig, karamellig, schokoladig oder blumig – von Porter, Pale Ale und IPA bis Lager und Stout wurden 20 Biersorten und -stile gemeinsam verkostet. Passende Speisen wie die Service-Bund Antipasti, die Troiber Gulaschsuppe, Steak von Rodeo Ranch Quality und ein cremiges Schokoladenmousse zeigten, dass Craft Beer sehr gut zu verschiedenen Gerichten gereicht werden kann. Generell harmonisieren kräftige Aromen mit kräftigen Bieren und "schlanke" Biere mit dezenten Aromen. Allerdings können auch scheinbar gegensätzliche Geschmacksrichtungen Harmonien erzeugen – wie beispielsweise fruchtige Biere zu sauren und bitteraromatisierten Gerichten.Weiteres Seminar bereits in PlanungTroibers Verkaufsleiter Johannes Roiner war begeistert über die Resonanz des Seminares: "Wir freuen uns, nun in das Craft Beer Geschäft einzusteigen. Natürlich liefern wir nicht nur das Craft Beer, sondern unterstützen unsere Kunden mit Bierkarten und passenden Gläsern. Auch auf unserer Hausmesse im Frühjahr 2016 wird Craft Beer zum Verkosten einladen." Aufgrund der positiven Resonanz wird es im April 2016 ein weiteres Seminar zum Thema Craft Beer geben – und zwar unter dem Motto Food Pairing – Craft Beer in Kombination mit harmonisierenden Speisen. Bierexperte Bernhard Sitter führte rund 20 interessierte Teilnehmer aus der Gastronomie in die Welt der handwerklichen Braukunst ein.

Ceviche-Trend nun auch in Deutschland angekommen

Über New York und London, wo schon zahlreiche Cevicherias die Gourmets und Hipster mit kreativen Abwandlungen des peruanischen Nationalgerichts verwöhnen, ist der Ceviche-Trend jetzt auch in Deutschland angekommen. In Berlin, München, Frankfurt und Hamburg haben die ersten Lokale eröffnet, um Trendsetter und Gourmets mit dem "neuen Sushi" zu versorgen. Doch was steckt hinter dem Hype? Für die Basisversion des peruanischen Nationalgerichts Ceviche (ausgesprochen "Zevitsche") wird roher, kleingeschnittener Fisch ca. 15 Minuten in Limettensaft mariniert und mit Chili, dünn geschnittenen Zwiebelscheiben und Koriander verfeinert. Die im Limettensaft enthaltene Zitronensäure sorgt für eine Denaturierung des Fischeiweißes – ähnlich wie beim Kochen. Der Fisch schmeckt dadurch wie pochiert, bleibt aber kalt und knackig. Doch was so einfach klingt, erfordert eine Menge Küchenpraxis, denn das richtige Verhältnis von Limettensaft und Fisch ist für den Geschmack der Ceviche entscheidend. Ebenso sollte der Fisch, z. B. Lachs oder Dorade, sehr frisch sein und am besten Sushi-Qualität haben. Variiert werden kann das klassische Rezept z. B. mit verschiedenen Meeresfrüchten, Garnelen, gehackten Tomaten oder Lauchzwiebeln. In Peru wird Ceviche traditionell mit Süßkartoffeln, geröstetem Mais oder Maniokwurzeln (Yuca) serviert – oft wird der Limettensaft auch mit Chili aromatisiert. Eine tellergroße Portion Ceviche bringt es auf durchschnittlich 300 Kalorien und liefert dem Körper zudem hochwertiges Eiweiß. Echte Fans essen Ceviche auch im Winter, doch spätestens im kommenden Sommer dürfte sich das peruanische Nationalgericht zu einem echten Konkurrenten für Sushi & Co. entwickeln.Quelle Foto: Fotolia

Reise in das moderne Waste-Management

2012 startete mit United Against Waste e. V. (UAW) eine Initiative für den Food Service Markt, um Köche und die Industrie darauf aufmerksam zu machen, dass der Kampf gegen die Verschwendung von Lebensmitteln machbar ist und zudem Geld spart. Die Initiatoren haben in Deutschland ein konkretes Servicepaket geschnürt. Das Informationsmaterial hilft Köchen dabei, das Thema Lebensmittelverschwendung im Küchenalltag für alle Beteiligten greifbarer zu machen. Gleichzeitig sorgt eine aktive Öffentlichkeitsarbeit dafür, die Herausforderung der Lebensmittelverschwendung weiter in den öffentlichen Fokus zu rücken. United Against Waste greift ein aktuelles und durchaus kontrovers diskutiertes Thema der Food-Industrie auf, sensibilisiert und zeigt gleichzeitig Lösungsansätze. Gemeinsam mit Partnern wie dem Service-Bund entwickelt der Verein Lösungen zur Reduzierung und Vermeidung von Lebensmittelabfällen.Wie das funktionieren kann, demonstrieren Filmclips auf unserem YouTube-Kanal, produziert vom Service-Bund und UAW. Was ist United Against Waste e.V. überhaupt? Welche betriebswirtschaftlichen Konsequenzen hat die Verschwendung von Lebensmitteln? Wie sieht eine erfolgreiche Beispielrechnung aus? Mit welchen Maßnahmen können Unternehmer die Verschwendung reduzieren? Verständliche Antworten liefert Ihnen Dr. Torsten Olderog, Professor für Marketing und Dienstleistungsmanagement an der AKAD-University. Unsere Filmclips erklären Ihnen das moderne Waste-Management:

Lebensmittel: Verpflichtende Angaben

Kennzeichnung von Nährwerten und Allergenhinweisen In 2015 hat es verschiedene Beschlüsse gegeben, die die Kennzeichnung auf Lebensmitteln regeln. Dies betrifft zum einen die Deklaration von Nährwerten, zum anderen müssen glutenhaltiges Getreide und Schalenfrüchte namentlich genannt werden. Kennzeichnung von NährwertenAb dem 13. Dezember 2016 werden Nährwertangaben gemäß Artikel 9 der Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) auf vorverpackter Ware verpflichtend. Es besteht dabei die Pflicht zur Kennzeichnung von Brennwert (kJ und kcal), Fett, gesättigten Fettsäuren, Kohlenhydraten, Zucker, Eiweiß und Salz. Die Angaben müssen in einem Sichtfeld und, sofern genügend Platz vorhanden, in tabellarischer Form auf dem Produkt zu sehen sein.Dabei gilt, die Nährwerte in der oben genannten Reihenfolge, in einer vorgegebenen Mindestschriftgröße und je 100 g oder je 100 ml anzugeben. Beim Verkauf loser Ware besteht freiwillige Nährwertinformation. Diese darf entweder die o.g. Big 7 enthalten oder sich vereinfacht auf Brennwert oder auf den Brennwert zusammen mit den Mengen an Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker und Salz beschränken. Anders als bei vorverpackten Lebensmitteln ist es außerdem erlaubt, die Information allein auf die Portion zu beziehen.Wenn Kennzeichnung, dann richtig…Darüber hinaus hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg am 13. Juli 2015 beschlossen: Entscheidet sich ein Lebensmittelunternehmer bis zum 13. Dezember 2016 freiwillige Nährwertangaben zu machen, so müssen diese den oben aufgeführten Vorgaben der LMIV entsprechen. Die Beurteilung der Behörden, ob die Nährwertkennzeichnung rechtskonform ist, richtet sich nach den Bestimmungen der LMIV und nicht mehr nach denen der ehemals geltenden Nährwertkennzeichnungsverordnung.Allergenhinweis auf glutenhaltigem Getreide oder auf SchalenfrüchtenAllergene Zutaten (also bestimmte Stoffe und Erzeugnisse, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen) müssen gemäß Artikel 9 der LMIV in der Zutatenliste hervorgehoben werden. Auch bei der Abgabe loser Ware (z.B. in Gaststätten oder an der Theke) ist eine Allergenkennzeichnung verpflichtend.Laut des Arbeitskreises Lebensmittelchemischer Sachverständiger (ALS) der Länder und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit reicht es nicht mehr aus, in Speisekarten und im sonstigen Verkauf nicht vorverpackter Lebensmittel die beiden Oberbegriffe "glutenhaltiges Getreide" und "Schalenfrüchte" anzugeben. Es ist jeweils die Art des glutenhaltigen Getreides (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel und Kamut) oder die Art der Schalenfrüchte (Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Kaschunüsse, Pecannüsse, Paranüsse, Pistazien, Mecadamianüsse, Queenslandnüsse) zu nennen. Copyright Foto: Rainer Sturm / www.pixelio.de

Service-Bund Zentrale baut aus

Am Mittwoch, den 13. Januar 2016, wurde auf der Baustelle neben der Service-Bund Zentrale in Lübeck der erste Stein für ein neues Firmengebäude gelegt. Gemeinsam mit Gästen und Mitarbeitern beging Geschäftsführer Ulfert Zöllner die feierliche Zeremonie der Grundsteinlegung. „Aufgrund des starken Wachstums unserer Gruppe als bundesweiter Food-Service Dienstleister, ist der Bau eines neuen zentralen Verwaltungsgebäudes notwendig. 1993 haben wir hier mit einer kleinen Mannschaft angefangen. Heute gehören zur Stammbesetzung über 100 Mitarbeiter, so dass wir weitere Kapazitäten benötigen“, erklärte Ulfert Zöllner in seinem Grußwort. Auch in den Zahlen ist das Wachstum spürbar: Ende 2015 betrug der Außenumsatz aller Gesellschafter fast 1 Milliarde Euro und der Umsatz in der Firmenzentrale in Lübeck 530 Millionen Euro.Die Aufgaben der ca. 30 Gesellschafter des Service-Bund an die Lübecker Zentrale wurden in den vergangenen Jahren immer umfangreicher: Marketing, Vertrieb, Controlling, Aus- und Weiterbildung, Qualitätssicherung oder die gesamte Finanzsteuerung der Gruppe. Am Standort der Service-Bund Bundeszentrale an der Lübecker Friedhofsallee entsteht daher ein Bürokomplex, der auf mehreren Etagen alle Abteilungen sowie die Kollegen von Service-Bund National und des Tochterunternehmens Computer-Centrum Nord räumlich zusammenführen und die Arbeitsprozesse, auch mit neuer Technik, weiter verbessern wird.Für die Umsetzung des Neubaus zeichnet sich die Friedrich Schütt & Sohn Baugesellschaft mbH & Co. KG aus Lübeck verantwortlich. Ende 2016 sollen alle Baumaßnahmen abgeschlossen sein. Im ersten Quartal 2017 ist der Einzug der Mitarbeiter in die neuen Räume vorgesehen.

Neues Mitglied in der Service-Bund Familie

Der Service-Bund freut sich über Zuwachs in den eigenen Reihen: Die Schmidt & Söhne GmbH aus Teningen bei Freiburg ist seit 1. Januar 2016 neues Mitglied in der Lebensmittel-Gruppe. Dabei zeichnet sich der neue Partner für die Versorgung der Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung im Raum Freiburg verantwortlich. Die Schmidt & Söhne GmbH verkörpert seit mehr als 60 Jahren ein modernes inhabergeführtes Fachgroßhandelshaus mit den Schwerpunkten Konditorei, Bäckerei, Gastronomie und Eisbedarf sowie Maschinen und Geräte.

Preistrends in England

Die European Catering Distributors (ECD), ein vom Service-Bund initiiertes Netzwerk aus europäischen Lebensmittelgroßhändlern, beliefern in 14 Ländern über 400.000 Kunden. ECD Partner in Großbritannien ist Caterforce LTD. Werfen wir einen Blick auf den Wettbewerb im Vereinigten Königreich, das in Europa nach Deutschland und Frankreich die drittstärkste Wirtschaftskraft aufweist.Die Gastronomie und Hotellerie in Großbritannien sah sich in 2015 zu Preissenkungen gezwungen, insbesondere bei Vorspeisen und Desserts. Beim Hauptgang ging der Trend zu einer größeren Auswahl an Beilagen, so konnten Preissenkungen weitestgehend vermieden werden bzw. rechtfertigten eine Preiserhöhung. Zu den beliebtesten Beilagen im Königreich zählen Onion Rings, Knoblauchbrote und spezielle Saucen. Auffällig: Hotels senkten ihre Preise eher selten und verlangten für den Hauptgang im Durschnitt sogar sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Copyright Foto: Fotolia / Pixelbliss

Best of #epic endings

Acht Dessertkreationen für einen filmreifen Abschluss Die Better Desserts Initiative von Langnese und Service-Bund engagiert sich für hochwertige, handwerkliche Eisdesserts. Im Fokus der Kampagne #epic endings stehen unvergessliche Dessertmomente, die bekannte Film- und TV-Themen aufgreifen. Dazu passende Clips stimmen Genießer schon vorab per YouTube & Co. auf ein Eisdessert ein und machen Lust auf den filmreifen Abschluss eines Menüs. Bisher sind im Rahmen der #epic endings acht Dessertkreationen für unterschiedliche Anlässe entstanden. Für Sie im Überblick:Temple of Strudel – ein Schatz für Abenteurer und eine Liebeserklärung an den ApfelstrudelStrawberry Snowstorm – Tribut an eine Tolstoiverfilmung: Carte D’Or Erdbeereis, Biskuit und Baiser in Form eines IglusSweet Sushi Ritual – Genuss nicht nur für Geishas: Carte D‘Or Joghurteis, Milchreis, Obststücke, IngwerfondKäptn’s Kiste – Hommage an den blauen Kinder-TV-Helden: Carte D’Or Blueberry-Eiscreme, Zuckerwatte, Heidelbeersauce, Baiser, Schoko-ZuckersegelBlack Forest Beats – erinnert an die bekannte Klinik und die berühmte Kirschtorte: Carte D’Or Amarena Eiscreme, Instant Choc Cakes, Schokoladenäste, DessertkirschenUnwiderstehliches Angebot – ein Angebot, das man nicht ablehnen kann: Carte D’Or Pistazien-Eiscreme, Erdbeersauce, SchokozigarreBrainfoods – für Streifenhörnchen ein Fest: Carte D’Or Walnuss-Eiscreme, Karamellsauce, Dessertkirschen, geröstete Nüsse, PopcornGreen Cinnamon – darauf fahren selbst Weihnachtsmuffel ab: Carte D’Or Zimt-Eiscreme, Götterspeise, Fondant, Zuckerwatte, FrüchteVideo-Tutorials zeigen Schritt für Schritt, wie das Dessert angerichtet wird. Flyer mit Step-by-Step-Anleitungen und anregende Tischaufsteller für Gäste runden das Dessert-Paket ab.Alle Rezepte und Filmclips finden Sie unter der Rubrik Foodkonzepte.Oder schauen Sie auch in unserer Rezeptdatenbank vorbei.

Fleisch-News aus Uruguay, Brasilien und Neuseeland

Rindfleisch Uruguay Die aktuelle Produktion Uruguays lag in der KW 46 bei 47.903 Rindern und war damit im oberen Bereich der Kapazität. Begründet sind diese Zahlen durch die stabile politische Lage und einer guten Nachfrage für die Feiertage aus Europa und Israel. Für die sogenannte "Kosher-Schlachtung" werden ausschließlich Vorderviertel von Ochsen benötigt, welches sich mit der Nachfrage Europas nach Hinterviertelfleisch deckt. Die Preissituation folgte wie immer dem argentinischen Markt. Allerdings gehen die Preise momentan wieder etwas zurück, was die Preisdifferenz zwischen Argentinien und Uruguay etwas größer werden lässt.Rindfleisch BrasilienAuf dem Roastbeef-Markt gibt es derzeit ein sehr großes Preisdelta zwischen dem Ursprung und den europäischen Absatzmärkten. Während das Angebot in Europa der Nachfrage deutlich überlegen ist und die Preise weiterhin unter Druck sind, ist dies in Brasilien nicht zu erkennen. Die brasilianischen Schlachtbetriebe verschieben derzeit lediglich ihre Absatzmärkte in das Inland. Der Inlandsmarkt ist aufgrund der Feiertage ungebremst und bietet den Erzeugern ein besseres Preisniveau als der Export nach Europa. Es bleibt zu beobachten, ob diese Mengen auf unseren Märkten fehlen werden oder ob die aktuellen Bestände bis über Weihnachten hinaus reichen. Lammfleisch NeuseelandNach der starken Dürre des letzten Jahres und aufgrund der frühen Ostertermine in 2016 sind die TK Bestände in Neuseeland sehr stark geschrumpft bzw. noch nicht weiter produziert worden. Besonders bei Artikeln wie Lamm-Lachsen, -Filets und Schaffilets macht sich das bemerkbar. Laut Markteinschätzungen wird die Anzahl der geschlachteten Lämmer in etwa gleichbleiben und auch die Preise bleiben im Wesentlichen stabil. Bei den Keulenteilen kann es sein, dass sich der Preis ein wenig nach unten verändert, bei den Mittelteilen hingegen deutlich nach oben. Lachse und Filets sind sehr knapp und werden überall gesucht. Produzenten und Importeure sind derzeit nicht in der Lage, die Nachfrage zu decken bzw. zu akzeptablen Preisen zu liefern. Die TK Produktion wird nun wieder verstärkt anlaufen, da sich zu Beginn des Jahres alles um die frische Osterproduktion drehen wird.

News rund um Käse & Co.

Milchanlieferung und Angebotsseite Saisonbedingt nimmt die Rohmilchanlieferung weiter ab. Entgegen der Prognosen vieler Marktbeteiligter wurde nach dem Ende der Milchquote nur unwesentlich mehr Milch in Deutschland an die Molkereien angeliefert. Im Gegenteil: Durch die anhaltend sehr niedrigen Milchauszahlungspreise wird die Milchproduktion zunehmend gedrosselt. Dies wird sich vorläufig nicht ändern. Auch Fonterra hat die Prognose des Milchaufkommens für das kommende Milchwirtschaftsjahr mit minus zwei Prozent nach unten korrigiert. Der vorausgesagte Wettereffekt "El Niño" wurde bei den Betrachtungen noch nicht berücksichtigt und wird die Situation unter anderem in Neuseeland voraussichtlich verschärfen.  Absatz und Nachfrage Der Absatz im weißen Sortiment läuft gut und in Teilen sehr gut. Butter, ob abgepackt oder auch Blockbutter, wird rege bis sehr rege nachgefragt. Die aktuellen Preise für Sahne sowie für Blockbutter sind seit mehreren Wochen stetig angestiegen. Die jüngste Preiserhöhung von abgepackter Butter im Lebensmitteleinzelhandel von ca. +0,30 Euro/kg spiegelt die Marktentwicklung wieder.Aktuell wird eine rege Nachfrage nach Schnittkäse verzeichnet – dies sowohl aus dem LEH, aus dem Bereich Export wie auch aus der weiterverarbeitenden Industrie. Die Bestände in den Käsereifungslagern haben sich deutlich reduziert, so dass mittlerweile wieder verstärkt junge Ware ausgeliefert wird. Verwertungssituation Die Verwertung von Magermilchpulver und Butter ist deutlich attraktiver geworden, so dass bei weiter abnehmender Milchanlieferung der "Kampf" um den Rohstoff Milch für die jeweiligen Produktsegmente begonnen hat. Bekräftigt wird dies durch die letzten drei Global Dairy Trade Auktionen, die jeweils mit zweistelligen Preiserhöhungen mit reduzierten Mengen abgeschlossen wurden. Ausblick und Empfehlung Unter Berücksichtigung der oben aufgeführten Marktentwicklungen und aufgrund der Tatsache, dass bei Butter eine deutliche Preiserhöhung erzielt wurde, werden die Abgabepreise für das Käse Standard-Segment ebenfalls zeitnah steigen. Fazit: Eine Bevorratung von Käse ist aktuell zu empfehlen!

Wo die wilden Rinder grasen

Seit 2012 bietet der Service-Bund unter der Marke Rodeo Ranch Quality auch Rindfleisch aus Uruguay an. Seitdem fanden regelmäßige Besuche vor Ort statt, um sich ein Bild über Haltung, Schlachtung und Weiterverarbeitung zu machen. Im Januar war es wieder soweit – ein Reisebericht. Nach knapp 17 Flugstunden landet die Service-Bund Delegation am frühen Morgen auf dem Flughafen der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Vom Hafen der dreizehn Millionen Metropole geht es gegen Abend in gut 2 1/2 Stunden mit der Schnellfähre über den Rio de la Plata ins nur 110 Seemeilen entfernte Montevideo im Nachbarland Uruguay. Nach einer kurzen Nacht im Hotel wird es für unsere Reisegruppe zunächst sportlich, denn der uruguayische Rodeo Partner Frigorifico Carrasco hat eine Sightseeing-Tour per Fahrrad organisiert. Nach einem gemeinsamen Mittagessen geht es weiter zur Produktionsstätte von Rodeo Uruguay – allerdings per Kleinbus. Kompetenz Hier, am östlichen Stadtrand von Montevideo, findet die Verarbeitung der Rodeo Uruguay Produkte statt. Nach der Schlachtung werden die auf den Farmen ausgesuchten Rinder zerlegt, die Teilstücke verpackt und für den Transport vorbereitet. „In Sachen Technik, Hygiene und Qualifikation der Mitarbeiter herrschen hier europäische Bedingungen. Die einzelnen Produktionsschritte werden von einem eingespielten Team betreut, dass gut geschult ist, welche spezifischen Anforderungen bei Rodeo hinsichtlich des Zuschnittes der Teilstücke gelten“, so Heinz Balkenhoff von der Service-Bund Zentrale. Nach der Verpackung werden die Kartons in Kühlcontainer verladen und per LKW zum Hafen von Montevideo transportiert, wo schon das Container-Schiff wartet, mit dem die Ware im Kühlcontainer auf ihre vierwöchige Reise Richtung Hamburg geschickt wird – genügend Zeit, damit die Rodeo Teilstücke optimal gereift bei den Service-Bund Kunden ankommen. Endlose Weite und naturnahe Lebensbedingungen – Rinderzucht in Uruguay.Unendliche WeiteNach einer kurzen Nacht im Südamerikanischen Sommer bei Temperaturen um die 20 °C geht es in aller Frühe per Kleinbus weiter in die Region um Punta del Este zur Farmbesichtigung. Schon während der Fahrt bekommen wir einen Eindruck, was in Uruguay Weite bedeutet. Mit einer Fläche von knapp 177.000 Quadratkilometern ist Urugay etwa halb so groß wie Deutschland. Mit einer Besiedelung von 18,9 Einwohnern pro Quadratkilometer (Deutschland 226,9) reichen die grünen, leicht hügeligen Weiden bis zum Horizont. Auf einen Einwohner kommen in Uruguay 3,8 Rinder.Angekommen auf der Farm erinnert zunächst nichts an das Bild europäischer Gehöfte. Stallungen gibt es hier nur für die Pferde der Gauchos, das Farmhaus ist umgeben von einem riesigen, sehr gepflegten Rasengrundstück. Rinder sind weit und breit nicht zu sehen, denn die grasen irgendwo weit, weit draußen auf einer der „Weiden“. Um dort hinzugelangen geht es nach einer kleinen Erfrischung direkt weiter.Wildwestromantik Nach etwa 45 Minuten Fahrt bietet sich eine Kulisse wie aus einem Western: Die Gauchos der Farm haben anlässlich unseres Besuches einen halben Tag lang gut 300 Tiere zusammengetrieben. Normalerweise wird das nur gemacht, wenn die Tiere umgeweidet werden. Die Pferde der Gauchos sind extrem gut ausgebildet und reagieren auf kleinste Kommandos. Dazu kommen noch mehrere Hütehunde. „Es ist schon beindruckend, wenn eine so große Herde auf einen zukommt. Vor allem, weil die Gauchos ganz ruhig und konzentriert arbeiten – das ganze Procedere mutet eher gemächlich an“, berichtet Heinz Balkenhoff.  Nur mit entsprechender Schutzkleidung durfte die Produktion besichtigt werden.Nachhaltige ZuchtDas besondere an der Rodeo-Farm: Die späteren Schlachttiere stammen aus eigener Züchtung. Die Kälber bleiben, solange sie gesäugt werden, mit ihren Müttern zusammen. Danach bilden sie mit den anderen Kälbern eine eigene Herde. Von der Geburt bis zur Schlachtung vergehen zwischen 22 und 25 Monate, in denen die Tiere unter freiem Himmel leben, bis sie ein Schlachtgewicht von ca. 400 Kilogramm erreicht haben. Bis dahin fressen die Tiere ausschließlich, was die Weiden hergeben – also Gräser und Kräuter.Diese sehr naturnahen Lebensbedingungen spiegeln sich in der außergewöhnlichen Qualität des Fleisches wieder. Durch die ständige Bewegung ist das intramuskuläre Fett fein verteilt und das Fleisch sehr zart – das charakteristische, feine Aroma entsteht durch die natürliche Ernährung.Authentischer GenussZurück auf der Farm dürfen wir uns selbst überzeugen: Auf dem Grill brutzelt schon saftiges Roastbeef und Filet. Anders als in Deutschland wird das Rindfleisch natur gegrillt. Auf den Tischen stehen Salz und Pfeffer, Würzsoßen in kleinen Mengen, leichte Salate und Brot. Denn in Uruguay schätzt man den authentischen Geschmack des Fleisches. Nach einem atemberaubenden Sonnenuntergang neigt sich unsere Uruguay-Reise schon fast dem Ende zu, denn am nächsten Morgen geht es zurück über den Rio de la Plata nach Buenos Aires, um unsere argentinischen Rodeo Partner zu besuchen.  mehr zu: Rodeo, Rindfleisch, Uruguay, Gauchos, Züchtung, Roastbeef, Filet  Unter der Marke Rodeo Ranch Quality bietet der Service-Bund Rindfleisch aus Argentinien, Uruguay und, ganz neu, Neuseeland an.  Für alle Herkunftsländer gilt:Die Tiere stammen aus WeidehaltungDas Rindfleisch stammt ausschließlich von Ochsen der Fleischrassen Angus und Hereford oder deren KreuzungenIn jedem Herkunftsland wird das Fleisch von einem persönlich bekannten Partner bezogen.

90 Jahre Firma Flach - In vierter Generation erfolgreich!

90 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte sind ein Anlass zum Feiern. Rund 750 Gäste kamen am 6. Juli 2015 zum Frielendorfer Silbersee auf das Gelände der Silbersee Alm, um das Jubiläum der Firma Flach zu begehen.Thomas Flach und seine Frau Ingrid ließen es sich nicht nehmen, die eintreffenden Gäste persönlich zu begrüßen. Neben Lieferanten, Kunden und Mitarbeitern fanden sich unter den Gästen auch prominente Gratulanten, wie der Regierungspräsident des Bezirks Kassel, Dr. Walter Lübcke, Landrat Winfried Becker und der Geschäftsführer des DEHOGA Hessen e. V., Julius Wagner. Auch zahlreiche Mitglieder aus der Service-Bund Familie waren angereist, darunter Ulfert Zöllner, Geschäftsführer der Service-Bund GmbH & Co. KG, und Thomas Raabe, Geschäftsführer von Schwalenstöcker & Gantz GmbH, die in ihren Ansprachen einen ganz persönlichen Rückblick auf die gemeinsam erlebte Zeit gaben. Mit einer anschließenden Diashow nahm Thomas Flach alle Anwesenden noch einmal mit auf eine spannende Reise durch 90 Jahre Firmengeschichte, die für großen Applaus sorgte. Passend zum Motto „Ihr Schatz am Silbersee“ war die Deko im Wildweststil gehalten.Bei hochsommerlichem Wetter wurde zur Livemusik der Tiroler Band „Starke Mander“ bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.90 Jahre FirmengeschichteIm Jahre 1925 eröffnete Thomas Flachs Großvater Fritz im nordhessischen Niedergrenzbach einen Kolonialwarenladen mit Poststelle. 1975 stiegen seine Eltern Heinrich und Gretel in den Großhandel ein. Durch den frühen Tod der Eltern stand Thomas Flach 1982 plötzlich vor der Aufgabe, den elterlichen Betrieb zusammen mit seinem Bruder Paul-Friedrich weiterzuführen. Da war er 22 Jahre alt und hatte gerade seine Ausbildung abgeschlossen. 1986 erfolgte dann der Eintritt in den Service-Bund – ein echter Meilenstein in der Firmengeschichte. Damals kleinster Betrieb in der Service-Bund Familie, verantwortet Thomas Flach heute das Geschäft der drittgrößten Gebietszentrale mit 215 Mitarbeitern – seit 2005 als alleiniger Gesellschafter. Innerhalb des Service-Bund kennt man ihn als Ideengeber, der sich in verschiedenen Ausschüssen engagiert. Mit seiner Energie hat er maßgeblich zur erfolgreichen Etablierung der Marken Rodeo, Servisa und ServisaPlus beigetragen.Zurück in die ZukunftEin weiterer Meilenstein in der Firmengeschichte war der Neubau des Standortes Büttelborn, wo seit zwei Jahren die ehemals in Ober-Ramstadt und Wetzlar beheimateten Betriebe als Flach-Rhein Main GmbH unter der Geschäftsführung von Achim Faiss und Friedrich Flach firmieren. Damit trat der heute knapp 30-Jährige offiziell in vierter Generation ins Unternehmen ein. Für den Diplom-Kaufmann war bereits in der Schulzeit klar, dass er in den elterlichen Betrieb einsteigen möchte: „Dementsprechend habe ich meine Ausbildung darauf ausgerichtet“, so Friedrich Flach. „Die vergangenen zwei Jahre waren eine sehr spannende Zeit. Ich habe viel Neues gelernt und mit Achim Faiss einen tollen Partner an meiner Seite.“ Seit Anfang des Jahres ist auch Schwester Annemarie im Unternehmen tätig. Die nächsten 90 Jahre können kommen. „Mit meiner Familie an meiner Seite, der Unterstützung durch meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und als Mitglied der Service-Bund Familie blicke ich positiv in die Zukunft“, resümiert Thomas Flach.

Rodeo Steak nun auch in Italien!

Vom 19. bis 22. Oktober 2015 fand die internationale Fachmesse für das Hotel- und Gastgewerbe, die sogenannte Hotel in Bozen, in Italien statt. Die Messe ist als Branchentreffpunkt zwischen deutschen und italienischen Unternehmen bekannt und hat sich zu einem Highlight in der Gastronomiebranche entwickelt. Neue Kreationen für Speisekarten sind genauso gefragt wie neuartige Weine oder Spirituosen. Kochvorführungen und Weinproben sorgten dabei für ein ansprechendes Rahmenprogramm während der Fachmesse. Ein absoluter Hingucker war aber definitiv die Präsentation unserer Eigenmarke Rodeo Ranch Quality am Stand von Woerndle Interservice. Die Vorstellung des Steaks und Live-Verkostungen kamen bei den Messebesuchern sehr gut an. Selbst Mitbewerber kamen mehrmals vorbei und wollten sich von der Qualität überzeugen. Aber das war noch nicht alles: Bei der Aftershow-Party am 19. Oktober 2015 sorgte Stefan Marquard, bekannt aus dem TV, mit unserem Steak für einen „Hauptgang à la Rodeo“ und machte die Eigenmarke auch hier zum Gesprächsthema Nummer 1.

Rodeo Night: der Geschmack von Freiheit und Abenteuer

Fahnen an den Wänden, der Boden mit Stroh bedeckt, ein Restaurant dekoriert mit Heuballen und Sattel und dazu argentinischer Steak- und Weingenuss – am 19. September 2015 stand im Kasseler Design-Konferenzhotel Steinernes Schweinchen alles im Zeichen unserer Eigenmarke Rodeo Ranch Quality. Im Rahmen der Rodeo Night waren rund 80 Gäste geladen, um die Welt der Rinderherden, Gauchos und des saftigen Grillfleisches hautnah zu erleben.Dabei bildete ein Vortrag von Matthias Rudolph, Geschäftsführer der Peter Mattfeld und Sohn GmbH, und Thomas Flach, Inhaber der Flach GmbH, den Hauptprogrammpunkt des Abends. Sie schilderten in eindrucksvoller Art und Weise den Weg des Fleisches aus Argentinien auf den Teller und informierten über Aufzucht, Schlachtung und Verschiffung. Thomas Nähler, Besitzer des Hotels und selbst Kunde von Rodeo, zeigte zusätzlich Fotos einer Argentinienreise, bei der er sich von der Ranch Quality des Fleisches vor Ort überzeugen konnte. Zu einem guten Fleisch gehört auch der passende Wein: Sommelier Benno Wurster stellte Weine aus Argentinien vor und tauschte sich mit Gästen über geeignete Sorten aus.Es war eine "Rodeo Night", wie sie im Buche steht: Der argentinisch stämmige und weltweit aktive Musiker Diego Jascalevich brachte durch seine Klänge ein Stück südamerikanisches Lebensgefühl in das Hotelrestaurant. Tanzeinlagen von "Tango Zero", eine Zigarrenlounge und rege Unterhaltungen bis in die späten Abendstunden machten die Veranstaltung schließlich zu einem besonderen Erlebnis.

Kartoffelernte 2015 deutlich geringer

Wie der Sachverständigenausschuss von Bund und Ländern zur "Besonderen Ernte und Qualitätsermittlung" auf Basis der vorliegenden Rodungsergebnisse mitteilte, wird die Erntemenge in 2015 voraussichtlich bei rund 9,9 Millionen Tonnen liegen. Damit würde die Vorjahresernte um 15,1 Prozent unterschritten, der mehrjährige Durchschnitt um 9,9 Prozent.Grund für die deutlich geringere Erntemenge war einerseits die Entscheidung vieler Erzeuger, die Anbauflächen nach der unbefriedigenden Entwicklung der Erzeugerpreise in der letzten Kampagne einzuschränken. Mit Ausnahme der Bundesländer Niedersachsen und Rheinland-Pfalz wurden überall weniger Kartoffeln gepflanzt. Für Deutschland insgesamt lag die Anbaufläche bei rund 234.000 Hektar und somit 4,4 Prozent unter der Vorjahresfläche bzw. 6,5 Prozent unter dem mehrjährigen Durchschnitt. Der Anteil des Kartoffelanbaus an der Ackerfläche in Deutschland sank erstmals unter zwei Prozent. Weiteren Einfluss hatte ebenfalls das Wetter. Während regional nach reichlichen Winterniederschlägen die Auspflanzung von Frühkartoffeln erschwert war und ein ungewöhnlich heftiger Frühjahrssturm Folienabdeckungen zerstörte, waren Phasen der Vegetationsentwicklung durch Hitze und extreme Trockenheit geprägt.Durch den Wassermangel liegen die Hektarerträge im Bundesdurchschnitt nach aktuellem Informationsstand mit rund 421 Dezitonnen pro Hektar um 11,2 Prozent unter dem Vorjahresniveau und um 3,6 Prozent unter dem mehrjährigen Durchschnitt. Besonders stark ausgeprägt waren die Ertragsrückgänge (um mehr als 20 Prozent) in der Mitte und im Süden Deutschlands – insbesondere auch in Bayern, dem zweitgrößten Kartoffel-Anbaugebiet in Deutschland. Anders in Niedersachsen, das flächenmäßig bedeutendste Kartoffelanbauland: Mit rund 472 Dezitonnen pro Hektar wurden dort die höchsten Durchschnittserträge im Bundesvergleich erzielt und der Vorjahreswert um nur 1,4 Prozent verfehlt.Quelle: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Stand: September 2015Copyright Foto: flickr/JaBB

Bison: neuer Trend auf den Speisekarten

Der Bison zählt zur Gattung der Wildrinder, ist auf der Nordhalbkugel der Erde verbreitet und gilt in der nordamerikanischen Prärie als wichtiges Wildtier. Dabei kann sich der Bison auf den Weiden völlig frei bewegen. Aufgrund vieler positiver Eigenschaften des Fleisches ist der Bison sehr beliebt und hat sich zum Trend auf den Speisekarten entwickelt.Bisons erhalten strikt natürliches Futter – und das ohne Zusätze künstlicher Wachstumshormone, Antibiotika oder chemischer Produkte. Verglichen mit anderen Fleischsorten ist Bisonfleisch das cholesterin- und fettärmste (ca. drei Prozent Fettgehalt). Durch einen geringen Wasseranteil (ca. 30 Prozent weniger als Rindfleisch) und kürzere Fasern eignet es sich besonders gut zum Braten und Grillen, ist aber für alle Fleischgerichte gut anwendbar. Das Fleisch hat einen sehr hohen Anteil wertvoller, leicht aufspaltbarer Eiweiße, so dass es einfach abgebaut und schnell verdaut werden kann. Bisons werden mit einem Karkassengewicht von ca. 325 kg geschlachtet. Die im aktuellen Excellence-Folder (vgl. Seite 24) angebotenen Bison-Teilstücke kommen direkt aus Kanada/USA oder Nordamerika und wurden dort in EU-zertifizierten Schlacht- und Zerlegehäusern für den Versand nach Deutschland vorbereitet. Etwa sechs Tage nach der Schlachtung stehen die Bisonteilstücke in Hamburg im Lager bereit. Sieben bis 14 Tage nach der Ankunft in Hamburg werden die Teilstücke gefrostet und haben ab dann zwei Jahre.

#epic endings: Green Cinnamon

Gerade zur Weihnachtszeit spalten sich die Lager: Die einen beginnen schon im Frühherbst mit den Vorbereitungen. Die "Weihnachtsmuffel" hingegen wünschen sich in ein Land ohne Stress und Hektik. Die neueste Dessertkreation aus der #epic endings Kampagne hat das Zeug, beide "Zielgruppen" glücklich zu machen.Green Cinnamon vereint feine Texturen, Zimtaroma und die klassischen Weihnachtsfarben Grün und Rot zu einem überraschenden Dessertmoment: Zart schmelzendes Carte D’Or Zimteis mit knusprigen Zimt-Karamellstückchen in weiße Schokolade getaucht, verziert mit grüner und roter Schokolade, thront auf einem Bett von grüner Götterspeise und ist getoppt mit einer roten Weihnachtsmütze aus roten Fondant und Zuckerwatte. Die Garnitur besteht aus roten Früchten und Baiser. Ein Arrangement, das optisch und geschmacklich überzeugt.Überzeugend ist Green Cinnamon auch hinsichtlich des geringen Wareneinsatzes und der einfachen Herstellung. Wie bei allen Desserts aus der #epic endings Kampagne von Service-Bund und Langnese gibt es auch für Green Cinnamon einen Anleitungsclip auf YouTube, in dem Schritt für Schritt die Herstellung gezeigt wird. Alle Zutaten sind wie gewohnt über den Service-Bund erhältlich. Neben der Anleitung macht ein Werbeclip, ebenfalls auf YouTube abrufbar, Lust auf die neue Kreation. Zubereitung 1. Fondant-Mütze vorbereiten2. Götterspeise in Würfeln auf den Teller legen3. Beeren und Baiser verteilen4. Dekorierte Kugel in die Mitte setzen5. Mütze aufsetzenWareneinsatz: ca. 0,67 Euro pro Portion Zutaten für 10 PersonenKugeln Carte D´Or Zimt Eiscreme20 g rote Früchte20 g grüne Götterspeise50 g weiße Kuvertüre    grüne und rote Lebensmittelfarbe20 g roter Fondant10 g weiße Zuckerwatte20 g rote Früchte

Team-Event der Nachwuchsführungskräfte

Verknüpfung von künstlerischen mit klassischen betriebswirtschaftlichen Inhalten – so lautete das Thema des Team-Events der Nachwuchsführungskräfte am 31. Oktober 2015. In der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn wurde gemalt was das Zeug hält und gleichzeitig der Gruppenzusammenhalt der Studierenden gestärkt.Im ersten Teil der Veranstaltung wurde die Gruppendynamik thematisiert. Dabei sorgten Blickkontaktübungen und Wurfspiele für Zusammenhalt und reflektierten den gemeinsamen Umgang im Arbeitsleben. Im zweiten Teil wurden schließlich Pinsel geschwungen und Farbe gekleckst, denn gemeinsam gestalteten alle Teilnehmer anhand von zufällig gezogenen Themen 40 Bilder, die am Ende der Aktion ein großes Gesamtwerk ergaben. Und die künstlerischen Leistungen konnten sich sehen lassen!Zum Ausklang des Events kamen unsere Nachwuchsführungskräfte schließlich mit Service-Bund Produkten in Kontakt. Die Tartero-Brüder, Inhaber der Firma Pasta Sassella betreiben ein Restaurant in Bonn, welches für seine exzellenten Pasta-Variationen bekannt ist. So kamen die Studenten in den Genuss von Gnocchi in Käse-Soße, Ravioli mit gebratenem Gemüse und italienischem Tiramisu. Außerdem bekam jeder der Anwesenden eine Informations-Mappe mit Rezepten und Produktinformationen über die frische Pasta.

Marktbericht: Fleisch-News

Veggie als wichtiger Gesprächsstoff Mit Veggie hat das Segment der fleischfreien Alternativen einen ganz neuen Stellenwert bekommen: im Ladenregal ebenso wie als Gesprächsstoff. Auch im Oktober 2015 zeigte sich auf der Ernährungsmesse Anuga in Köln: Kaum ein Hersteller von Fleisch oder Wurst präsentierte sich ohne die vegetarische Variante.Da blickt die Branche natürlich gespannt auf die aktuellen Konsumdaten: Greifen die Verbraucher tatsächlich häufiger zur fleischfreien Wurst statt zur klassischen Lyoner oder zur Bratwurst? In diesem Punkt gab der GfK-Konsumforscher Helmut Hübsch beim Deutschen Fleisch Kongress am 16. und 17. Oktober 2015 in Frankfurt am Main Entwarnung. Die Einkaufsdaten des laufenden Jahres zeigen bislang keinerlei Zurückhaltung bei Fleisch und Fleischwaren. 98,5 Prozent aller Haushalte kaufen nach wie vor Wurst ein. Trotz der gefühlten Veggie-Welle wird Deutschland nicht sofort zum Volk der Vegetarier. Es sind gleichbleibend vier Prozent aller Haushalte, in der ein Vegetarier in der Gemeinschaft lebt. Welcher Bereich den Beobachtungen der GfK zufolge aber tatsächlich wächst, ist der der "Flexitarier", oder wie Hübsch sie nannte: "Fleischreduzierer". Doch selbst sie sind für die Handwerksfleischer kein Grund zur Sorge. Wer seinen Fleischkonsum einschränkt, macht das aus einem bestimmten Grund. Dieser kann gesundheitlicher Natur sein, kann mit den Haltungsbedingungen der Nutztiere zusammenhängen oder auf dem Gedanken "weniger, aber dafür besser" beruhen.Was sich den Konsumforschern zufolge merklich ändert, ist zugleich das Kochverhalten und die Art, wie und wo der Mensch seine Mahlzeiten zu sich nimmt. Verbunden mit der wachsenden Zahl an Single- und Zwei-Personen-Haushalten geht das tägliche Kochen zu Hause spürbar zurück. Hinzu kommt eine wachsende Zeitknappheit, so dass immer öfter unterwegs und auch mal alleine gegessen wird. Darauf fußt das boomende Angebot der Außer-Haus-Verpflegung, das mit dem zurzeit so angesagten Streetfood und den Foodtrucks noch eine neue Spielart hinzubekommen hat.Die zunehmende "Kochlegasthenie" wiederum, die sich aber vor dem Hintergrund des wachsenden Interesses an Herkunft und Genuss entwickelt, bietet für das Fachgeschäft die Gelegenheit, sich als helfende Hand zu positionieren. Küchenfertige Gerichte bieten Erleichterung und Zeitersparnis beim Kochen, bauen Hemmschwellen ab.Quelle: fleischwirtschaft, Stand: November 2015 EU-Schweinepreise: große Bedeutung von Deutschland Die Stimmung am europäischen Schlachtschweinemarkt ist weiterhin deutlich eingetrübt. Der Markt kommt nicht in Schwung und die Probleme, die sich aus dem weithin umfangreichen Angebot bei begrenzter Nachfrage ergeben, überwiegen.Daraus resultierend können die Notierungen in fast allen von der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V. unter die Lupe genommenen EU-Mitgliedsstaaten nicht gehalten werden. Lediglich in Dänemark kann sich die Notierung zum zweiten Mal in Folge behaupten. Daraus resultierend liegt der nördliche Nachbar auf Rang eins der fünf größten Schweine haltenden EU-Mitgliedsländer. Insgesamt reichen die Preisrückgänge von korrigierten 2 Cent in Spanien bis zu 4 Cent in Irland. In Spanien und Österreich machen derzeit besonders die hohen Schlachtgewichte den Marktteilnehmern zu schaffen. Beim Nachbarn Frankreich gehen die Verhandlungen bezüglich der Probleme um die französische Notierung weiter. Ein Lösungsansatz ist noch nicht in Sicht.Fakt: Solange Deutschland auf der Bremse steht, haben es die europäischen Schweinepreise grundsätzlich schwer. Ohne Deutschland ist es nicht möglich, Stabilität in den Markt zu bekommen.Quelle: Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V., Stand: November 2015

Köche des Jahres mit Sternen ausgezeichnet

Der wichtigste Restaurantführer "Guide MICHELIN 2016" hat seine neuen Sterne vergeben – Sebastian Frank, Küchenchef des Horváth in Berlin und Koch des Jahres 2011 wurde mit seinem zweiten Stern ausgezeichnet. Und auch in Bonn knallten die Champagner-Korken: Christian Sturm-Willms, Koch des Jahres 2013 und Küchenchef im Bonner Yunico im Kameha Grand, erhält seinen ersten Stern.Sebastian Frank kocht seit 2010 im Horváth und erhielt bereits ein Jahr nach Antritt seines Postens als Küchenchef seinen ersten Michelin-Stern. Mit seinen damals 30 Jahren wurde er damit jüngster Küchenchef eines Sternerestaurants. Seitdem hat er seine Küche “in den letzten Jahren zügig in Richtung einer oft puristischen, hochfeinen und sehr natürlich wirkenden Avantgarde entwickelt”, wie die FAZ schreibt.Insgesamt verzeichnet Deutschland mit dem erschienenen Guide MICHELIN 2016 über 241 Restaurants mit einem Stern, 39 Zwei-Sterne-Restaurants und 10 Häuser mit drei Sternen. Darunter sind neben Frank und Sturm-Willms noch zwei weitere Teilnehmer des Koch des Jahres-Wettbewerbs: Auch David Kikillus vom kikillus Restaurant in Dortmund darf sich mit seiner "Cuisine Creative" nun zu den neuen Einsterne-Restaurants zählen. Philipp Kovacs, Küchenchef im Stuttgarter Goldberg, war Teilnehmer der zweiten Auflage von "Koch des Jahres" und wurde ebenfalls für seine Küche mit einem Stern ausgezeichnet.Die Freude ist groß – auch über die verteidigten Sterne. Dazu gehören Simon Stirnal, Finalist der letzten Auflage und Küchenchef im Schloss Loersfeld sowie Tristan Brandt, Vize-Koch des Jahres 2011 und Küchenchef im Mannheimer Restaurant Opus V, das im November 2013 eröffnet wurde. Auch Robert Rädel, Koch des Jahres-Finalist 2013, verteidigt erfolgreich den Stern des Gourmetrestaurants "Oben" im Landgut Lingental in Leimen bei Heidelberg. Die Küche von Benjamin Peifer im Restaurant Urgestein in Neustadt an der Weinstraße wurde ebenfalls erneut mit einem Stern ausgezeichnet. Ihre Sterne erfolgreich verteidigen konnten auch Martin Grimmer, Küchenchef des Keidenzeller Hofs, der in der zweiten Auflage des Wettbewerbs dabei war, sowie Philipp Stein, Küchenchef im Favorite in Mainz und Christian Richter Küchenchef im Perior in Leer.

Koch des Jahres: Ein Punkt machte den Unterschied

Rund 160.000 Fachbesucher aus 192 Ländern kamen vom 10. bis 14. Oktober 2015 zur Ernährungsmesse Anuga nach Köln. Auf 284.000 Quadratmetern präsentierten über 7.000 Aussteller aus 108 Ländern Neuheiten, Trends und Evergreens. Auch der Service-Bund war im Rahmen des Sponsorings für den Wettbewerb Koch des Jahres gemeinsam mit Langnese an einem eigenen Messestand vertreten. Am 12. Oktober 2015 standen acht junge Profi-Köche unter Volldampf. Und das aus gutem Grund: Beim Finale des Wettbewerbs "Koch des Jahres" kochten die Teilnehmer live und ließen neugierige Messebesucher an ihrer ausgelassenen Stimmung teilhaben. Eine Fachjury verkostete die Menüs und gab anonym ihre Bewertungen ab. Nach der Vergabe verschiedener Sonderpreise – gemeinsam mit Langnese ehrte der Service-Bund den Schweizer Cornelius Speinle mit dem Sonderpreis "Better Desserts Initiative" für den überraschensten Dessert-Moment – wurde die Entscheidung verkündet. Diese fiel schließlich sehr knapp aus, wie das Moderatoren-Duo Dirk Rogge (Unilever Food Solutions) und Miguel Cortreras (Küchenchef TÜV Rheinland) bekräftigte. Den ersten und zweiten Platz trennte nur ein einziger Punkt. „Und das bei einer Wertung im 400-Punkte-Bereich“, so Miguel Contreras.Der Titel "Koch des Jahres" ging an Stefan Lenz vom Relais & Châteaux Hotel Tennerhof im österreichischen Kitzbühel. Zweiter wurde Cornelius Speinle, vom Restaurant Drei10 Sinne in Schlattingen/Österreich. Den dritten Platz sicherte sich Sven Pietschmann von der Insel Sylt. Gemeinsam mit seinem Assistenten Udo Herrmann zauberte Stefan Lenz ein Drei-Gänge-Menü auf den Teller, das ganz und gar auf die österreichische Heimat des Kochs setzte. Der Vorspeise aus Huchen (Donaulachs), Haferwurzel und Haselnuss folgten Reh (Rehrücken, Rehzunge und Rehravioli) und ein Dessert aus Waldklee, Kernöl und Moosbeere. „Stefan Lenz hat Aromen in ganz hoher Form präsentiert und diese sehr gelungen kombiniert. Man merkt, dass er seinen Stil gefunden hat und diesen konsequent umzusetzen weiß“, begründete die Fachjury ihre Entscheidung.Der Wettbewerb in Bild und Ton: Schauen Sie sich hier ein Video zum "Koch des Jahres" an. Gewinner Stefan Lenz vom Relais & Châteaux Hotel Tennerhof im österreichischen Kitzbühel

Mario Kotaska, Gründer von „bratwerk“

Bei Mario Kotaska geht‘s um die Wurst! Mit der Marke „bratwerk by Mario Kotaska“ hat der Sterne- und Fernsehkoch den Lieblingsimbiss der Deutschen auf eine ganz neue Geschmacksebene gehoben. Seine Kreationen werden deutschlandweit in der Imbisskette „grillbar“ vertrieben und vom Service-Bund geliefert.  Spezialist für Extrawürste  Die Helle oder die Rote? Die Scharfe oder die Fruchtige? Wer die Würste und Saucen von bratwerk by mario kotaska probiert, steht vor der Qual der Wahl – aber eine recht angenehme, denn die Kreationen des Sternekochs sind allesamt zu empfehlen. Die häufigste Frage, die der gebürtige Nordhesse anfangs zu hören bekam, lautete: Warum widmet sich ein Sternekoch ausgerechnet der scheinbar langweiligen Currywurst? Seine Antwort ist simpel: Warum nicht? „Ich bin viel unterwegs und habe schon viele schlechte Currywürste gegessen. Ich fand, es war an der Zeit für eine vernünftige Currywurst, also habe ich mich des Themas angenommen, um die beste Bratwurst mit der besten Currywurstsauce zu kombinieren“, verrät Kotaska.Auf die Wurst gekommenNach seiner Ausbildung zum Koch im Gourmetrestaurant Imperial Schlosshotel Bühlerhöhe absolvierte Mario Kotaska Stationen von Berlin bis zum Bodensee. Von 2003 bis 2011 war Kotaska Küchenchef im Kölner „La Societé“, wo er seinen ersten eigenen Stern erwarb. Während dieser Zeit entstand auch die Idee, „eine geile Wurst“ zu kreieren und erste Fernsehauftritte machten Kotaska einem breiten Publikum bekannt, u. a. bei der Coaching-Doku „Die Küchenchefs“  und bei „Die Kochprofis“ . Aktuell ist Mario Kotaska in der „Küchenschlacht“  zu sehen. Dort geht es für die Kandidaten zwar auch häufiger um die Wurst – aber nicht um die von bratwerk by Mario Kotaska. „Ich sehe das losgelöst voneinander“, sagt der Profi gelassen. „Fernsehen ist das eine und das hier (er zeigt auf den bratwerk-Imbisswagen) – ist meine richtige Leidenschaft.“ Mehr als die Hälfte des Jahres ist der Hobby-Rennfahrer für (Fernseh-)projekte unterwegs, den Rest seiner Arbeitszeit widmet er der Familie, dem bratwerk und anderen Herzensangelegenheiten wie seinem Engagement bei „Ein Herz für Kinder“ oder „Ernährung und Bewegung“. Bei bratwerk geht´s um die Wurst – und die perfekte Sauce.Qualität ist das A und OVon wegen „Fast Food“: Für die perfekte Wurstmasse hat der ehrgeizige Tüftler zusammen mit einem Metzger ein Jahr mit Gewürzen experimentiert, bis er zufrieden war, oder, wie er sagt: „Bis uns die Wurst aus den Ohren kam…“ Die Zahl der Mitbewerber bei Currywurstimbissen ist groß, eine erfolgreiche Marke in dem Segment zu etablieren, nicht leicht. „Ich wollte schon immer eine Imbissbude haben, aber nicht so wie die ‚Drei Damen vom Grill‘. Qualität ist einfach das A und O, um sich durchzusetzen auf diesem doch hart umkämpften und breiten Markt“, weiß Kotaska. Imbiss-Klassiker in Gourmet-Qualität sind der Kern von Kotaskas „bratwerk“. Die perfekte Wurst kommt ohne Geschmacksverstärker, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe aus und wird nach geheimer Rezeptur hergestellt – Kotaskas buchstäbliches Erfolgsrezept. „Eine Bratwurst haben auch schon andere Leute gemacht. Es sind unsere Gewürze, die den Ausschlag geben, sowohl in der Wurst als auch in der Sauce.“ Zur Original Bratwurst und der klassischen Sauce von bratwerk mit zwei Currymischungen kamen mit der Zeit auch eine rote Schinkenkrakauer, eine Chiligriller und die exotische, fruchtige Currysauce mit Mango hinzu.  Die „grillbar“ ist vor Baumärkten in ganz Deutschland präsent.Mobiler GenussIn Zusammenarbeit mit der Kölner Firma Gastro Concept Management (GCM) werden die hochwertigen Produkte heute u. a. an den modernen schwarz-roten „grillbar“-Imbisswägen und -Containern an fast 60 (Baumarkt-)Standorten in Deutschland verkauft sowie über die Tochterfirma Q1 First Quality Catering auf Veranstaltungen, von Fußballspielen über Messen bis hin zum Karneval. Regelmäßige Qualitätschecks sichern das Niveau von Produkten und Hygiene. „Wir haben mit unserer Mobilität den Vorteil, dass wir unsere exklusiven Produkte zu unseren Kunden bringen können“, erklärt Kotaska, der sich als „Geschmack der grillbar“ bezeichnet. Thomas Jehne, Geschäftsführer der GCM, schwärmt vom Wurstspezialisten: „Da ist Herzblut dabei. Er steht selber am Topf, er kreiert und probiert.“ Neue Sauce Nur was dem Qualitätsanspruch von Kotaska zu 100 Prozent genügt, wird der Öffentlichkeit präsentiert. Ganz neu im bratwerk Sortiment ist die bratwerk Jägersauce by Mario Kotaska mit leichter Pfeffernote, frischen Champignons, Katenschinken und Zwiebeln, die an allen grillbar Imbissen mit Jägerschnitzel oder Frikadelle sowie beim Service-Bund in den Gebindegrößen 3,34 Liter und 9,56 Liter erhältlich ist.Teil der Service-Bund FamilieDie Kooperation zwischen GCM und dem Servicebund kam anno 2013 durch die Service-Bund Gebietszentrale Hüsken zustande. GCM-Geschäftsführer Thomas Jehne hat daraufhin viele unserer Gesellschafter persönlich besucht. „Man hat gleich das Gefühl, man ist Teil der Familie! Man spürt, dass die Firmen inhabergeführt sind“, so Jehne.Neben dem Service-Bund National, der deutschlandweit agierende Kunden betreut, sind heute 17 Service-Bund Mitglieder mit an Bord. Sie beliefern die Premium-Imbisse mit allem, was Kunden und Gäste brauchen: Fleischspezialitäten und Beilagen, Saucen und Würzmittel, Eis und Getränke sowie Non-Food-Artikel. Rund 600 Tonnen Würste und 400 Tonnen Pommes liefern unsere Gebietszentralen jährlich an die Imbisse der „grillbar“. Die Würste, Saucen und Gewürzmischungen von Mario Kotaska können Gastronomen aber auch individuell über den Service-Bund bestellen, z. B. als Highlight für Caterings oder im Betriebsrestaurant. Alles auf WachstumSchon vor 10 Jahren arbeitete Mario Kotaska mit dem Service-Bund zusammen, damals in Fulda. In seinem neuen Projekt in Berlin mit Ralf Zacherl, einer Weinbar Schmidt Z&Ko, in der auch Genussseminare angeboten werden, ist das Service-Bund Mitglied Albrecht + Neiss als Lieferpartner mit dabei. „Wir sind sehr zufrieden, was das Sortiment angeht“, bestätigt Kotaska.Für die Zukunft haben sich der 41-jährige und die Gastro Concept Management GmbH noch viel vorgenommen: Neue Produkt-Ideen, neue Projekte sowie weitere Standorte der „grillbar“. Das Erfolgskonzept setzt seinen Weg fort – vielleicht sogar bald in ganz Europa… mehr zu: Kotaska, grillbar, Currywurst, bratwerk, Bratwurst, Küchenschlacht Vita Mario Kotaska 2013 Verleihung der GAD-Silbermedaille für das Kochbuch „Street Food“ auf der Buchmesse2013 Gastro-Star anlässlich Internorga „Besondere Ver-dienste an dem Erhalt des Kultgutes Currywurst“ 2009 Gründung der Firma „bratwerk by mario kotaska“ 2003–2011 Küchenchef im „La Société“, Köln, seit 2006: 1 Michelin-Stern 1995-1998 Ausbildung zum Koch im „Gourmetrestaurant Imperial Schlosshotel Bühlerhöhe“ 1994-1995 Ausbildung zum Hotelfachmann „Schloss Bühlerhöhe“ 1994 Abitur am Friedrichsgymnasium in Kassel *28.11.1973 in KasselMehr Infos:www.bratwerk.dewww.grillbar.dewww.schmidt-z-ko.de

Westfälischer Gastronomiepreis verliehen

In der traditionsreichen Rohrmeisterei Schwerte wurde am 27. Oktober 2015 zum achten Mal der Westfälische Gastronomiepreis an die 40 besten Gastronomiebetriebe Westfalens verliehen. Gastgeber der feierlichen Gala war das Westfalen Institut, eine unabhängige Einrichtung zur Förderung von Gastronomie, Touristik und gesunder Ernährung. Als Sponsor des Westfalen Instituts und des regionalen Publikumspreises engagiert sich auch der Service-Bund, bei der Veranstaltung vertreten durch die Gebietszentralen Hambrock und Windmann. Viele Restaurants sind Service-Bund Kunden Über das Dortmunder Westfalen Magazin der futec AG stellten sich rund 200 Restaurants zur Wahl, an der sich über 20.000 Gäste beteiligten. Eine fachkundige Jury nahm die Endausscheidung vor. "Viele dieser Restaurants und Gasthöfe gehören zu den Kunden des Service-Bund", freute sich André Schell, Verkaufsleiter bei Windmann. Auf dem ersten Platz in der Kategorie "Restaurant des Jahres 2015" landete das Berghotel Astenkrone in Winterberg-Altastenberg. Sieger in der Kategorie "Gasthaus/Landgasthof des Jahres 2015" wurde das Haus Gerbens in Wickede (Ruhr), übrigens auch ein Service-Bund Kunde. Spitzenkoch Heiko Antoniewicz saß in der Jury, beteiligte sich am Galamenü und wurde zudem mit einem Ehrenpreis geehrt. Die Ware für das raffinierte Galamenü mit Delikatessen wie Vitello Tonnato, gegrilltem Kabeljau, pochiertem Kalbsfilet und einem Flying Dessert Buffet wurde vom Service-Bund zur Verfügung gestellt. Wegweiser für Gäste Die Restaurants und Landgasthöfe der Top 40 profitieren von der Auszeichnung auch als Marketinginstrument. Für die Eingangstüren der Gewinner gibt es Siegel mit der erreichten Note. Auf www.westfalen-magazin.de sind außerdem die besten Häuser auf der "Landkarte des guten Geschmacks" eingezeichnet.

Schiffsreise von Troiber auf der Donau

In 2014 konnte Troiber aus Hofkirchen vorbildlich Eiscreme verkaufen. Klar, dass dieser Erfolg belohnt werden musste. In dem von Langnese ausgeschriebenen Verkaufswettbewerb gewann Troiber in der Kategorie "Mehrumsatz und Mehrkunden für Wannenware und Eisdesserts" – der Preis: ein Reisegutschein für das Team. Nach der großen Begeisterung im letzten Jahr stand schnell fest, dass vom 31. Oktober bis 1. November 2015 wieder auf der Donau gereist werden sollte. Leinen los für die MS Viktoria, Kurs: Melk in Österreich! Das Programm auf dem 130 Meter langen Flusskreuzfahrtschiff konnte sich sehen lassen. Ob im Wellnessbereich mit Sauna, Whirlpool und Ruhebereich, im Wiener Café, an der Bar, auf der Tanzfläche oder auf Liegestühlen auf dem Sonnendeck – für jeden Mitarbeiter war etwas dabei. Die kurzen Landaufenthalte in Melk und Krems wurden genutzt, um die Städte zu erkunden und Souvenirs zu shoppen. Wieder zurück an Bord konnte die Crew der MS-Viktoria mit köstlichen Menüs im großzügigen Panorama-Restaurant bei den Mitarbeitern punkten.Da die Reise über Halloween stattfand, war eine Grusel-Party das Highlight der Reise. Spinnweben, Kürbisse und Kerzen wiesen den Weg. Viele Gäste kamen verkleidet. Eine besondere Überraschung bildete, neben der Erkenntnis, wer sich hinter welchem Kostüm verbarg, auch die 80 x 50 cm große "Troiber-Torte", welche eigens für den Tag angefertigt wurde. Das Wochenende wird für alle Beteiligten sicher unvergesslich bleiben. "Es war eine tolle Fahrt mit euch gewesen", resümiert Geschäftsführer Günter Troiber.

Burger Workshop bei Windmann

Unter dem Motto Burger – von Fast Food zu Slow Food fand am 3. November 2015 zum zweiten Mal der Burger-Workshop bei Windmann statt. In den Räumlichkeiten von Großküchenspezialist Hase + Co. in Osnabrück zeigte Anwendungsberater Carsten Geiß den Teilnehmern Kreationen, die das Trendprodukt Burger für die Herbst- und Winterzeit salonfähig machen. Hinter klangvollen Namen wie "Steak & Bacon", "Rustikales Sandwich" und "Focaccia al Salmone" verbargen sich spannende und einfach umsetzbare Rezepturen, die auch Spielraum für die eigene Kreativität ließen. Die Kreationen "Wagyu Spezial" und "Lamm Mediterran", der "Chicken Oriental" sowie der "Veggi Deluxe" rundeten die Burger-Varianten ab. Ein Qualitätsbeweis für das Seminar: Einige Teilnehmer haben ihr Burger-Angebot direkt nach der Veranstaltung erweitert.

Beispielhaftes Engagement von Schwalenstöcker & Gantz

Für "beispielhaftes Engagement in der Waldecker Schullandschaft" wurde das Service-Bund Mitglied Schwalenstöcker & Gantz im Oktober 2015 von der nordhessischen Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Schulewirtschaft gewürdigt. Als verlässlichen Partner der heimischen Schullandschaft lobte die Jury das Korbacher Unternehmen, das gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer einmal im Jahr das Projekt Unternehmer als Lehrer veranstaltet. Hier werden jährlich etwa 60 Fachoberschüler der beruflichen Schulen in Korbach umfassend über Ausbildungsthemen, Vorstellungsgespräche und Weiterbildungsperspektiven informiert. „Unternehmen sind wichtige Partner im Übergang von der Schule in die Arbeitswelt. Sie unterstützen Jugendliche dabei, ihre Talente zu entdecken und machen ihnen Mut für ihren Start in das Arbeitsleben“, betonte LAG-Geschäftsführer Matthias Rust. Zusammen mit Marion Hüchtermann, Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft Schulewirtschaft, überreichte er die Urkunde während der LAG-Jahrestagung in Bad Nauheim an den geschäftsführenden Gesellschafter des Unternehmens, Thomas Raabe, und den Personalleiter Jürgen Bloch. Thomas Raabe berief sich auf ein altes chinesisches Sprichwort: „Wenn der Wind der Veränderungen weht, bauen die einen Schutzmauern und die anderen Windmühlen. Lasst uns Windmühlen bauen.“In der Vergangenheit wurde der Betrieb bereits für seine vorbildlichen Initiativen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie vom "Regionalen Bündnis Beruf und Familie Waldeck-Frankenberg" mit dem "Award 2014" geehrt. Angestellte und selbst Auszubildende profitieren bei Schwalenstöcker & Gantz unter anderem von Maßnahmen der Arbeitszeitflexibilisierung und Teilzeitmodellen. Außerdem unterstützt die Firma Jugendliche mit schwerem Stand durch Praktika und Perspektiven für Ausbildungsplätze sowie höhere Positionen. Personalleiter Jürgen Bloch betont: „Jeder Mitarbeiter am passenden Arbeitsplatz. Das bedeutet, dass unsere Beschäftigten individuell gefördert und gefordert werden. Dann werden wir weiterhin erfolgreich sein.“

Unsere Absolventen und Neuzugänge

Wir gratulieren zum Bachelor! Am 30. September 2015 war es für Anna Rönnfeldt (links im Bild) endlich soweit: In einer feierlichen Stunde wurde ihr an der HSBA der Bachelor of Science in Business Administration verliehen. Während der Praxisphase ihres dualen Studiums konnte sie verschiedene Service-Bund Standorte und Abteilungen kennenlernen, wie zum Beispiel die Lübecker Zentrale (Marketing), Schwalenstöcker & Gantz in Korbach (Qualitätssicherung) oder Früchte Jork in Isny (Einkauf). Und es geht weiter: Zukünftig wird Anna Rönnfeldt den Service-Bund als Einkaufsassistentin unterstützen.Nach harter Arbeit, Theoriephasen und Prüfungen heißt es auch für Kim Janetzke (rechts im Bild): Raus aus dem Studium und rein in die Arbeitswelt! Bevor sie ihr Dual-Studium mit dem Bachelor of Business Administration am 30. September 2015 abgeschlossen hat, war Kim Janetzke für verschiedene Gebietszentralen tätig. Jetzt wagt sie den nächsten Karriereschritt beim Service-Bund und arbeitet als Junior Customer Marketing Manager bei Troiber in Hofkirchen. Wir begrüßen unsere neuen Dual-Studenten! (von links nach rechts)Paul Gerke ist 20 Jahre alt, kommt aus Winsen (Luhe) und studiert Business Informatics an der Hamburg School of Business Administration. Zuvor war der Abiturient in Kenia und hat dort für 12 Monate eine Sekundarschule als Lehrer für Deutsch, Musik und Computer Skills unterstützt. Die Hauptzeit seiner Praxisphasen beim Service-Bund wird Paul Gerke bei CCN verbringen, zum Beispiel in den Abteilungen Systementwicklung, Netzwerk und Infrastruktur sowie Prozess- und Projektberatung. Darüber hinaus ist ein Besuch von Mettler in Morbach und Windmann in Löhne geplant. Die 20-jährige Katharina Fuchs stammt aus Karlsruhe und ist nun für ihr Studium „BWL – Wirtschaft Neu Denken“ an der Alanus Hochschule nach Bonn gezogen. Auch Katharina Fuchs bringt umfassende Auslandserfahrung mit, denn sie reiste vier Monate durch Indien und war Au-Pair in Paris. Von ihren Praxisphasen beim Service-Bund hat sie schon ganz genaue Vorstellungen: „Ich hoffe nicht nur zuschauen und lernen zu können, sondern auch aktiv eine Hilfe zu sein. Zudem bin ich mir sicher, mich durch den Service-Bund sehr gut weiterzuentwickeln.“Isabella Escobedo wurde vor 20 Jahren in Madrid geboren, wohnt aber bereits seit sechs Jahren in Bonn und studiert ebenfalls BWL an der Alanus Hochschule. Während ihres dualen Studiums beim Service-Bund stehen Praxisphasen bei Mettler und in der Zentrale in Lübeck auf der Agenda. Beim Service-Bund ist sie goldrichtig, denn sie kocht leidenschaftlich gerne. Ebenfalls duale Studentin an der Alanus Hochschule ist Theresa Vormbaum (21 Jahre), die seit September 2015 BWL studiert. Anfang 2016 startet ihre erste Praxisphase bei der Firma Bauer in Rödental. Auch Theresa Vormbaum hat klare Vorstellungen von ihrem Dual-Studium: „Durch die Arbeit beim Service-Bund erhoffe ich mir einen breit gefächerten Einblick in die Abläufe eines Betriebes in den Bereichen Marketing, Logistik und Personal und freue mich darauf, viele neue Kollegen kennenzulernen." Neue Teammitglieder bei Computer-Centrum Nord (CCN) (von links nach rechts)Malte Hübner ist neuer Auszubildender in der Abteilung Netzwerk und Infrastruktur und wird bei CCN zum Fachinformatiker, Fachrichtung Systemintegration, ausgebildet. „Ich habe den Beruf des Fachinformatikers schon lange in Erwägung gezogen, da ich so mein Hobby mit dem Beruf verbinden kann“, freut sich Malte Hübner. Auch in seiner Freizeit probiert und lernt er gerne selbstständig am Computer und hat sich bereits in der Oberstufe bewusst das Fach Informatik als Wahlfach ausgesucht.Das Team Anwendungsberatung unterstützt Fabio Möller. Er hat sich für die Ausbildung zum Informatikkaufmann entschieden, weil ihn der vielseitige und abwechslungsreiche Beruf sowie die Entwicklung und Betreuung von IT-Systemen sehr interessieren. Seit September 2015 unterstützt Jonas Uhlen die CCN-Mannschaft als Junior-Projekt- und Prozessberater und nimmt derzeit an dem Trainee-Programm "Job-Stipendium Microsoft Dynamics AX" teil. „Ich bin sehr froh, dass ich so schnell nach dem Studium diese Chance erhalten habe und fühle mich bereits nach den ersten Tagen bei CCN pudelwohl“, so das erste Fazit des 26-Jährigen.

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